„EduAction – Wir machen Schule“
Vortrag mit Margret Rasfeld
Donnerstag, 16. Mai 2013, 20 Uhr
ORF Landesfunkhaus Dornbirn
Eine Veranstaltung der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI) und der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG).
Eintritt frei
Eine ganz normale Schule in Berlin-Mitte ist zu einer Modellschule geworden.
An dieser Gemeinschaftsschule spielen nicht die Lehrerinnen
und Lehrer die Hauptrolle, sondern die SchülerInnen.
---> mehr Infos zum Vortrag in der Einladung
Presseaussendung der VLI und UBG:
Streit um Fachhochschule ist
symptomatisch für die Bildungspolitik in Vorarlberg
Die Querelen um die Fachhochschule Vorarlberg sind Ausdruck einer verfehlten, interessengeleiteten Bildungspolitik in Vorarlberg. Die Kritik des Betriebsrates, der
Aufsichtsrat sei zu wirtschaftslastig, ist für jeden Bildungsinteressierten nachvollziehbar, die
Unabhängige Bildungsgewerkschaft und die Vorarlberger Lehrer/innen-Initiative können
diese Sicht nur unterstreichen:
Medienbericht - VOL:
http://www.vol.at/lehrer-kritisieren-bildungspolitik-im-laendle/3563306
„EduAction – Wir machen Schule“
Vortrag mit Margret Rasfeld
Donnerstag, 16. Mai 2013, 20 Uhr
ORF Landesfunkhaus Dornbirn
Eine Veranstaltung der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI) und der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG).
Eintritt frei
Eine ganz normale Schule in Berlin-Mitte ist zu einer Modellschule geworden.
An dieser Gemeinschaftsschule spielen nicht die Lehrerinnen
und Lehrer die Hauptrolle, sondern die SchülerInnen.
---> mehr Infos zum Vortrag in der Einladung
Presseaussendung der VLI und UBG:
Streit um Fachhochschule ist
symptomatisch für die Bildungspolitik in Vorarlberg
Die Querelen um die Fachhochschule Vorarlberg sind Ausdruck einer verfehlten, interessengeleiteten Bildungspolitik in Vorarlberg. Die Kritik des Betriebsrates, der
Aufsichtsrat sei zu wirtschaftslastig, ist für jeden Bildungsinteressierten nachvollziehbar, die
Unabhängige Bildungsgewerkschaft und die Vorarlberger Lehrer/innen-Initiative können
diese Sicht nur unterstreichen:
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Medienbericht - VOL:
http://www.vol.at/lehrer-kritisieren-bildungspolitik-im-laendle/3563306
Kreidekreis 13/04:
Keine Panik: Vorrückungsneuberechnung nach EU-Urteil erst nach neuem VwGH-Urteil beantragen
von Peter Steiner (ÖLI-UG)
GÖD-Jurist Nagelreiter: Gesetzeslage nicht geändert, Abwarten auf Ergebnis laufender Verfahren
Da hat die "DIE PRESSE" tatsächlich einmal etwas Aufsehen erregt. Doch eigentlich ist es nichts weiter als ein Sturm im Wasserglas. Was ist geschehen: Es geht um das Gesetz vom August 2010, das die erste Vorrückung von zwei auf fünf Jahre verlängert. Dieses Gesetz ist die Reaktion auf einen EU-Entscheid, wonach bei allen Staatsbediensteten alle Zeiten bis zum 18. Lebensjahr für die Berechnung des Vorrückungsstichtages eingerechnet werden müssen. Und weil das der Regierung einen Batzen Geld gekostet hätte, wurde die erste Vorrückung eben auf fünf Jahre verlängert. Fazit: Fast keiner kam in den Genuss von Rückzahlungen, die Verlängerung wog die Einrechnung aller Zeiten vor 18 auf.
