Foto: Der Standard
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Lehrerbildung "neu": Wozu Universitäten zweiter Klasse?

 

Ein offener Brief an die Unterrichtsministerin.

Josef Christian Aigner

 

Erst war die "Pädak", dann die "PH". Jetzt droht die nächste Umtaufe - und damit nach der "Neuen Mittelschule" ein weiterer Etikettentausch ohne reformpolitische Substanz. Cui bono? -

Sehr geehrte Frau Ministerin! Als eine von mir bisher in Ihrem Wirken geschätzte Ressortleiterin enttäuscht mich Ihre Politik in Sachen LehrerInnen- bzw. PädagogInnenbildung neu einigermaßen: Obwohl Sie hier die Gelegenheit hätten, mit dem Koalitionspartner - in Gestalt unseres Exrektors und Ministers Töchterle - einmal an einem Strang zu ziehen, ohne weltanschauliche Rückgratgefährdungen zu riskieren (wie etwa beim Neologismus "Neue Mittelschule" ...), tun Sie beharrlich das Gegenteil: Ginge es nach Ihnen, soll die (Aus-)Bildung von Lehrern, ja auch von Elementar- und Sozialpädagogen (die "PädagogInnenbildung neu") nicht - wie in fast ganz Europa bewährt - an der Universität als höchster Bildungseinrichtung stattfinden, sondern an neu aufgemöbelten alten Bildungseinrichtungen: den sogenannten "Pädagogischen Universitäten". ........

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Aigner: Offener Brief an die Unterrichtsministerin
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Neugebauer - Gehaltsverhandlungen
Neugebauer - Gehaltsverhandlungen

Gehaltsverhandlung: Info zum Wegfall der Jubiläumszulage bei vorzeitigem Ruhestandsantritt.

Rückzahlung von Pensionsbeitragsnachzahlungen möglich.Jubiläumszulage nach 40 Jahren bleibt. Vorzeitige Auszahlung bis 5 Jahre früher nur mehr bei Alterspension

Die 40-jährige Jubiläumszulage wird ab 2012 nur dann um bis zu 5 Jahren früher gewährt, wenn jemand nach Erreichung des persönlichen Pensionsalters in Pension/Ruhestand geht:

Beamt_innen ab 2.Okt.52 geboren: 65,

für ältere: pro Vierteljahr früher geboren: ein Monat früher (zB geb. 2.10.51: 64 Jahre und 8 Monate).

Weibliche Vertragsbedienstete bis Nov.63 geboren: 60, dann pro Jahr um ein halbes Jahr ansteigend auf 65.

Übergangsregelung f. Vertragsbedienstete: Wer bis 31.5.2012 Pensionskorridor (62 Jahre, 37,5 J. pensionsversichert) oder Hacklerregelung erreicht und dann 35 Dienstjahre hat und noch im Dez.11 kündigt, wird das Jubiläumsgeld bekommen (Kündigungsfrist ab 15 Dienstjahren: 5 Monate).

Als anrechenbares Alter für die Jubiläumszulage zählen alle Dienstjahre und die voll angerechneten Vordienstzeiten (aber nicht die halb angerechneten).

ACHTUNG: Wer Pensionszeiten nachgekauft hat und nun (zB wegen der Verschlechterung beim Jubiläumsgeld) doch nicht früher in Pension gehen will, kann die Rückzahlung des (gesamten) Betrags fordern. Es gibt die Hoffnung, dass auch eine teilweise Rückzahlung möglich wird.

Josef Gary Fuchsbauer - ÖLI-UG

Mehr dazu auf der ÖLI-HP


Gernot Pedrazzoli
Gernot Pedrazzoli

Personalhoheit von Schulleiter_innen?

 

Retourgang im Demokratiegetriebe!

 

von Dipl. Päd. HOL Wilfried Mayr

 

Auszug:

Der Themenschlager der Woche in der Schullandschaft Oberösterreichs lautet „Personalhoheit der DirektorInnen“, die ab 2012 Einzug halten soll.

Die Praxis wird alles andere als Machtverlagerung von oben nach unten (Subsidiarität), größere Selbstbestimmtheit und Motivation an den einzelnen Schulen bringen, vielmehr Monarchismus im Kleinen. Wie ist es möglich, dass …. zunehmend Entscheidungen von Einzelpersonen getroffen werden sollen? Die „Macht des Volkes“, im demokratischen Sinn, die Entscheidungen möglichst jenen zu überlassen, die die Folgen dieser Entscheidungen auch auszubaden haben, wird laufend verkürzt und ausgedünnt.

Ich fordere Demokratisierung auch im Schulbereich. Ich fordere die Wahl der Schulleitungen auf Zeit durch die Schulkonferenz! Die LehrerInnen müssen die Folgen ja täglich ausbügeln und überlegen ihre Wahl deshalb schon einmal gründlicher. Dementsprechend sollen die NeulehrerInnen auch in demokratischer Wahl durch das betroffene Kollegium gewählt werden und nicht durch Einzelpersonen mit ihren Einzelinteressen. Und die InspektorInnen und LandesschulratspräsidentInnen sowieso. Wie wär’s mit einer wirklich demokratischen Schule, wo sie diese Inhalte angeblich ja vermitteln soll?

Der vollständige Text als Download

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von Dipl. Päd. HOL Wilfried Mayr
Personalhoheit an Schulen_2011.pdf
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Unterrichtsausschuss beschließt Oberstufenreform

 

Modulares System, individuelle Förderung und Lernbegleitung

 

Der Unterrichtsausschuss beschloss heute die Rahmenbedingungen für die "neue Oberstufe". Sie soll eine individuelle Förderung und Lernbegleitung und Maßnahmen der Begabtenförderung ermöglichen. Das Gesetz, das auch eine Bestimmung über das Aufsteigen mit zwei bzw. nach Beschluss der Klassenkonferenz mit drei "Nicht genügend" enthält, wurde mit den Stimmen der Regierungsparteien verabschiedet.

Durch die "neuen Oberstufe" kann/muss auf die Unterschiedlichkeiten der Schüler_innen in ihrer jeweiligen Lernsituation besser eingegangen und konkrete Unterstützungsmaßnahmen wie Semesterprüfungen, Schulstufenwiederholungen als letzte Maßnahme bei mehr als zwei "Nicht genügend" in Pflichtgegenständen, aber auch Maßnahmen der Begabtenförderung angeboten werden. So soll durch Früherkennung, individuelles Nachholen, Festigen und Vertiefen bei gleichzeitigem Verbleib im Klassenverband die Förderung forciert und individuelle Lernbegleitung ermöglicht werden. MS 17.12.11

Gesetzestexte und weiter Infos auf der Parlaments-HP:

www.parlinkom.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/I/I_01617/index.shtml

www.parlinkom.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2011/PK1237/index.shtml


Neuer Lehrplan für die Handelsschule Praxishandelsschule – Ganztagesform:

 

Ganztagsschule und innovative Pädagogik - Hartnäckigkeit lohnt sich.

 

 

Das erfolgreiche Projekt der BHAK und BHAS Bregenz – HASNEU Bregenz – stand Pate für den neuen Lehrplan der Handelsschule.

 

Ganztagesschule – HASNEU Bregenz: Die bildungspolitischen Dimension vor acht Jahren, die teils unwirtlichen, kuriosen, oft „gspaßigen“ und manchmal schwierigen Rahmenbedingungen machten den besonderen Reiz des Projektes HANDELSSCHULE NEU Bregenz aus und erforderte ein hohes Maß an Hartnäckigkeit. Das Projekt begann mit einer jahrelangen entmutigenden Situation in der Handelsschule, über die Vision eines Lehrers, viel Überzeugungsarbeit, Planung und Umsetzung, einer wissenschaftlichen Evaluierung und endet vorläufig mit der Übernahme der zentralen Bereiche im Lehrplan zum Schulversuch „Praxis Handelsschule“ Ganztagesform.

