Das macht den Lehrer/innen Stress:                               Wenig sinnvolle Arbeitsanordnungen

Foto: Joachim Wiesner
Foto: Joachim Wiesner

Mach mit! Umfrage: Belastung der Lehrer/innen mit wenig sinnvollen Tätigkeiten
Die Belastungen der Lehrer/innen steigen ständig. Laut einer im Vorjahr erfolgten Belastungsstudie werden zunehmend die Grenzen des Erträglichen erreicht oder überschritten.
Ziel der von der BMHS-Gewerkschaft in ihrem Bereich anlässlich des WeltlehrerInnentages am 5.10.2015 initiierten Erhebung ist es, die „objektiven Stressoren“ zu erfassen, damit sie „ihr weiteres Vorgehen davon bestimmen lassen kann“. Wir laden aber auch die KollegInnen der anderen Schultypen ein, ihre Tätigkeiten zu durchforsten und sich bei dieser Erhebung zu beteiligen.
„Das tatsächliche Problem sind die an uns von außen herangetragenen zusätzlichen Tätigkeiten (objektive Stressoren) die wir als wenig sinnvoll erachten bzw. für den Unterrichtsertrag, für die Bildung und Ausbildung der Schülerinnen und Schüler wenig bis nichts bringen.“ Aussendung GÖD-BMHS an die GBAs
Folgende Tätigkeiten werden erhoben:
•    Angeordnete Tätigkeiten, die wir als wenig sinnvoll erachten:
•    Tätigkeiten, die wir als Lehrerinnen und Lehrer machen (müssen), die aber für den Unterrichtsertrag, für die Bildung und Ausbildung der Schülerinnen und Schüler wenig bis nichts bringen:
Damit die Erhebung einfacher ist, haben die VLI-UG und ÖLI-UG einen Online-Fragebogen erstellt. Wir übermitteln eure Rückmeldungen gesammelt an die GÖD-BMHS.
>>> Fragebogen unten
Lehrer/innen der anderer Schultypen - macht bitte auch mit:
Wir leiten eure Rückmeldungen an die entsprechenden Gewerkschaften weiter, damit auch sie wissen, was ihr so alles machen müsst, damit Direktor/innen, PSIs, LSIs, Ministerialbeamt/innen, ... zufrieden sind ...