---> weiter lesen >
Dienstrechtsverhandlungen:
ARGE Lehrer/innen:
Gesprächsverweigerung hat noch nie zu einem guten Ergebnis geführt
Lehrergewerkschaften fordern ein modernes, leistungsorientiertes Dienstrecht
Sehr enttäuscht zeigt sich der Vorsitzende der ARGE Lehrer/innen Paul Kimberger über die gestrige Verhandlungsrunde. "Die Vertreter aller Lehrergewerkschaften waren gekommen, um konstruktive Gespräche zu führen. BM Heinisch-Hosek war dazu leider nicht bereit." Kimberger findet es "sehr bedauerlich", dass die Dienstgeberseite nun wieder ungenutzt Zeit verstreichen lässt. "Es ist äußerst befremdlich, dass aufgrund der persönlichen Befindlichkeiten einer Ministerin die Chance auf ein gutes Ergebnis noch in dieser Legislaturperiode dramatisch reduziert wird."
--> Aushang/Presseaussendung als Download -->
Kurier:
Gewerkschaft warnt vor dänischen Zuständen
Streit um das Dienstrecht:
Lehrervertreter wollen sich gegen Reformen zur Wehr setzen.
Link zum Artikel
Starke Kinder braucht das Land
Praxisseminar für Eltern, PädagogInnen und Interessierte für eine zukunftsfähige Schule in Vorarlberg
Freitag, 26. April 2013, 15:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungszentrum KOM
Kirchfeldstraße 1a, Altach
Eine Veranstaltung von „Moll, des goht“*, in Kooperation mit „Tage der Utopie“ - mit Margret Rasfeld, Berlin, und ermutigenden Beispielen aus Vorarlberg - Eintritt frei. Anmeldung bitte unter:
Interessant und kurzweilig:
Gary Fuchsbauer referierte und diskutierte mit uns über das Thema Pensionsrecht und neues Dienstrecht.
Gary Fuchsbauer (ÖLI-UG) ist unser Vertreter im Verhandlungsteam - „Neues Dienstrecht“
Mittwoch, 10. April 2013 - Krone Dornbirn: 17:00 bis 19:00 Uhr + 20:00 bis 22:00 Uhr
U30 + Ü50 ---> 2 an 1 Tag
Pensions- und Dienstrecht
Informationsveranstaltung mit Gary Fuchsbauer
für zukünftige, neue und erfahrene Lehrer/innen
Kräfte bündeln
Auf Initiative des Landeselternverbandes trafen sich am 21. März 2013 VertreterInnen der Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen zu einem Gedankenaustausch. Ziel dieses Treffens war es, Anliegen herauszufiltern, die alle drei Gruppen betreffen, und zu überlegen, ob und wie diese Themen in Zukunft gemeinsam vorangetrieben werden können.
Dass es an möglichen Betätigungsfeldern nicht mangelt, zeigt folgende Liste von Problembereichen, die besprochen wurden: Politische Bildung als Unterrichtsfach, Zentralmatura, Situation der MigrantInnen im schulpolitischen Prozess, LehrerInnenmangel, frühe Selektion, Ganztagesschule und Nachmittagsbetreuung, Volksschulinitiative, Gemeinsame Schule, Klassenschülerhöchstzahl.
Die Diskussionen verliefen sehr engagiert und es war erfreulich zu sehen, in wie vielen Punkten Übereinstimmung herrscht. Dies bietet sehr optimistische Aussichten auf eine weitere Zusammenarbeit, die in einem nächsten Treffen schon konkretisiert wurde.
Teilgenommen haben:
Landeselternverband: Birgit Walch (Geschäftsführerin), Marc Fuhrken (Vors. APS), Andrea Wiedemann (Vors. AHS, BMHS)
LandesschülerInnenvertretung: Severin Rapp (LSV AHS), Sandro Tirler (Landesschulsprecher BMHS)
LehrerInnenvertretung: Armin Roßbacher (Vors. ZA-APS), Gerhard Pusnik (Vors. FA-AHS), Katharina Bachmann (stellv. Vors. FA-BMHS)
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Neuer LSI:
Johannes Schwäzler
ist seit Anfang des Jahres LSI für die HAK und HTL.