Hartnäckigkeit lohnt sich!

Obwohl die Ganztagesschule noch vor acht Jahren in Österreich „denkunmöglich“ war, deshalb politisch unerwünscht und anfangs ohne Unterstützung der Schulbehörde und des damaligen Direktors, wird die Ganztagesform zusammen mit modernen und innovativen pädagogischen und didaktischen Grundsätzen und Unterrichtsprinzipien in wenigen Jahren in den Handelsschulen Standard sein. Man darf hoffen, dass auch der neue Lehrplan für die Handelsakademien von einer entsprechend innovativen Entwicklung beseelt sein wird. MS 16.12.11

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LP HAS Praxishandelsschule - Ganztagesform
LPL HAS 110506_MITverbindlicherUebung.pd
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Gerhard Pušnik
Gerhard Pušnik

Gerhard Pušnik

Neuer Obmann der VLI

 

Am 12.12.2011 wurde in der Generalversammlung der Vorarlberger Lehrer_innen Initiative der neue Vorstand gewählt. Gerhard Pušnik (AHS) übernimmt auf Wunsch des bisherigen langjährigen Obmannes Manfred Sparr den Vorsitz im Vorstand der VLI. Manfred Sparr (BMHS) wird gemeinsam mit Franz Bickel (APS) Obmann-Stellvertreter. Die Wahl aller Vorstandsmitglieder erfolgte einstimmig.  MS 14.12.11

VLI - Vorstand:

 

Funktion

 

Obmann

Gerhard Pušnik

Obmann Stv.

Manfred Sparr

Obmann Stv.

Franz Bickel

Schriftführerin

Katharina Bachmann

Kassier

Gerhard Rüdisser

Kooptiert – FA AHS

Sabine Mathis

Kooptiert – FA BMHS

Rudolf Mayerhofer

Kooptiert – FA BMHS

Maria Strolz

Koordinator APS(KM)

Walter Moosbrugger


Neues Dienstrecht:

Nix ist es mit dem erwarteten Entwurf zum Neuen Dienstrecht

Die vorgesehene Besprechungsrunde der ARGE Lehrer_innen mit dem BMUKK, am Mittwoch den 14.12.2011, wurde auf Wunsch des Ministeriums auf Jänner 2012 verschoben. Das heißt, wieder einmal warten auf ein neues Dienstrecht. Insider gehen jetzt davon aus, dass das neue Dienstrecht erst für die Abgänger_innen der neuen Lehrer_innen-Ausbildung kommen wird. Außer der Termin für die Lehrer_innenbildung Neu wird auch wieder verschoben. Bremsen ist halt einfacher als vorwärts gehen, vor allem wenn es ein wenig bergauf geht. Schulden zu Lasten der Lebensqualität der Menschen, vor allem der 99% „Nichtreichen“ einzubremsen ist scheinbar auch leichter als faire, zukunftsorientierte und verantwortungsvolle Politik für alle zu machen. O.K. - das hat zwar nicht direkt etwas mit der Verzögerung des neuen Dienstrechtes für Lehrer_innen zu tun. Aber es sind traurige Beispiele einer traurigen Politik, die sich nachhaltig negativ auf die Entwicklung Österreichs auswirken wird. MS 13.12.11


Gernot Pedrazzoli
Gernot Pedrazzoli

Reale Kaufkraftverluste sind kein _sehr guter Abschluss_ (zit. Neugebauer)

 

Österreichische LehrerInnenInitiative

ÖLI-UG lehnen GÖD-Gehaltsabschluss ab

Beschluss ÖLI-Generalversammlung im Dezember 2011

 

Das Volumen des Regierungsangebots (rund 280 Mio. Euro für die Gehaltserhöhung) wurde von der GÖD und ihrem Chefverhandler Neugebauer akzeptiert, auf bereits beschlossene Kampfmaßnahmen _für den 3er vor dem Komma_ hat das GÖD-Präsidium verzichtet. Inflationsabgeltung plus Anteil am Wirtschaftswachstum des vergangenen Jahres von 4,65 Prozent (Einstiegsforderung) bzw. 3,9 Prozent (nach der GÖD-Bundeskonferenz am 29. November 2011) ab 1. Jänner 2012 werden den öffentlich Bediensteten, BeamtInnen, Vertragsbediensteten, Privatangestellten und prekär Beschäftigten in den ausgegliederten Betrieben nicht zugestanden.

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Gesamter Text zu: ÖLI-UG lehnen GÖD-Gehaltsabschluss ab
Reale Kaufkraftverluste sind kein.pdf
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Gernot Pedrazzoli
Gernot Pedrazzoli

Neue Gehalts und Zulagentabelle ab Februar 2012 als Download

 

Gehaltserhöhung ab 1. Februar 2012 zwischen 3,36% und 2,68%

 

Die Gehaltssteigerung im öffentlichen Dienst liegt zwischen 3,36 % (€ 1.388,80 brutto) und 2,68 % (€ 9.594,40 brutto). Die in Fixbeträgen ausgewiesenen Zulagen und Vergütungen werden um 2,95 % angehoben. Diese Werte errechnen sich aus der Erhöhung der Entgelte und Gehälter - ab 01.02.2012 um 2,56 % und - einem staffelwirksamen Fixbetrag in Höhe von 11,10 €.

4 Monatsgehälter Jubiläumszulage gibt's ab 1.1.12 nur mehr mit 40 Dienstjahren oder Pension ab 65 (nicht mehr mit 35 bei Pensionierung vorher)

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Gehalts-und Zulagentabelle ab 01.02.2012
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Erol Karayaz und Claus Melter UNI Oldenburg
Erol Karayaz und Claus Melter UNI Oldenburg

Nichts zu machen gegen ungerechte Bildungssystme?

 

Ein interessanter Vortrag von

Erol Karayaz & Claus Melter

 

Und darum geht´s:

Diskriminiert werden durch die österreichischen und deutschen Bildungs- und Arbeitsmarktsysteme:

 

  1. Schüler/innen mit Migrationsgeschichte
  2. Schüler/innen aus Familien mit geringeren Einkommen und
  3. Schüler/innen, die als physisch, lern- oder verhaltensbezogen oder geistig
    "behindert" angesehen werden

Diese Diskriminierungstatsachen werden in der Regel geleugnet.

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Erol Karayaz + Claus Melter - UNI Oldenb
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Gehaltsabschluss 2012

 

ÖLI-UG: „Da müsste eine Urabstimmung über dieses Verhandlungsergebnis her“

 

2,95% im Schnitt, wenn vorher alle in der GÖD gesagt haben: Ein 3er muss vor dem Komma stehen, das ist eine Demütigung der Gewerkschaft durch die Regierung. Wozu hat die GÖD-Bundeskonferenz am Dienstag die Kampfbereitschaft betont? Und nachdem zuletzt die Preise im Jahresabstand um 3,4 Prozent gestiegen sind, bleiben alle Lehre/innen-Bezüge unter der Inflationsrate, also Reallohnverlust.

Gary Fuchsbauer (ÖLI-UG): „Die abrupte Streichung der Jubiläumszulage für Hackler- und Korridorpensionist/innen stellt einen äußerst dramatischen Eingriff dar: Viele haben Pensionszeiten nachgekauft und damit gerechnet, dass sich das wegen der 4 Monatsgehälter Zulage auszahlt - und jetzt bekommen sie nichts - außer sie warten, bis sie 40 Dienstjahre haben, aber dann hätten sie nichts nachkaufen müssen! Das werden so manche Betrug nennen.

Ich hoffe für die betroffenen Kolleg/innen, dass da noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Ich fürchte allerdings, dass wegen der Kannbestimmung bei der Jubiläumszulage im Gesetz die Karten schlecht verteilt sind.“

Jedenfalls: Die GÖD-Bundeskonferenz hat Neugebauer kein Pouvoir zum Zustimmen zu dieser Verschlechterung gegeben!

