Dienstrecht: Weiterhin (sanfter) Druck der GÖD auf Regierung

 

Die Gewerkschafter haben eine parlamentarische Bürgerinitiative eingereicht. Auch Demonstrationen sind nicht ausgeschlossen.

Paul Kimberger (APS) brachte eine parlamentarische Bürgerinitiative ein. Darin fordert er vom Nationalrat die Aufhebung des bereits beschlossenen Lehrer/innendienstrechtes.  
Kimberger kann sich laut Die Presse auch weitere Maßnahmen vorstellen, um den "Druck hochzuhalten". Vorerst will er allerdings auf den parlamentarischen Prozess setzen….

Mehr … 08.01.2014 | 13:49 |   (DiePresse.com)

Gesamtschule: Harald Walser kämpft für Modellregionen

 

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner will, wie seine Amtskollegen Wilfried Haslauer (Salzburg) und Günther Platter (Tirol), die gemeinsame Schule [derStandard.at 7.1.14]. Michael Spindelegger ist aber weiterhin gegen Modellregionen: "Bin nicht das Christkind" [derStandard.at 8.1.14]

 

Grünen-Bildungssprecher Harald Walser reagiert auf diese „bildungspolitischen Chaos-Tage in der ÖVP“ [Harald Walser Blog; http://networkedblogs.com/SDYuw] und wird in der nächsten Nationalratssitzung einen entsprechenden Entschließungsantrag einbringen. Er will damit die Modellregionen auf parlamentarischer Ebene durchsetzen.

Mehr dazu:

VN-Interview mit Harald Walser:“Dieses Verhalten ist unerträglich. Es erinnert mich an die „Tea Party“.

VN-Artikel: Gemeinsame Schule: Walser will den Druck dafür mit Antrag im Nationalrat erhöhen. [Download unten]


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Bild: Gernot Pedrazzoli
Bild: Gernot Pedrazzoli

 

 

Alles Gute für 2014

wünscht euch die

Vorarlberger Lehrer/innen Initiative

Welche Partei hat sich bei den Regierungsverhandlungen durchgesetzt?

 

%attac hat auf Basis des Regierungsprogramms die Fragen auf www.wahlkabine.at beantwortet.

 

Wer hätte das gedacht? Das neue Regierungsprogramm ist also doch ein zukunftsorientiertes Programm. Wenn, ja wenn, in vier bis fünf Jahren Strache Kanzler einer blau-schwarzen Regierung wird ….

Der neue Alpenvereinsführer Rätikon

von Rudolf Mayerhofer

 

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Der beste Rätikonführer, den es je gab.

Sehr lesenswert.

 

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       --> HP des Autors

Eindrucksvoller Protest in Bregenz gegen die Bildungspolitik der neue Regierung.

 

Lehrer: "Wir schießen die neue Regierung auf den Mond!"

 

“Wir bestatten die Bildungspolitik im See und schießen die neue Regierung auf den Mond”: So lautete am Mittwoch der Protestruf der Unabhängigen Bil­dungsgewerkschaft und der Vorarlberger Lehrer-Initiative in Bregenz.

--> "Verabschiedungsrede"

--> Vorarlberg heutre

--> VOL.at


Aktueller Streik- und Protestkalender

DA MUSS MAN HIN …

Montag, 16.12.13

Graz: 15 - 17 Uhr (von der Oper zum Landhaus)

Wien: 17:30 Uhr (vom Schottenring zu Ballhausplatz)

Mittwoch, 18.12.13

Wien: 14:30 (14:00) Uhr am Ballhausplatz

Bregenz: 17:00 Uhr Demoevent an der Molo

Wir bestatten die Österreichische Bildungspolitik im See und

schießen die neue Regierung auf den Mond

Alle Lehrer/innen, Schüler/innen und sonstigen politisch interessierten Menschen, denen die Österreichische Bildungs- und Gesellschaftspolitik (schon lange) endgültig reicht und all jene, die am Mittwoch nicht an der Demo in Wien teilnehmen können, laden wir recht herzlich zur feierlichen Seebestattung der Österreichischen Bildungspolitik und zum Start der Rakete, mit der wir die neue Regierung auf den Mond schießen, ein.