In einem VN – Interview (25.03.13) unterstreicht LSI Schwärzler die große Bedeutung der Lehrerpersonen im Unterricht für den Lernerfolg der Schüler/innen (--> siehe nebenstehenden Auszug aus dem Artikel). Das entspricht der aktuellen Studie HATTIES. Lehrer/innen – auch die Allerbesten - brauchen aber positive Arbeitsbedingungen für sich und die Schüler/innen, damit sie in ihrem Unterricht, neben einer entsprechenden Professionalisierung und ihrem persönlichen Einsatz, den optimalen Lernerfolg der Schüler/innen gewährleisten können.
Die Arbeits- und Lehrbedingungen in den Vorarlberger berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sind zwar im Durchschnitt und im Österreichvergleich gerade noch akzeptabel, aber im Vergleich zu Pisa-Sieger Finnland mit Abstand schlechter (Gesellschaftliche Akzeptanz, Unterstützungspersonal, Raumangebot und vieles mehr). Dies und die Entwicklung der letzten Jahre, die aktuelle Bildungspolitik, die fehlenden Lehrer/innen für einige Unterrichtsfächer, die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen und vor allem die erkennbaren neuen gesellschaftspolitischen Herausforderungen an die Schulen erfordern einen großen Einsatz der Schulverwaltung für eine kontinuierliche qualitative Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Lehrer/innen und Schüler/innen.
Die VLI der BMHS Vorarlberg wird LSI Johannes Schwärzler in dieser Sache gerne beim Wort nehmen, uterstützen und wenn erforderlich daran erinnern.
VN (25.03.13):
Johannes Schwärzler möchte als Landesschul-inspektor vor allem eines: ,,Alle vorhandenen Ressourcen im Sinne der jungen Menschen, die wir ausbilden, möglichst optimal nutzen."
Die vorhandenen, zum Erfolg führenden Ressourcen sieht Schwärzler vorrangig in den handelnden Personen. ,,Seien wir doch ehrlich. Egal in welchem System du bist, Qualität im Unterricht schaffen vor allem Lehrer, die in einer Klasse das Optimale herausholen."
Die Welt:
„Hört auf, an den Schulformen rumzudoktern.
Das einzige, was Schülern hilft, ist ein wirklich guter Unterricht.“
Ein guter Artikel zur HATTIE – Studie
Die Welt: „Jetzt könnte sie erneut geschehen: durch einen neuen Pädagogik-Guru, den neuseeländischen Bildungsforscher John Hattie. Die "Times" nennt ihn den "wohl einflussreichsten Bildungswissenschaftler der Welt". Hat dieser Forscher den Stein der Weisen in der Unterrichtsforschung gefunden? Seine Forschungsergebnisse scheinen dazu angetan, die pädagogische Zunft aufzuschrecken. Wenn Hatties Forschungsergebnisse in Deutschland ernst genommen würden, wären 50 Jahre schulpolitischer Kämpfe um die richtige Schulform schnöde Makulatur.“
à Link zum Artikel
Kommentar von Gary Fuchsbauer:Dass die (deutschen, aber genauso österreichischen) SchulreformgegnerInnen und Gymnasiumsabgrenzungsbefür-worterInnen nun die Hattiestudie als Kampfmittel verwenden, zeigt wieder, dass jede Statistik missbraucht werden kann. Wenn sie schon die Lehrperson für so wichtig halten (und sich selbst für die tollsten PäedagogInnen) und die Schulstruktur für sekundär, warum weigern sie sich dann in heterogenen Gesamtschulklassen zu unterrichten?
Glauben sie wirklich, dass die von Hattie (ihrer Meinung nach) geforderten SuperlehrerInnen dieselben Lernerfolge in den Nullbockgruppen einer Restschule (sei es Stadthauptschule neben lauter Gyms, sei es Fachschule neben einer BHS) erreichen, als in ihren netten Gym- oder HAK- oder HTL-Klassen, aus denen sie ihnen unangenehme SchülerInnen in die HS/NMS/FS aussortieren können?