Fuchsbauer: „Da müsste eine Urabstimmung über dieses Verhandlungsergebnis her“

 

Eine Information der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst über die Erhöhung der Bezüge für 2012.

Gehaltserhöhung ab 1. Februar 2012 zwischen 3,36% und 2,68%

Die Gehaltssteigerung im öffentlichen Dienst liegt zwischen 3,36 % (€ 1.388,80 brutto) und 2,68 % (€ 9.594,40 brutto). Die in Fixbeträgen ausgewiesenen Zulagen und Vergütungen werden um 2,95 % angehoben. Diese Werte errechnen sich aus der Erhöhung der Entgelte und Gehälter - ab 1. Februar 2012 um 2,56 % und - einem staffelwirksamen Fixbetrag in Höhe von 11,10 Euro. Unabdingbare Voraussetzung für dieses Ergebnis waren strukturelle Änderungen um das politische Ziel der Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters zu erreichen. Die große Jubiläumszuwendung nach Erreichen von 40 Dienstjahren bleibt unberührt. Die Gewährung der Jubiläumszuwendung bei weniger als 40 (mindestens aber 35) Dienstjahren erfolgt nur noch bei einer Ruhestandsversetzung bzw. Pensionierung nach dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter. "


Modulare Oberstufe

Aus einem Reformvorhaben wird nicht einmal ein „Reförmchen“ übrig bleiben

 

Die Vorarlbeger Lehrer/innen Initiative VLI fordert eine modulare Oberstufenreform, die ihren Namen verdient – sowohl die Bezeichnung „Reform“ als auch „modular“!

Die aktuelle Diskussion zu diesem Thema hat mit beidem nichts zu tun. MS 06.12.11


Zwischenbericht von der ÖLI-Tagung


Abschluss der Gehaltsverhandlungen

 

2,68% bis 3,36% - durchschnittlich 2,95%

 

Die Gehaltserhöhung für 2012 ist von den unteren Einkommen (+ 3,36%) bis zu den oberen Gehältern (+ 2, 68%) sozial gestaffelt. Das entspricht einer durchschnittlichen Gehaltserhöhung von 2,95%. Das ist im Vergleich zu den Abschlüssen anderer Branchen sehr wenig, aber scheinbar für den Dienstgeber immer noch zu viel. Deshalb wird die Gehaltserhöhung erst im Februar wirksam und als Zugabe die Jubiläumszulage mit 35 Dienstjahren gestrichen.

 

Positiv ist die soziale Staffelung, negativ der niedrige Abschluss. Die Dienstnehmer im öffentlichen Dienst haben sich deutlich mehr erwartet und auch verdient. Wie in den letzten Jahren hat Neugebauer ein Ergebnis verhandelt, das unter dem der anderen Branchen ist. Wieder ein schlechtes Ergebnis für den obersten Gewerkschafter des GÖD. Wenn er so weiter macht, wird er sein „Fels in der Brandung“ Image bald verlieren.  MS 04.12.11


Neue Mittelschule – statt Gesamtschule ein fauler politischer Kompromiss

 

Ein Etikettenschwindel mit fatalen Folgen.

 

Die Kritik der Vorarlberger Lehrer/innen Initiative VLI und der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft UBG an der Neuen Mittelschule (in Vorarlberg die Vorarlberger Mittelschule) wird nun auch von Direktor des Bundesinstitutes für Bildungsforschung (bifie) Josef Lucyshyn bestätigt.  

Vor allem beim Lesen gibt es sehr viele Schüler/innen, die in die sogenannte Risikogruppe fallen. Unverändert groß ist dabei der Zusammenhang zwischen Sozialstatus der Familien und den Leistungen. Das österreichische Schulsystem ist nicht in der Lage, diese soziale Ungerechtigkeit aufzuheben. Im Gesetzesentwurf zur Einführung der Neuen Mittelschule an Stelle der Hauptschulen ist die immer vollmundig angepriesene Durchlässigkeit in höhere Schulen nicht enthalten. Wie schon einmal gehabt, werden die Schüler/innen anhand ihrer Volksschulnoten in einen 'A- und B-Zug' eingeteilt. MS 29.11.11

Siehe dazu auch weiter unten die Beiträge: „Lauter Einser, aber keine Chance auf höhere Schule“ und „Gesetzesentwurf NMS Modellversuche“.


Gesetzesentwurf NMS Modellversuche

(Neue Mittelschule)

 

Stellungnahme der ÖLI-UG,

Österreichische LehrerInnen Initiative 

 

 

Durch die dringende Reform der Sekundarstufe I muss das Recht jedes Kindes auf bestmögliche Bildung, ohne soziale, ethnische oder religiöse Diskriminierung in Österreich endlich verwirklicht werden. Laut ÖLI-UG ändert der vorliegende Gesetzesentwurf noch nichts am weitgehend sozial determinierten Auseinanderdividieren von 9-Jährigen und der damit verbundenen Vorentscheidung für den folgenden Bildungsweg.

Ungeregelt bleibt auch für die NMS-Regelschule und die künftigen NMS-Modellversuche an AHS-Standorten der im auslaufenden Modellversuch vorgesehene gemeinsame Einsatz von Fachlehrer/innen (PH-BAC-Abschluss, Hauptschule, Landeslehrer/innen) und Fach-“Professor/innen“ (Uni-MA-Abschluss, AHS-, BMHS-Bundeslehrer/innen). MS 27.11.11

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Gesamte Stellungnahme der ÖLI-UG
BEGUTACHTUNG-NMS-Entwurf-OeLI-UG.pdf
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3. Runde der Gehaltsverhandlungen:

 

Kein akzeptables Ergebnis - abermals die Gehaltsverhandlung unterbrochen

 

Mutlos: Die GÖD fordert 3,9%.

 

Das Verhandlungsteam der Bundesregierung legte erstmals, aber mit 2,5% ! ein nicht zufriedenstellendes Angebot vor. Das Verhandlungsteam der GÖD „stellte klar, dass es absolut unannehmbar ist, wenn die Bundesregierung versucht, das Budgetproblem auf dem Rücken der öffentlich Bediensteten zu lösen“. Sie wird am 29.11.2011 die weitere Vorgangsweise beschließen.

Die GÖD hat ein Gegenforderung von 3,9% erhoben. Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft fordert für die Lehrer/innen „eine faire und sozial gestaffelte Gehaltserhöhung von 7% für die unteren und 4,5% für die obersten Gehaltsstufen“ und bezeichnet die 3,9%-Forderung der GÖD „mutlos“. MS 26.11.11


ÖLI-UG Seminar 2010
ÖLI-UG Seminar 2010

Schwerwiegende Bedenken der Österreichische Lehrer/innen Initiative ÖLI-UG zum „Fekter-Konzept“ - Senkung der Lehrer/innen-Personalkosten.

 

 

Einladung an FM Maria Fekter zum gesamtösterreichischen ÖLI-UG-Seminar

 

 

Die Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter/innen hat einige schwerwiegende Bedenken und Fragen zum Konzept zur Senkung der Lehrer/innen-Personalkosten der FM Fekter – siehe Beiträge unten.

Die ÖLI-UG lädt daher FM Fekter oder mit der Materie befasste Vertreter/innen ihres Ministeriums ein, das Lehrer/innenarbeitszeit- und Besoldungsmodell des Finanzministeriums beim gesamtösterreichischen ÖLI-UG-Seminar (5. – 8.11.2011) vorzustellen und dabei die Expertise von 60, aktiv im Berufsleben stehenden Lehrer/innen aller Schultypen einzuholen. MS 25.11.11

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Einladung an BM Fekter von der ÖLI-UG
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BM Fekter wird auch vom Gewerkschaftlicher Betriebsausschuss des Bundesrealgymnasiums 18, Schopenhauerstraße 49, 1180 Wien eingeladen.

