Do

06

Mär

2014

AHS-Gewerkschaftsvorsitzender Eckehard Quin missbraucht die Kontaktdaten der GÖD für seinen Fraktionswahlkampf

Seit einigen Wochen missbraucht E. Quin die Mailadressen der Mitglieder der GÖD für seine privaten, fraktionspolitischen Zwecke. Gleich mehrere Mails pro Woche verschickt der ÖPU/ÖAAB/ÖVP-Funktionär Eckehard Quin an die AHS-Gewerkschafts-Mitglieder. Der ÖGB ist überparteilich, doch das hindert Quin nicht, in selbstherrlicher Manier tausende Mailadressen für seine parteipolitischen Zwecke zu benützen. Keine andere Gewerkschafts-Liste hat Zugang zu den Mailadressen, er allein in seiner Funktion als Vorsitzender verfügt mit seinen ÖPU-Mannen über die Mailadressen.

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Do

06

Mär

2014

Untätigkeit der AHS-GÖD: Wie lange noch?

Wir fordern von der AHS-Gewerkschaft und seinem Vorsitzenden eine offensive, parteiübergreifende Gewerkschaftsarbeit!

Ausendung der VLI-UBG: Gerhard Pušnik 

 

Der Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft, Eckehard Quin, hat bereits im NÖ-Landtagswahlkampf geübt und dabei gelernt, wie man sich mit wenig Aufwand ins Scheinwerferlicht stellt. Seine Pressegespräche führen zu Schlagzeilen ("Matura abschaffen"), wie jüngst geschehen, ein paar Tage danach kann er sich selbst dementieren ("Matura abschaffen? Aber keine Rede davon").

Mit heißer Luft gleich zwei Mal in den Medien! Uns wäre lieber, Quin würde in seiner Funktion als Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft mehr Geschick an den Tag legen, damit nicht nur Pröll, Faymann, Spindelegger und ein paar schwarze Funktionäre mit ihm zufrieden sind, sondern vor allem jene KollegInnen, die er vertreten sollte.

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Di

25

Feb

2014

BIFIE: Schon 2010 berichtete VLI über die großzügige Budgetzuteilung des bmukk an das BIFIE

87 Mio. Euro (2010 – 2014) für das BIFIE

bm:ukk: „Es gibt keine Alternative zum BIFIE: Die Entwicklung, Implementierung, Auswertung und begleitende Evaluierung der standardisierten, kompetenzorientierten Reifeprüfung und der Bildungsstandards macht eine deutliche Anhebung der finanziellen Zuwendungen (Basiszuwendungen) notwendig.“

 

Auf Grund der bisherigen Befassung des BIFIE mit der Entwicklung und Vorbereitung der

Implementierung der standardisierten, kompetenzorientierten Reifeprüfung im Bereich der allgemeinbildenden höheren Schulen sowie weiters im Hinblick auf die dort vorhandenen Fachressourcen bestehen keine (wirtschaftlich und fachlich sinnvollen) Alternativen zur Ergänzung der Kernaufgaben des BIFIE um die neue einzuführende standardisierte, kompetenzorientierte Reifeprüfung. Zur Anhebung der Basiszuwendung bestehen im Hinblick auf die Wahrnehmung der Kernaufgaben des BIFIE keine Alternativen. Weiters bestehen auch keine Alternativen zum kostenrelevanten Ausbau im Hinblick auf die Implementierung, Auswertung und begleitende Evaluierung der Bildungsstandards für die 4. und 8. Schulstufe als eine der Kernaufgaben des BIFIE.

 

So lautet die Begründung des bm:ukk für die großzügigen Auftragsvergaben und den

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Di

18

Feb

2014

Kann man noch tiefer sinken?

Kann man noch tiefer sinken?

Gerhard Pušnik

 

In den Ausgaben des Regionalzeitungsverbandes (Blättle, Anzeiger, Walgaublatt) vom 07.02.2014 übertitelt deren Chefredakteur, Andreas Feiertag, seinen wöchentlichen Kommentar mit der Frage

„Produzieren Vorarlbergs Schulen die meisten Trottel?“

In diesem besonders niveaulosen Artikel, in dem Kraut und Rüben vermischt werden, schreibt dieser Andreas Feiertag weiter, es wollen

„Mütter und Väter selbstverständlich auch wissen, welches Bildungs-institut die meisten Trottel produziert.“

Nachdem also Schülerinnen und Schüler als „Trottel“ charakterisiert werden, fehlt noch jemand, der dafür verantwortlich gemacht werden kann:

„Es wäre durchaus interessant zu erfahren, an welchen Instituten die meisten Trottel unterrichten....“

Für die primitive Art der Schreibe ist der Chefredakteur dieser Bezirkszeitungen persönlich verantwortlich, dafür kann man weder seine Eltern, seine Kindergärtnerin und auch nicht seine LehrerInnen verantwortlich machen. Seine Botschaft: unsere Schulen werden hauptsächlich von Trotteln bevölkert, von Trotteln besucht, von Trotteln geführt, müssen wir in Anbetracht seiner herausragenden Stellung in einer weltweit vielbeachteten und vermutlich konkurrenzlos intellektuellen Qualitätszeitung hinnehmen.

Eine Frage bleibt: Was sagen Raiffeisen MeineBank, Sparkasse, BIFO, VKW, AMS und WKO zu derartigen Äußerungen eines Chefredakteurs von Regionalzeitungen, in deren redaktionellen Umfeld sie regelmäßig inserieren?

Wir warten gespannt auf deren Reaktion.

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Do

19

Dez

2013

Mondflug: Wir schießen die neue Regierung auf den Mond!

Verabschiedungsrede eines alternden glücklichen Lehrers an die Regierung.

Manfred Sparr

 

Liebe Regierungsmitglieder!

 

Ihr müsst gehen, weil euch Niemand will. Niemand will diese Koalition. Fast Niemand, fast alle außer ein paar wenigen, die von euch profitieren, das sind nicht viele, aber sie PROFITieren umso mehr von euch. Die Wenigen werden noch weniger, wenn man euch als  - wie nennen wir es? – Systeminterne Selbstprofiteure wegrechnet.

 

Ihr müsst gehen, weil das einzige Wahlversprechen, das ihr wirklich eingehalten habt und das im Koalitionspapier verbindlich festgehalten ist, die Kündigung der Sozialpartnerschaft ist.

 

Ihr müsst gehen, weil eine Regierung, die die Sozialpartnerschaft zerstört, ist sicher nicht an einer fairen Politik interessiert. Sie macht Politik – könnte

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