Ich hab das Gefühl, dass deshalb bei uns so viele "schlechte" LehrerInnen und zB in Finnland so viele "gute" LehrerInnen sind, weil die Grundeinstellung der Gesellschaft (und damit auch der LehrerInnen) zur Schule eine andere ist.
ÖLI-UG zu den Medienberichten über die Gesetzesvorlage der BM Schmied und Töchterle zur „LehrerInnenbildung NEU“
Gesetzliche Weichenstellung in Richtung sozialer Bildungsreform ohne verbindliche Finanzierungszusage
Reformzug LehrerInnenbildung wird ohne Bildungsbudget-Offensive auf der Strecke bleiben.
Gary Fuchsbauer zum neuen Ausbildungsmodell für Lehrer/innen: „Von positiv bis populär-populistisch und fragwürdig“
--> gesamter Text
Lehrerdienstrecht:
Laut OÖ-Nachrichten, ist für die Dienstrechtsverhandler die Erhöhung der Unterrichtszeit fix und "... immerhin habe man sich bei der Bezahlung künftiger Volksschullehrer schon deutlich angenähert."
--> mehr auf: OÖN
Erwin Wagenhofers neuer Film "ALPHABET" -
ab Herbst im Kino
Warum kommen 98% der Kinder hochbegabt zur Welt und
nach der Schulzeit bleiben nur 2% davon übrig?
Verspricht einiges ...
„Damit wir uns für die Lösung der Probleme von morgen ermutigt, eingeladen und inspiriert fühlen, können wir die Maßnahmen von gestern kaum gebrauchen! Nirgends wird das so deutlich wie in unserem Bildungssystem, wo die größten Chancen und Talente durch Verschulung und Uniformierung vernichtet werden. Anstatt Standardisierung und wirtschaftlicher Nützlichkeit werden Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit der Fokus neuer Bildungseinrichtungen sein müssen! Die Bildungslandschaft von morgen muss mit der systematischen Belehrung von gestern aufhören und stattdessen Potentialentfaltung und Bereicherung durch Verschiedenartigkeit in den Mittelpunkt stellen.“
Mehr auf: http://www.filmmacher.at/
Anmeldung zum Newsletter und Videoclip: http://www.alphabet-derfilm.at/
Schule der 10- bis 14-Jährigen
LH Wallner vergibt Auftrag für ein wissenschaftlich begleitetes Projekt.
Weshalb macht er das?
Laut Pressemitteilung ist das Ziel des wissenschaftlich begleiteten Projektes eine Beschreibung und Bewertung von Modellen der Sekundarstufe I der 10- bis 14-Jährigen. Dies soll insbesondere auf Grundlage der zukünftigen Herausforderungen und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erfolgen.
Klingt beim ersten Hinhören soweit gut und auch irgendwie interessant. Wären da nicht das in den letzten Jahren stetig schwindende Vertrauen und das damit einhergehende kontinuierlich wachsende Grundmisstrauen gegenüber der Bildungspolitik der Vorarlberger Landesregierung. Und wäre da nicht die unglückliche personelle Besetzung der Arbeitsgruppen.
Was will die Vorarlberger Landesregierung mit dem Projekt „Schule der 10 – 14 Jährigen“ wirklich erreichen? Fragt sich der (erfolgreich) misstrauische Beobachter der Vorarlberger Bildungspolitik.
Indizien für eine Antwort finden wir in der Besetzungsliste in der Projektorganisation ...........