Nachahmenswert!

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Brief an BM Fekter des Gewerkschaftlicher Betriebsausschusses des Bundesrealgymnasium 18 Wien
brief an BMFekter24112011.pdf
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Gehalts- und Dienstrechtsverhandlungen

Die UNABHÄNGIGE BILDUNGSGEWERKSCHAFT (UBG) ortet bei FM Maria Fekter unerträglichen Realitätsverlust.

 

UBG fordert für die Lehrer/innen eine faire und sozial gestaffelte Gehaltserhöhung von 7% für die unteren und 4,5% für die obersten Gehaltsstufen.

 

Für den Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft Gerhard Rüdisser ist die bisherige Vorgangsweise der Bundesregierung, vertreten durch die Bundesministerinnen Gabriele Heinisch-Hosek und Maria Fekter, im Rahmen der Gehaltsverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes unakzeptabel. Die Bundesregierung ist bisher nicht gewillt, die Inflationsrate abzudecken. Die UBG fordert eine gestaffelte Gehaltserhöhung von 4,5% für die obersten und 7% für die unteren Gehaltsstufen. Gerhard Rüdisser: „Das ist faire und sozial gerecht. Zumal sich die Gewerkschaften in den letzten 15 Jahren bei ihren Forderungen sehr zurückgehalten haben und einen spürbaren Wohlstandsverlust hinnehmen mussten. Es ist höchst an der Zeit für einen fairen Lohnabschluss deutlich über der Inflationsrate.“

 

UBG fordert Maria Fekter zur Mäßigung auf.

Fekter über Lehrer/innen: 70% - Job mit exorbitant hohem Gehalt.

Ihre Formel: 30% mehr Arbeit, 20% mehr Gehalt.

 

Geht es nach dem Willen von FM Fekter, müssen Junglehrer/innen zukünftig mehr arbeiten. Generell will sie „weg von den exorbitanten Lehrergehältern“ und meint, dass ein 28-Jähriger doch einige Stunden mehr arbeiten könne.

Eine klare Absage gibt es von Gerhard Pušnik. „Unerträglich unqualifiziert“ seien solche Ideen und er lehnt es ab, in diese Richtung überhaupt zu argumentieren. „Jemand der ein Anfangsgehalt für eine/n Akademiker/in von ca. € 1.300,- netto für exorbitant hoch einstuft, ist für mich kein ernstzunehmender Gesprächspartner. Die Vorstellung, dass jemand, der scheinbar jeden Bezug zur Realität verloren hat, das Finanzministerium leitet, erzeugt großes Unbehagen“. Unterstützung erhält Gerhard Pušnik von der rnomierten britischen Wirtschaftszeitung Financial Times in ihrem jährlichen Ranking der europäischen Finanzminister. Insbesondere ihre politische Einschätzungsfähigkeit wird als schwach bezeichnet - Platz 17 (von 19 Rängen).

Weltfremd und zynisch ist es, jungen Lehrer/innen vorzuwerfen, dass die bisherige Lehrverpflichtung nur einem 70% - Job entspricht und dafür ein „exorbitant hohes Gehalt“ von ca. brutto € 1.800,- bezogen wird.

Hat Maria Fekter bei dieser Forderung nur ihr Budget vor Augen, oder will sie damit auch noch das Problem des akuten Mangels an Lehrer/innen in den Griff bekommen. Ungeschickt ist ihr Vorstoß allemal. Einerseits verärgert und verunsichert sie die Verhandlungspartner von UM Schmied in den aktuellen Dienstrechtsverhandlungen und andererseits macht sie alle bisherigen Bemühungen zunichte, junge Menschen zum Lehrberuf zu motivieren. MS 24.11.11



Fekter über Lehrer/innen:

70% - Job mit exorbitant hohem Gehalt.

 

Ihre Formel: 30% mehr Arbeit, 20% mehr Gehalt.

 

Geht es nach dem Willen von FM Fekter, müssen Junglehrer/innen zukünftig mehr arbeiten. Generell will sie „weg von den exorbitanten Lehrergehältern“ (siehe - > DiePresse) und meint, dass ein 28-Jähriger doch einige Stunden mehr arbeiten könne.

Weltfremd und zynisch ist es, jungen Lehrer/innen vorzuwerfen, dass die bisherige Lehrverpflichtung nur einem 70% - Job entspricht und dafür ein „exorbitant hohes Gehalt“ von ca. brutto € 1.800,- bezogen wird.

Hat Maria Fekter bei dieser Forderung nur ihr Budget vor Augen, oder will sie damit auch noch das Problem des akuten Mangels an Lehrer/innen in den Griff bekommen. Ungeschickt ist ihr Vorstoß allemal. Einerseits verärgert und verunsichert sie die Verhandlungspartner von UM Schmied in den aktuellen Dienstrechtsverhandlungen und andererseits macht sie alle bisherigen Bemühungen zunichte, junge Menschen zum Lehrberuf zu motivieren. MS 23.11.11


Gary Fuchsbauer ÖLI-UG
Gary Fuchsbauer ÖLI-UG

Keine Familienbeihilfe für „böse Buben“!

Ginge es nach dem Willen der schwarzen Gewerkschafter in der Pflichtschule.

 

Die Pflichtschullehrer-Gewerkschaft (fcg) fordert weitreichende Disziplinierungsmaßnahmen für „Problemschüler“ und deren Eltern.

 

Sanktionen bis hin zur Streichung der Familienbeihilfe sollten nach den Vorstellungen der Pädagogen in der Gewerkschaft möglich sein.

Eine klare Absage gab es von Unterrichtsministerin Claudia Schmied. „Unerträglich“ seien diese Ideen für Sanktionen. Sie lehne es ab, „in diese Richtung überhaupt zu argumentieren“, denn in der Schule zähle die Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. „Wir brauchen einen gemeinsamen Schulterschluss. Es hat überhaupt keinen Sinn, einander gegenseitig auszuspielen“, so Schmied am Rande des Ministerrates.

(siehe - > http://news.orf.at/stories/2090695/ )

So sehen das auch die Vertreter der VLI und ÖLI-UG. „Das ist ja noch reaktionärer als der ominöse Gehrersche „Rohstock-Erlass“, kommentiert kopfschüttelnd der Vorsitzenden der VLI diesen „für jeden seriösen Pädagogen peinlichen Vorstoß der övp/fcg – Pflichtschul-Gewerkschafter“.

Für Gary Fuchsbauer (ÖLI-UG) sind das „unerträgliche Wünsche nach mehr Strafmöglichkeiten gegen Schüler/innen“. Und präzisiert: „ Es gibt noch viel Arbeit, bis alle Lehrer/innen Österreichs ihre Aufgabe in der Motivation und Förderung der Schüler/innen sehen, statt in Sanktion und Selektion, bis wir alle die Schüler/innen als uns anvertraute Menschen sehen, die wir zu ihrem jeweils bestmöglichen Bildungsziel führen und begleiten wollen, und nicht als Kunden, mit denen wir Geschäfte machen oder sie aussperren können.“ MS 22.11.11


Lauter Einser,

aber keine Chance auf höhere Schule

 

Vorarlberger Mittelschule "unverzeihlich ungerecht"

 

Der Standard (FR 11.11.11)

Bregenz - Die Vorarlberger Mittelschule sei eine Bildungssackgasse, kritisieren die Unabhängige Bildungsgewerkschaft und die Vorarlberger Lehrer/innen Initiative (VLI). Der neue Schultyp, in Vorarlberg an 51 von 55 Hauptschulstandorten eingeführt, bringe nicht die gewünschte Chancengleichheit.

……

Zitat Karin Engstler (LSI): Klar sei jedoch: „Die Neue Mittelschule ist noch nicht die gewünschte Schule für alle."

……

Man höre und staune. Der LSR Vorarlberg wünscht sich die „Gemeinsame Schule“?! Warum machen sie sie denn nicht? MS, 12.11.11

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DIE NEUE MITTELSCHULE

Des Kaiser neue Kleider – oder:

Pädagogische Mogelpackung

 

Ein genialer Plan und wie er kläglich scheiterte

 

Ein Aufsatz/eine Analyse von Siegfried Winkler

 

 

Endlich hat sich jemand die Mühe gemacht, die Neue Mittelschule - in Vorarlberg kennt man sie unter Vorarlberger Mittelschule VMS – genau zu Analysieren. Das Ergebnis ist ernüchternd.

 

 

Kundenfang

Hat man Ihnen vor oder bei der Anmeldung Ihres Kindes an die NEUE MITTELSCHULE Informationen gegeben, die schlicht in die Rubriken ‚Unlauterer Wettbewerb’ oder ‚Kundenfang’ gehören – also schlicht falsch sind – etwa:

· In der NEUEN MITTELSCHULE gibt es kein Sitzenbleiben.

· Alle, die die NEUE MITTELSCHULE besuchen, bekommen nach der 4. Klasse einen sicheren Platz in einer weiter führenden Schule!

· In der NEUEN MITTELSCHULE wird das Gleiche unterrichtet wie im Gymnasium

 

Der gesamte Aufsatz als Download

 

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DIE NEUE MITTELSCHULE
DIE NEUE MITTELSCHULE
Des Kaiser neue Kleider – oder:
Pädagogische Mogelpackung
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Höhere Schule?:

 

Keine Chance für VMS – Hauptschüler

 

Das derzeitige österreichische Bildungssystem ist krank – sehr krank und muss sehr bald einer Radikalkur unterzogen werden. Und zwar ohne weitere Verzögerung, denn kranke Systeme produzieren immer schneller und immer mehr oft absurde und irreale Mechanismen und Regeln um sich noch irgendwie am Leben zu erhalten. Ein Bespiel von vielen ist die neue VMS (Vorarlberger Mittelschule), die nur deshalb erfunden wurde, um die „Gemeinsame Schule“ zu verhindern, weil eine funktionierende Gesamtschule das derzeitige Bildungssystem in sich ad absurdum führen würde, weil es die die viel zu frühe Trennung der Schüler/innen nicht braucht.

 

Die VMS erfordert aktuell (nach 4 Jahren gibt es die ersten Absolventen) eine Neugestaltung des Aufnahmeverfahrens in die höheren und mittleren Schulen – HAK, HAS, HTL, HLW, Bakip und Borg. Das Aufnahmeverfahren bewertet die Noten der Schüler/innen in der 8. Schulstufe, der jetzigen „4. Klässler“

Das Ergebnis des neuen Aufnahmeverfahrens offenbart die skandalöse Fehlentwicklung durch die einführung der VMS .

 

Vorarlberger Mittelschule - absurd, weltfremd und unverzeihlich ungerecht.

Konkret: Ein Sehr Gut in der Basisgruppe (die „Hauptschüler“ in der VMS) entspricht einem Sechser in der sogenannten Erweiterungsgruppe und der AHS (siehe Facktbox - Bild rechts anklicken). Das ist absurd, weltfremd und unverzeihlich ungerecht.

Die Argumentation, dass das alte System auf die Bedingungen der VMS umgelegt wurde, ist ja rechnerisch korrekt und man darf den Verantwortlichen deshalb auch keinen Vorwurf machen. Sie mussten so reagieren denn es war eine vom System erzwungene Entscheidung. Aber pädagogisch und bildungspolitisch ist es eine Bankrotterklärung, weil sie jene Schüler/innen, deren Begabungsprofil nicht in dieses – kranke - Schulsystem passt de facto abschreiben.

 

Keine Chance für eine höhere Schule:

Ein/e Schüler/in der VMS – Basisgruppe hat keine Chance in eine höhere Schule aufgenommen zu werden!

Siehe die unten angehängten Downloads und probieren sie es selber am Chancenrechner: https://ssl.schulanmeldung.at/chancenrechnervorspann.php5  

 

Das Ergebnis der „Vorarlbrger Murx-Schule“ – sprich VMS, um die gemeinsame Schule zu verhindern, ist, dass wir jetzt ein Schulsystem der 10 - 14 Jährigen mit zwei Schultypen haben, die in der Bewertung komplett voneinander abgekoppelt sind. Ein Zwei-Klassensystem, durch eine große Kluft getrennt.

Ein „Fünfer“ in der AHS-Ober(Lehrplan)liga ist um eine Note besser als ein „Einser“ in Hauptschul-Unter(Basis)klasse der VMS. So etwas kann man zwar ausrechnen, aber für Bildungsprofessionalist/innen ist ein solches System denkunmöglich.

Was glaubt sie, wer noch für die Basisgruppe in der VMS übrig bleibt, wenn das alle Eltern mitbekommen?

Übrigens war (ist) das bisherige Berechnungssystem auch schon ungerecht.

Deshalb das Bildungsvolksbegehren unterschreiben, damit endlich Schluss ist mit solchen Absurditäten! MS 05.11.11

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Ergebnis des Chancenrechners
AHS – oder VMS – Schüler/in AHS :
M 3; D 3; E 2; Geschichte und Sozialkunde 2; Geographie und Wirtschaftskunde 2; Biologie und Umweltkunde 2; die bessere Note aus Chemie oder Physik 1.
3*2 + 3*2 + 2*2 +2 + 2 + 2 + 1 = 23 Punkte –
Wird in alle Schulen aufgenomme
CR - AHS 3+3+2+2+2+2+1.pdf
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Ergebnis des Chancenrechners
VMS – HS Schüler/in der Basisgruppe :
M 1; D 1; E 1; Geschichte und Sozialkunde 1; Geographie und Wirtschaftskunde 1; Biologie und Umweltkunde 1; die bessere Note aus Chemie oder Physik 1.
è (1+5)*2 + (1+5)*2 + (1+5)*2 + 1 + 1 + 1 + 1 = 40 Punkte –
Wird in keine höhere Schule aufgenommen und bei einigen mittleren Schulen ist die Aufnahme unsicher
CR - HS 1+1+1+1+1+1+1.pdf
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PP - Präsentation des LSR zum Aufnahmeverfahren
FOLIE 6:
Voraussetzungen für die Aufnahme von Schüler/innen der VMS an höheren Schulen:
In Mathematik, Englisch und Deutsch Beurteilung nach dem Lehrplan der AHS
PP - Aufnahmeverfahren LSR.pptx
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Aktuelle Presseaussendung 6.11.11
PA Sackgasse Vorarlberger Mittelschule V
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Genial daneben.

 

Abstruse Homepage der ahs-fcg-Lehrergewerkschafter Eckehard Quinn und Josef Riegler: Mobilisierung gegen die gemeinsame Schule.

Über die Intention, die die Verantwortlichen dieser Seite zu der „gewöhnungsbedürftigen“ Webgestaltung bewegte, kann nur spekuliert werden. Soll der „nervöse“ Header mit bedrohlich umherfliegenden bildungspolitischen Symbolwörtern die aus dem Nichts auftauchen und wieder verschwinden, die Leser/innen auf die drohenden Gefahren einer Gesamtschule aufmerksam machen, zum Spielen einladen oder einfach nur verwirren? Egal: Klickt man darauf, erscheinen dubiose Zitate von bekannten und auch von vielen unbekannten Gesamtschulgegner/innen oder von Unterstützer/innen der Gesamtschulidee, die mit aus dem Zusammenhang gerissen Aussagen herhalten müssen.

Ergebnis dieser peinlich manipulativen Webseite ist eine Verhöhnung aller Lehrer/innen-Vertreter in den Medien. Siehe - > Die Presse.com.