----> weiter im Text
Lehrerdienstrecht:
ORF: Nach Ostern wird weiterverhandelt
http://news.orf.at/stories/2172981/
KURIER: Neues Angebot ...-> ACHTUNG die Daten in der Grafik
1. sind falsch! und
2. wurde die Mehrarbeit darin nicht berücksichtigt!
http://kurier.at/politik/inland/neues-angebot-und-munition-aus-bruessel/6.225.484
Diese Grafik des Kurier macht allerdings das Regierungsangebot viel schlechter als es ist:
Die lange 2420 Gerade ist um fast 10 Jahre zu kürzen (Vorrueckung ab 28 Jahre, also etwa nach 4 Dienstjahren) und daher liegt die rote Linie dann immer über der orangen und zT auch über der grünen - aber bei um 9-40% höherer Arbeitszeit! Und so eine Grafik ohne Berücksichtigung der Arbeitszeit ist ein Witz. Gary Fuchsbauer
Neues Dienstrecht / Lehrer/innenbildung Neu.
Kurier: Schmied legt endlich Reformpapier für die neue Ausbildung der Pädagog/innen vor. Gewerkschaft hofft auf Fortschritte, die Bildungsministerin erfüllt eine Forderung.
Heute soll eine weitere Gesprächsrunde über die Reform des Lehrerdienst-Rechts erfolgen. Die Gewerkschaftsvertreter, Bildungsministerin Claudia Schmied, Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Finanzministerin Maria Fekter wollen versuchen, Fortschritte zu erzielen.
http://kurier.at/politik/inland/schmied-legt-reform-der-ausbildung-vor/6.118.426
Informationen der Österreichischen LehrerInnen Initiative
ÖLI-UG und VLI: Mehr Demokratie
Jahrhundertgesetz oder Sparpaket-Huschpfusch
auf Kosten der LehrerInnen?
ÖLI-UG und VLI fordern verbindliche Finanzierungszusagen der Finanzministerin und
zukunftstaugliche Gesetzesvorlage für ein demokratisches Dienstrecht ohne
Arbeitszeiterhöhung
- LehrerInnen und LehramtsstudentInnen sehen schwarz
- Bessere Ausbildung und Qualifikation kosten.
- Gewerkschaftsdemokratie leben – Information und Urabstimmung vor Zustimmung
- Zeitfaktor und Parlamentsauflösung sind kein Argument gegen Urabstimmung
> Kreidekreis/VLI - Aussendung als Download
Informationen der Österreichischen LehrerInnen Initiative
ÖLI-UG für mehr Demokratie
Neues LehrerInnen-Dienstrecht:
Demokratisch-fair statt feudal-absolutistisch!
ÖLI-UG fordert Demokratie-Tauglichkeit eines neuen LehrerInnen-Dienstrechts ein!
Das Schulrecht wurde demokratisiert (Schul- und Klassenforen, SGA, ..), das Dienstrecht der LehrerInnen ist aber nach wie vor autoritär strukturiert und ermöglicht
hierarchischen Strukturen einer längst vergangenen Zeit das Berufsleben von Lehrerinnen und Lehrern zur Hölle zu machen.
---> Informationsblatt der ÖLI-UG als Download
Aktuelle Ausgabe des „Augustin“
SOZIALINDEX FÜR BESSERE SCHULE
Ein interessanter Artikel, eine spannende Analyse, ein intelligenter Vorschlag ...
….. Es ist nicht ein Faktor, der zu schlechten Schulleistungen führt. Es ist auch nicht ein Faktor, der Kinder aus ökonomisch benachteiligten Familien geringe Aufstiegschancen beschert. Es ist die Kombination aus einem Bündel von Kriterien: Eine überbelegte Wohnung fällt zusammen mit einer Halbtagsschulordnung. Wenig Einkommen trifft auf ein einkalkuliertes Nachhilfesystem. Keine Unterstützung zu Hause kommt mit eigener Erschöpfung und Unkonzentriertheit zusammen. Und schlecht ausgestatteten Schulen vereinen sich mit einem sehr selektiven Schulsystem .....
http://www.augustin.or.at/article2180.htm
ÖLI-UG (Österreichische Lehrer/innen Initiative)
Bundesweiter ÖLI-Workshop
15.03. bis 17.03 in Pichl.