Ärgerlich, weil es ein gehöriger Imageschaden für alle engagierten Lehrer/innen ist, die sich fachkundig und kompetent für eine besseres Bildungssystemeinsetzen. Vor allem die Personal- und Gewerkschaftsvertreter/innen bekommen wegen der „privaten“ Quin/Riegler-HP pauschal ein ordentliches Maß an Spott ab. So spricht der Redakteur in seinem Artikel pauschal allen Lehrervertreter/innen jegliche Kompetenz und Ehrlichkeit bezüglich einer „objektive Instanz für das Wohl des Bildungswesens in Österreich“ ab.

Aber eines muss man den Beiden zugestehen: Die HP-Adresse „bildungswissenschaft.at“ ist ein echter Heuler.

 MS 21.11.11

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Mobilfunk in Schulen?

Gesunde Kommunikation statt Dazwischenfunken!

Vortrag und Diskussion:

 

von    Dr. med. Wolf Bergmann

am     Donnerstag, 24. November 2011, 19.30

im      FH Dornbirn, Foyer, Hochschulstraße 1     

 

Eintritt frei

 

 

Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft UBG greift ein Thema auf, das trotz aller Warnungen von Experten und Medizinern fast komplett aus dem Schulalltag ausgeblendet wird.
Wenn wir auch für eine Verwendung neuer Technologien im Schulalltag eintreten,
so müssen doch mögliche Gefahrenquellen minimiert bzw. abgebaut werden:

 

Internetseiten zum Thema: 

www.diagnose-funk.ch

www.buergerwelle.de

www.gigaherz.ch

www.anti-zensur.info

www.salzburg.gv.at/umweltmedizin. 


Sabine Mathis
Sabine Mathis

»Jetzt ist Zeit für Ideen«

psychologie ı ganztagsschule

 

Artikel in „Gehirn&Geist“ von Sabine Mathis (VLI FA AHS) entdeckt

 

Die Ganztagsschule ist in Europa und den USA auf dem Vormarsch. Doch wie sollte der Nachmittag am besten gestaltet werden – und welche Auswirkungen hat der ganztägige Unterricht auf Kinder und Jugendliche? Der Psychologe und Bildungsforscher Gil Noam von der Harvard Medical School plädiert dafür, Schülern auch kreative Freiräume zu lassen.

 

Einige Zitate aus dem Artikel:

»Ganztagsunterricht scheint sich sowohl schulisch als auch psychisch positiv auf die Schüler auszuwirken«

»Idealerweise lehnen sich die Inhalte des Nachmittags an den normalen Unterricht an, ohne dabei wie Schule auszusehen«

»Schüler, die an den Angeboten teilnehmen, stören weniger im Unterricht, sie schwänzen

seltener und müssen seltener eine Klasse wiederholen«, fasst die Projektkoordinatorin Natalie Fischer vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt am Main die Ergebnisse zusammen. »Zudem zeigen sie weniger aggressives und problematisches Verhalten wie etwa Vandalismus.«

 

Nicht ganz ohne Stolz möchte ich noch erwähnen, dass die Aussagen des Psychologen und Bildungsforschers Gil Noam die Ziele und bisherigen Ergebnisse der HANDELSSCHULE NEU Bregenz eindrucksvoll bestätigen. MS 14.11.11

Link zum Artikel: http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/1128347&_z=798884


Bildungsvolksbegehren:

Erfreuliches Ergebnis

 

383.820 Unterschriften für das Bildungsvolksbegehren sind ein beachtliches, demokratisches Votum für einen raschen Bildungsfrühling und gegen den lähmenden Stillstand in Österreich.

VLI-Grafik
VLI-Grafik

Walter Moosbrugger
Walter Moosbrugger

„Wenn´s dir nicht passt, dann geh´!“

Schulmanagement ohne Grenzen?

 

Ein Aufsatz vom Walter Moosbrugger (VLI – APS) in den Schulnotizen

 

Wiederholt kommt es zu Klagen von Lehrer/innen, wenn sie neuerdings von ihren Vorgesetzten, primär von Schulleiter/innen, mehr oder weniger unverhohlen zum Verlassen der Schule gedrängt werden. Auffallend ist bei den Angaben an die Personalvertretung, dass nicht vordergründig „schlechte“ Lehrer/innen zur Abgabe von Versetzungsansuchen gebeten werden, sondern „lästige“, sprich kritisch hinterfragende, überdurchschnittlich engagierte Lehrer/innen. Hier wäre einmal festzustellen, dass in jenen Fällen der Satz „Wenn´s dir nicht passt, dann geh´!“ natürlich auch umgekehrt gelten sollte. Wenn schon, denn schon …..

Gesamter Aufsatz als Download


385.000 Österreicher/innen haben das Bildungsvolksbegehren unterschrieben.

 

Ich meine, das ist ein gutes Ergebnis – das Beste der bisherigen vier Bildungsvolksbegehren.

Das bedeutet, die Reform des österreichischen Bildungssystems wird in Österreich ein wichtiges und ständig präsentes Thema sein, bis eine große Reform umgesetzt wird. Das kann aber noch dauern – siehe Bestätigung der „Betonierer“ beim GÖD – Kongress – und wird wahrscheinlich ein zentrales Wahlkampfthema bei der Nationalratswahl. MS 10.11.11


Erwin Greiner
Erwin Greiner

Lehrergewerkschaft:

Bildung in Beton gegossen

Ein (wohltuender) Kommentar von Erwin Greiner

im DerStandard 10. November 2011

 

Man stelle sich vor, die Metallergewerkschaft wollte auch bestimmen, was in den Betrieben produziert wird - So verhält sich die Lehrervertretung in Österreich

 

Nun ist der Beton also doch noch weich geworden: Fritz Neugebauer wurde offenbar von so vielen seiner Gewerkschaftskollegen gedrängt, noch einmal für den Chefposten in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (Göd) zu kandidieren, …. Link zum Artikel

 

Noch eine persönliche Anmerkung:

Erwin Greiner schließt seinen Artikel mit der Ankündigung: “ Daher trete ich nach Jahrzehnten schweren Herzens aus der Gewerkschaft aus. Ich werde Herrn Quin nicht fehlen - er mir auch nicht. Was mir sehr wohl fehlen wird, ist die Mitgliedschaft in einer Interessenvertretung, die diesen Namen tatsächlich verdient.

Es gibt diese Interessensvertretung für alle Pädagoginnen und Pädagogen in Österreich:

Die UNABHÄNGIGE BILDUNGSGEWERKSCHAFT UBG. Am besten gleich Mitglied werden und aktiv die UBG in ihrem Kampf um eine faires, menschliches und sozial gerechtes Bildungssystem in Österreich unterstützen. MS 10.11.11





Pressekonferenz zum Bildungsvolksbegehren

 

Eine breite Unterstützung von der Industriellenvereinigung bis zur Caritas.

Die VLI und UBG war auch dabei.

 

Dazu einige Links zu den Pressereaktionen

 

Vorarlberg Heute:

http://tvthek.orf.at/programs/70024-Vorarlberg-heute/episodes/3128785-Vorarlberg-heute

Radio Vorarlberg (17:30):

http://vorarlberg.orf.at/radio/stories/2501141/

VOL.AT:

http://www.vol.at/breite-vorarlberger-unterstuetzung-fuer-bildungsvolksbegehren/3074800


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vli-einladung 11-11.pdf
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VLI - Sitzung

 

Montag, 07. November 2011

 

20:00 Uhr

 

im Grubwieser in Altach


Bildungsvolksbegehren ….

Wenn dichzum Beispiel interessiert, was Egon Blum – ehemaliger Lehrlingsbeauftragter – heute in Vorarlberg Heute (ORF) zum Bildungsvolksbegehren zu sagen hatte und was ich von seinen Aussagen halte, solltest du dich am besten noch heute in der

Facebook-Gruppe „VLI“ anmelden

J MS 02.11.11


Die UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft) bietet ihren Mitgliedern 50 Freikarten zum Fachvortrag von Prof. DDr. Spitzer in Wien:

 

Neues "Lernen" - verstehen wie der Mensch lernt | 13.10.2011 | 15.00 – 19.00 Uhr Wiener Stadthalle Halle F


Gerhard Rüdisser UBG
Gerhard Rüdisser UBG

 Der finnische Weg

 Gleichwertigkeit, Respekt und Gelassenheit

 

Volksbegehren Bildungsinitiative als wichtiger Impuls für ein sozial gerechtes Bildungssystem

Der Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft Gerhard Rüdisser sieht in dem erfolgreichen und in sich stimmigen Bildungssystem Finnlands einen klaren Auftrag für eine Reform unseres Schulsystems in Richtung einer sozial gerechten und demokratischen Schule: „Wenn man sich anschaut mit welcher Wertschätzung den Kindern in Finnland begegnet wird, welche Bedeutung der Begriff der Gleichwertigkeit spielt und wie unaufgeregt sich Schule in Finnland abspielt, kann man sich nur wünschen, dass das Volksbegehren Bildungsinitiative ein Erfolg wird, denn in diesem werden ganz wesentliche Punkte, wie z.B. der Ausbau der Frühförderung, die Gemeinsame Schule der 6 bis 15 – Jährigen und die universitäre Ausbildung aller PädagogInnen, in Finnland schon längst Selbstverständlichkeiten, eingefordert!“

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PA - Presseaussendung UBG - Der Finnisch
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Die „Metaller konnten ihre sehr gute Verhandlungsposition nach bzw. vor dem Streik nicht in eine akzeptable Lohn- und Gehaltserhöhung umsetzen.
Das schwache Ergebnis: Im Schnitt erhalten die Metaller um 4,2 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Die untersten Einkommen bekommen ein Plus von 4,4 Prozent. Dass die untersten Lohnstufen ein wenig mehr Lohnerhöhung ist zwar vernünftig, kann aber das insgesamt unvernünftige Ergebnis nicht wirklich verbessern.
Die von der Gewerkschaft geforderten 5,5% wären moderat und fair gewesen. 4,2% ist ein unfairer Lohn- und Gehaltsabschluss.
MS 18.10.11


VLI – VERANSTALTUNG

Informationsaustausch und Diskussion mit

Harald Walser

Nationalrat+Bildungssprecher Die Grünen

 

Tag: Montag, 02. Mai 2011

Zeit: 20:00 Uhr

Ort: Hotel Krone DORNBIRN


Presseausendung der UBG

 

Die UNABHÄNGIGE BILDUNGSGEWERKSCHAFT (UBG) unterstützt die Forderungen und die Streikmaßnahmen der „Metaller“.

 

Eine Erhöhung der Ist- und Mindestlöhne und Gehälter um 5,5%, wie von den Gewerkschaften der Metallindustrie, Bergbau und Gas- und Wärmeunternehmen für ihre Beschäftigten gefordert, wäre moderat und fair.

Für den Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft Gerhard Rüdisser ist das Angebot der Arbeitgeberseite unakzeptabel: „Die arbeitenden Menschen in den Betrieben werden einfach nicht ernst genommen. Die Metallbranche boomt, die Produktivität ist deutlich gestiegen und entsprechend hoch sind die Gewinne der Unternehmer. Auf der anderen Seite ist die Inflationsrate so hoch wie schon lange nicht mehr. In diesem Zusammenhang eine Lohnerhöhung anzubieten, die gerade einmal die aktuelle Inflationsrate abdeckt, ist zynisch und eine Beleidigung der Arbeitnehmer“.

 

3,6% Inflation, eine Produktivitätssteigerung von 5% und ein Wirtschaftswachstum von 3% rechtfertigen die 5,5% - Forderung der Gewerkschaft. Zumal sich die Gewerkschaften in den letzten 15 Jahren bei ihren Forderungen sehr zurückgehalten haben und einen spürbaren Wohlstandsverlust hinnehmen mussten. Es ist höchst an der Zeit für einen fairen Lohnabschluss deutlich über der Inflationsrate.

 

Die immer größer werdende Kluft zwischen den höchsten Gagen der Manager und Unternehmer und den Löhnen der Arbeiter, die hohen Umsätze und Gewinne 2011 und die provokante Verhandlungsführung der Arbeitgeberseite rechtfertigen die gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen der Metaller. MS 16.10.11

--> Presseaussendung


Pressemeldung der BMHS-Gewerkschaft

BMHS-Gewerkschaft: keine Empfehlung zur Unterzeichnung des Begehrens

UT: Volksbegehren fordert Zerschlagung der BMHS

 

Da fürchten sich wieder manche vor Neuerungen.

Die Argumente sind dürftig und teilweise schlichtweg falsch, die Aussendung dementsprechend populistisch.

 

Anstatt sich vor Angst in die Hosen zu machen, weil eine Trennung der Schüler/innen erstmals nach der Erfüllung der Schulpflicht die Existenz der BMHS gefährden könnte, sollte sich die FCG in der GÖD überlegen, oder einfach sich in anderen Ländern (z.B. Finnland) umschauen, wie es trotzdem (besser) mit der BMHS weitergehen könnte.  Oder ist die Angstparole „Hilfe, die BMHS wird abgeschafft!“ doch nur  Populismusgejohle?

 

Das Volksbegehren fordert für die Kindergartenpädagog/innen eine höhere Qualifizierung, am besten auf universitär-akademischem Niveau, aber nicht die Abschaffung der BAKIP. Im Gegenteil stellen die bisher gemachten Äußerungen zur höheren Qualifizierung für Kindergartenpädagog/innen mit entsprechender Anrechnung der BAKIP-Matura sowohl eine gute Möglichkeit für die BAKIP-Absolvent/innen dar und machen damit wohl auch die BAKIPs attraktiver und ist andererseits die höhere Qualifizierung für Kindergartenpädagog/innen im internationalen Vergleich ein Muss. Meines Wissens haben die Kindergartenpädagog/innen in allen anderen EU-Ländern (außer Deutschland) mindestens eine Bachelor - Abschluss. Dass die Kinder in Österreichs Kindergärten die besten Pädagog/innen bekommen sollten, ist für die GÖD scheinbar denkunmöglich.

Laut GÖD-Argumentation besuchen in Österreich 10.000 Schüler/innen die erste Klasse in einer BAKIP. In ca. 60 – 70 Klassen (geschätzt).  Das sind 143 – 167 Schüler/innen in einer Klasse - Klasse Ausbildung! Rechenfehler, oder populistisches Gejohle?

 

Und überhaupt. Die Suppe ist doch viel zu dünn, um damit „keine Empfehlung zur Unterzeichnung des Begehrens“ zu begründen.  Es ist wie es eben ist: Weil GÖD schwarz ist, ist sie gegen das Bildungsvolksbegehren und Populismus ist in dieser Situation immer hilfreich und der GÖD nie fremd.

Relativ zur Kommunikationspolitik der GÖD-AHS betrachtet, ist die Stellungnahme zumindest keine Hinrichtung unter Gejohle des Populismus. MS 13.10.11


Nikolaus Glattauer; Lehrer und Autor
Nikolaus Glattauer; Lehrer und Autor

Bildungsvolksbegehren "Österreich darf nicht sitzen bleiben"!

 

Publikums – Voting: „Kommunikator des Jahres“

 

Warum solltet ihr bei diesem Voting mitmachen?

Weil zwei Vertreter des Bildungsvolksbegehrens – Glattauer und Androsch - auch unter den fünf Nominierten sind.
Das wär doch was, wenn das Volksbegehren auch noch mit dem „Kommunikator des Jahres“ Schlagzeilen machen könnte.  

Glattauer unterstützt seit Jahren in öffentlich uns Lehrer/innen und leistet einen wichtigen Beitrag bei der Verbesserung unseres Images.
Könnte man ihm doch jetzt danken.