Themen:
· Dienstrecht – Urabstimmung (Gary Fuchsbauer/Reinhart Sellner)
· Lehrer/innenbildung Neu (Reinhart Sellner/Gary Fuchsbauer)
· Demokratisierung des Dienstrechtes für Schulen (Wilfried Mayr)
wwww -> wider dem widerlichen willkürlichen Weisungssystem
· Bildungskonzept der Sozialpartner (Reinhart Sellner)
· Gehaltsverhandlungen noch vor den Wahlen (Reinhart Sellner/Gary Fuchsbauer)
· Aktualisierung des in- und externen Komminikationskonzeptes (Gary Fuchsbauer)
VLI und UBG unterstützen die Forderung: Fixierung einer Gehaltserhöhung noch vor den Wahlen:
"Mehr Beamtenlohn noch vor der Wahl fixieren",
fordert GÖD-Vorsitzender Neugebauer in der Presse (11.3.2013). BRAVO, Herr Neugebauer!
Aber gerne hätten wir im Herbst 2012 eine Unterstützung statt beharrliches Schweigen des GÖD-Vorsitzenden für unsere Forderung nach Gehaltsverhandlungen gehabt.
Und offensive Ansagen in der Presse sind zwar ein Anfang, aber nicht genug, wenn durch das erste leise Gegenlüftchen (Heinisch-Honsek mag jetzt nicht) der schweigende Rückzug angetreten wird.
Allein starke Sprüche sind kein Ersatz fürs Informieren und Mobilisieren der betroffenen Arbeitnehmer/innen des öffentlichen Dienstes!
Die VLI und UBG unterstützt auch die Forderung der Unabhängigen Gewerkschafter/innen:
6,5% und 150 Euro Mindestbetrag ab 1.1.2014
-----> Mehr dazu als Download
Unabhängige GewerkschafterInnen fordern Gehaltsverhandlungen JETZT
Dienstrechtsverhandlungen – Vorarlberg baut vor:
Lichtblick für Junglehrer/innen. Wenn das Gehalt nicht ausreicht …
Das Land Vorarlberg schafft das bisher bestehende generelle Bettelverbot ab.
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2574924/
Noten sind fair und
die Erde ist eine Scheibe
Podiumsdiskussion
Dienstag, 12. März, um 19.00
FH Vorarlberg
------------ > Einladung
Mag. Peter Fischer, Pädagogische Hochschule, Vorarlberg
Dr. Christoph Jenny, Wirtschaftskammer Vorarlberg
Mag. Andreas Karg, Junge Industrie, GF bei vplus GmbH
Mag. Gerald Loacker, Leiter Personalabteilung, Dornbirner Sparkasse
Dr. Siegfried Winkler, Pädagoge und Mittelschulexperte
Moderation: Annette Raschner
Presseaussendung der Unabhängige Gewerkschafter/innen (UG)
vom 25. Februar 2013
Lehrer/innendienstrecht:
Es geht nicht um Zulagen es geht um Schulqualität!
Unabhängige Gewerkschafter/innen zu dem in der Zeitschrift ÖSTERREICH veröffentlichten Regierungsangebot
Die Unabhängigen Gewerkschafter/innen in der GÖD weisen die Darstellung, wonach es den LehrerInnen um 700 „ Zulagen gehe, entschieden zurück. Tatsache ist, dass ohne die versprochenen Zulagen das angebotene Bruttogehalt unverändert bei 2.400.- läge, mit deutlich verflachter Gehaltskurve und einer Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung von 20 WE auf 24 Stunden, lebenslänglich, mit ganz wenigen Abschlagsmöglichkeiten. Ein attraktives Angebot“
----> Gesamte Presseaussendung als Download
Service für Mitglieder
Unterstützung beim Jahresausgleich
Termin: 21. März 2013 19.30
Ort: BG Gallusstrasse (Neubau)
Dienstrechtsverhandlung 2012/13:
Es geschieht .....