 

Der Public Relations Verband Austria (PRVA) vergibt seit 1995 die Auszeichnung „KommunikatorIn des Jahres“ an eine Person aus Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur oder Sport, die nicht hauptberuflich in der Kommunikationsbranche tätig, aber durch eine besonders hohe Qualität der Kommunikation positiv aufgefallen ist und vorwiegend in Österreich agiert.

Eine Jury, zusammengesetzt aus renommierten VertreterInnen der Medien und des PRVA-Vorstandes, nominierte auch heuer fünf Persönlichkeiten, die sich nun einem öffentlichen Online-Voting stellen. Von der Jury nominiert wurden u.a. auch zwei Vertreter des Bildungsvolksbegehrens:

Niki Glattauer

WÄHLEN Sie mit bis 13.Oktober 24:00!

Die Auswertung des Votings bleibt geheim


Manfred Spatzer
Manfred Spatzer

Die UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft) bietet ihren Mitgliedern 50 Freikarten zum Fachvortrag von  Prof. DDr. Spitzer in Wien:

 

Neues "Lernen" - verstehen wie der Mensch lernt | 13.10.2011 | 15.00 – 19.00 Uhr Wiener Stadthalle Halle F

 

Prof. DDr. Manfred Spitzer, der bekannte deutsche Psychologe, Psychiater, Buchautor und Hirnforscher wird neueste Erkenntnisse in diesem Vortrag präsentieren.

Top-Aktuelles zum Thema Gehirn, Lernen und Verstehen. Wann schaltet sich unser Lernturbo im Gehirn ein?
Und welche Bedeutung hat Theaterspielen, um Lernfähigkeit zu steigern?

Antworten und neueste Erkenntnisse für bessere Lernerfolge.
http://www.reded.at/ireds-877.html

 

Der Eintritt für den vierstündigen Vortrag beträgt € 69,-.

Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft (UBG) hat als Sponsoringpartner der Veranstaltung ein Kontingent von 50 Freikarten erworben.
Diese werden unseren Mitgliedern gratis zur Verfügung gestellt.

 

Bei großer Nachfrage wird nach Eingang der Anmeldungen gereiht, sollte das Kontingent ausgeschöpft sein, können Mitglieder und namentlich angemeldete Begleitpersonen von Mitgliedern mit einem Zuschuss von € 39,- zum Eintritt rechnen.

Download
UBG-Folder zur Spitzerveranstaltung
ubgfolder-Spitzer.pdf
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Oberstufe NEU ab 2012/13

Wesentlichen Neuerungen der 10. Schulstufe

Ziel: Minderung der Drop-Out-Rate durch individuelle Förderung und Förderung von Begabten.

 

Schreibe uns deine Meinung zu diesem Modell. Wir wollen eine VLIKRAFT zu diesem Thema machen, in der die gesamte Bandbeite der Diskussion Platz finden soll. 

 

Siehe dazu auch die älteren Beiträge zu diesem Thema auf dieser HP weiter unten und  Analysen des LSR und Reinhard Sepp als Download. 

Interessante Analysen dazu von Reinhard Sepp

Download
Stellungnahme_dir_gesetzesentwurf_most.p
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Download
Warnung_zum_Regierungsentwurf.pdf
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Download
Oberstufe neu ab 2012-16.pdf
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Weltlehrer/innen-Tag

„Für Gleichberechtigung“

Bildungsinvestitionen rechnen sich

--> Einige aktuelle Informationen dazu


Warum das Bildungsvolksbegehren so wichtig ist

 

Unsere Jugend sichert den Wohlstand unseres Landes. Mit dem aktuellen Bildungssystem erhalten junge Menschen in Österreich nicht genügend Qualifikation, um sich dauerhaft behaupten zu können.
Das Volksbegehren Bildungsinitiative „Österreich darf nicht sitzen bleiben“ (VBBI) erzeugt mit Ihrer Unterschrift den Druck für die Bildungsreform.

Mehr: http://www.nichtsitzenbleiben.at/

Download
ÖLI-UG zum Weltlehrer/innentag:
Gleichberechtigung, das Menschenrecht auf Bildung
und die Unterstützung des Bildungsvolksbegehrens – 3.-10. November 2011
OeLI-UG-WeltlehrerInnentag2011.pdf
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Reinhart Sellner ÖLI-UG
Reinhart Sellner ÖLI-UG

Unabhängige GewerkschafterInnen in der GÖD fordern ausreichenden Rettungsschirm für Schule und Universitäten

 

Parteipolitischer Kleinkrieg „schwarzer“ AHS-Gewerkschaft gegen „rote“ Unterrichtsministerin schließt keine Budgetlöcher

 

Die fcg-övp-Fraktion der AHS Gewerkschaft fährt medienpolitisch einen verbalradikalen Crash-Kurs, ohne anhören der Minderheits- fraktionen ÖLI-liUG + fsg. Reinhart Sellner von der ÖLI-UG ärgert sich: „Das - anscheinend - 300 Millionen Euro tiefe Budgetloch zwischen regierungsvereinbarten Reformen und ministeriellen Umsetzungs- plänen und die offensichtlich fehlenden Bildungsmilliarden sind für die fcg - AHS – immer noch kein wichtiges Thema.“

Zu den fehlenden Millionen in den Uni-Budgets kommt nach jüngsten Medienberichten ein „300 Millionen-Loch“ im Unterrichtsbudget. Statt aber mit den Betroffenen an Universitäten und Schulen für ein Umdenken der Regierung zu sorgen und das Aufschnüren des restriktiven Finanzrahmengesetzes zu erreichen, klagt die GÖD über drohende Einsparungen und der AHS-Gewerkschaftsvorsitzende wirft der Ministerin Gesetzesbruch vor, weil der Richtwert 25 an vielen AHS-Unterstufenklassen erst teilweise erreicht ist. Die Kronen-Zeitung meldet bereits „Rechtsbruch der Ministerin“, „Wirbel“ und „Eskalation“, während die großen Baustellen - Schul- und Dienstrechtsreform, Reform einer universitären LehrerInnenbildung für alle LehrerInnen, attraktive Einstiegsgehälter - weit weniger Aufmerksamkeit finden. Der Skandal der Bildungsbudgetpolitik der Bundesregierung wird verdrängt.

ÖLI-UG: Bildungs-Rettungsschirm aufspannen!

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen fordern von der GÖD gemeinsame gewerkschaftliche Aktivitäten mit dem ÖGB für ein Konjunkturpaket Bildung, Soziales und öffentlicher Dienst und für Zukunftsinvestitionen statt Kürzungen, für vermögensbezogene Steuern zur Finanzierung notwendiger Bildungsinvestitionen. MS 05.09.11

Presseaussendung der ÖLI-UG

Pressemappe zur Pressekonferenz der ÖLI-UG am 6.9.11

Traditionelles VLI-Fest am See

 

Für alle die das Schuljahr noch gemütlich ausklingen lassen wollen, gibt es zum Abschluss noch das traditionelle VLI-Fest am See ( neu amerika ) am 6. Juli ab 18. 30

VLI-Fest am Bodensee:

Wie jedes Jahr mit Sonnenuntergang ...

Download
Plakat - VLI-Fest am See
vlifest-11.pdf
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Peter Steiner (ÖLI-UG)
Peter Steiner (ÖLI-UG)

Wie funktioniert die „Neue Oberstufe“?

 

Eine sehr gute kommentierte Zusammenfassung des Gesetzesentwurfes zur Oberstufenreform von Peter Steiner für die Österreichische Lehrer/innen Initiative (ÖLI-UG). MS 15.07.11

 

-> LINK Kommentierte Zusammenfassung von Peter Steiner


Quelle: FB
Quelle: FB

VLI - Informationsveranstaltung

 

für Junglehrer/innen und Unterrichtspraktikant/innen

und alle interessierten Kolleginnen und Kollegen

 

26. Mai 2011 20.00 Uhr

Dornbirn – Hotel Krone