..... hinter unserem Rücken?
Die Regierung will noch vor den Wahlen ein neues Dienstrecht für Lehrer/innen und drängt auf einen baldigen Abschluss der Dienstrechtsverhandlungen, was beim derzeitigen Status Quo der Verhandlungen
· ein Sparpaket
· eine massive Arbeitszeiterhöhung (bis 40%) ohne vollen Gehaltsausgleich
· eine geringere Lebensverdienstsumme
bedeuten würde.
Mehr dazu ==> Presseaussendung VLI und UBG
Aktualisiertes Dienstrechtsskriptum
und eine Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen für 2013
STREIK
UBG und GÖD Protestkundgebung gegen das neue Dienstrecht
Der Vorstand der GÖD und der Vorstand der UBG haben sich heute gegen Abend in Rankweil darauf verständigt, am kommenden
Donnerstag, 12.12.2013
eine Protestkundgebung gegen das neue Dienstrecht durchzuführen.
Treffpunkt: 11.30 Uhr, Dornbirn Bahnhof
(dann Protestmarsch zum Rathaus mit Abschlusskundgebung)
Wir rufen dazu alle Lehrer/innen auf!
Den Unterricht lassen wir so ausfallen, damit wir rechtzeitig in Dornbirn sind! Jede/r Lehrer/in hat das Recht, daran teil zu nehmen, auch wenn dadurch Unterricht ausfällt.
Aktueller Streik- und Protestkalender
DA MUSS MAN HIN …
Montag, 16.12.13
Graz: 15 - 17 Uhr (von der Oper zum Landhaus)
Wien: 17:30 Uhr (vom Schottenring zu Ballhausplatz)
Mittwoch, 18.12.13
Wien: 14:30 (14:00) Uhr am Ballhausplatz
Bregenz: 17:00 Uhr Demoevent an der Molo
VLI-Sitzung:Montag, 07. 10. 13 20:00 Uhr
Grubwieser Altach
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1. Vorarlberger Bildungsforum
„Schule der Zukunft“
12. November 2013 | 14.00 - 19.30 Uhr
Werkstattbühne im Festspielhaus Bregenz
Eine Veranstaltung der WKO
VLI-Sitzung:Montag, 02. 12. 13 20:00 Uhr
Gasthaus Rose, Dornbirn, Hatlerstraße
Einladung zur Iformationsveranstaltung gemeinsam mit der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG)
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Das Parlament beschließt das neue Dienstrecht– Was tun wir?
Einladung zur Informationsveranstaltung gemeinsam mit der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG)
Am 02. Dezember 2013 20.00 Uhr Rose, Dornbirn, Hatlerstraße
VLI-Sitzung:Montag, 04. 11. 13 20:00 Uhr
Grubwieser Altach
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Aufruf zur Protestkundgebung der Vorarlberger LehrerInnen gegen das neue Lehrerdienstrecht
Treffpunkt: Bahnhof Dornbirn
Donnerstag, 12.12.2013 11:30 Uhr
anschließend Protestmarsch zum Rathaus Dornbirn
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD Vorarlberg) und die Unabhängige Bildungsgewerkschaft (UBG) rufen zur gemeinsamen Protestaktion auf:
Wir LehrerInnen lehnen dieses Dienstrecht ab.
Wir fordern die Regierung stattdessen auf, mit den Schulpartnern ein von Grund auf neues Dienstrecht für Lehrer/innen zu erarbeiten.
Alle LehrerInnen haben das Recht, an dieser Protestkundgebung teilzunehmen.
---> gesamte Text siehe Download pdf
Podiumsdiskussion
Bildung und Schule
Sparpakete statt Reformen als Folge politischer Unfähigkeit?
Montag, 16. Sept. 2013
Einlass:19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Vorarlberger Hof, Dornbirn
mit Elmar Mayer, Norbert Sieber, Harald Walser, Sylvia Benzer, Gerald Loacker, Manfred Dorn u.a.
MÜSLI ODER CHICKEN NUGGETS?
INATURA
DORNBIRN, JAHNGASSE 9
DI., 0. SEPTEMBER 2013 / 20 Uhr
ZU BEGINN DES NEUEN SCHULJAHRES WERDEN DIE WERBETRICKS DER LEBENSMITTELINDUSTRIE THEMATISIERT UND IM ANSCHLUSS ÜBER DIE ZUSAMMENHÄNGE VON ERNÄHRUNG, SCHULE UND GESUNDHEIT DISKUTIERT.
MIT DIREKTOR UND NR-ABG. DR. HARALD WALSER, SCHULÄRZTIN DR.IN SUSANNE WEISSENBACH UND ERNÄHRUNGSWISSENSCHAFTERIN MAG. ANGELIKA STÖCKLE
Grillen und chillen am See*
Einladung
an alle KollegInne n und FreundInnen
VLI–Schulschluss
Sonntag, 30. Juni 2013 19.00 Uhr
Neuamerika/Bodensee/Achsiedlung
* jeder/jede bringt mit, was schmeckt. Bei Schlechtwetter lassen wir grillen im Wirtshaus am See.
„EduAction – Wir machen Schule“
Vortrag mit Margret Rasfeld
Donnerstag, 16. Mai 2013, 20 Uhr
ORF Landesfunkhaus Dornbirn
Eine Veranstaltung der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI) und der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG).
Eintritt frei
Eine ganz normale Schule in Berlin-Mitte ist zu einer Modellschule geworden.
An dieser Gemeinschaftsschule spielen nicht die Lehrerinnen
und Lehrer die Hauptrolle, sondern die SchülerInnen.
---> mehr Infos zum Vortrag in der Einladung
VLI-Sitzung:Montag, 06. 05. 13 20:00 Uhr
Grubwieser Altach
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Gary Fuchsbauer (ÖLI-UG) ist unser Vertreter im Verhandlungsteam - „Neues Dienstrecht“
Mittwoch, 10. April 2013 - Krone Dornbirn: 17:00 bis 19:00 Uhr + 20:00 bis 22:00 Uhr
Starke Kinder braucht das Land braucht das Land
Praxisseminar für Eltern, PädagogInnen und Interessierte für eine zukunftsfähige Schule in Vorarlberg
Freitag, 26. April 2013, 15:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungszentrum KOM
Kirchfeldstraße 1a, Altach
Eine Veranstaltung von „Moll, des goht“*, in Kooperation mit „Tage der Utopie“ - mit Margret Rasfeld, Berlin, und ermutigenden Beispielen aus Vorarlberg - Eintritt frei. Anmeldung bitte unter:
U30 + Ü50 ---> 2 an 1 Tag
Pensions- und Dienstrecht
Informationsveranstaltung mit Gary Fuchsbauer
für zukünftige, neue und erfahrene Lehrer/innen
VLI-Sitzung:Montag, 04. 03. 13 20:00 Uhr
Grubwieser Altach
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Kontroverse zur Wehrpflicht
Peter Pilz gegen Gottfried Schröckenfuchs.
15. Jänner 2013 20:00 Uhr
WIFI Dornbirn, Saal der Wirtschaft
Verspricht eine spannende Diskussion. Vor allem interessant für Kolleg/innen, die politische Bildung unterrichten und eventuell mit einer ganzen Gruppe die Veranstaltung besuchen möchten. Denn gerade bei den stimmberechtigen ab 16 besteht sicher ein großer Informationsbedarf.
VLI-Sitzung:Montag, 14.01. 13 : 20:00
Grubwieser Altach
Mitgliedsbeiträge/Spenden
Liebe VLI - SympathisantInnen!
Das Finanzjahr neigt sich rasch dem Ende zu und wer der VLI noch eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen möchte, könnte dies noch bis Ende des Kalenderjahres erledigen.
>>>> Eine kurze Zusammenstellung der Aktivitäten der VLI des heurigen Jahres
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