Eine Bundesregierung, für die die Bildung, die Wissenschaft, die Sozialpartnerschaft und das Sozialsystem nur lästiger Ballast ist, wollen wir nicht. Dieser Protest soll zeigen, dass wir weiter kämpfen, bis wir wieder eine Regierung haben, die wieder Politik für die Menschen macht.

Einen tollen Demoevent wünscht uns die Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter ÖLI-UG

Mittwoch, 18. Dezember 2013 17:00 Uhr Bregenz, an der Molo

Programm:

Seebestattung der alten Bildungspolitik

Raketenstart mit Klangfeuerwerk und Video

Anschließend stoßen wir mit Glühwein auf die Rettung Österreichs an

Eintritt frei

Wir freuen uns auf euer Kommen

Gerhard Rüdisser (UBG) - Gerhard Pusnik (AHS) - Manfred Sparr (BMHS) - Walter Moosbrugger (APS) - Klaus Trenker (BS) - Ingrid Scharf (APS-UBG)

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Plakat: Wir bestatten die Österreichische Bildungspolitik im See und schießen die neue Regierung auf den Mond
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Aufruf zur Mittwochsdemo in Bregenz
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Dank an die Firma fire-event für die großzügige Unterstützung

VLI und UBG - Veranstaltung: Demoevent

Pfeifkonzert gegen Regierung

Neugebauer: „Es wäre gescheit, ihr zieht euch warm an!“

Heute Mittwoch haben am Nachmittag über 40.000 öffentlich Bedienstete auf dem Ballhausplatz gegen die stockenden Gehaltsverhandlungen und gegen das gestern im Nationalrat beschlossene Dienstrecht für Lehrer/innen demonstriert.

Eine eindrucksvolle Großdemo, die die Bundesregierung wohl kaum ignorieren kann. „Wen das nicht beeindruckt, der hat kein Herz“, meinte Neugebauer.

Ein besonders lautes Pfeifkonzert wurde angestimmt, als das Thema neues Dienstrecht für Lehrer/innen zur Sprache kam.

-- siehe auch ORF News.

Bundesdienst Gehaltsverhandlungen 2014:

 

Die Löhne der öffentlich Bediensteten sind keine Budget – Rücklage für irgendwelche Budgetnöte, wie z.B. „Finanzfilzmarode“ Pleitebanken!

 

Auch in der 5. Verhandlungsrunde wurde keine Einigung erzielt. Das Angebot der Regierung mit 1,6% (Faymann spricht von 1,7%) sind aber weit von der geforderten Inflationsrate (2,33 %) entfernt.

 

Es geht darum, den öffentlich Bediensteten nach Abschlüssen deutlich unter der Teuerungsrate bis hin zu Nulllohnrunden, zumindest im nächsten Jahr die Kaufkraft zu erhalten. Zumal die bisher für 2014 abgeschlossenen Gehaltsverhandlungen (Metaller usw.) eine Erhöhung über der Inflationsrate vorsehen.

 

Kommentar von Gary Fuchsbauer: Die spezielle Pointe kommt vom Bundeskanzler, der kein Problem darin sieht, sich erst später über die Gehaltserhöhung zu einigen: "Man habe die Anpassung auch in früheren Jahren schon mit Februar oder März wirksam werden lassen." Wirksamwerden im März spart schließlich ein Sechstel der dann beschlossenen Erhöhung für 2014 gleich wieder ein.

 

Mindestens 2.5% und wir wollen nichts mehr von der Streichung eines Biennalsprungs hören.

Die 124 Seiten von WERNER+MICHAEL

Erfolgreich? Österreich.

Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung für die Jahre 2013 bis 2018 ?

Themen: Zusammenarbeit der beiden Regierungsparteien - Wachstum und Beschäftigung für Österreich - Österreich fit für die Zukunft machen Seite - Bildung, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Frauen - Länger gesund leben und arbeiten - Österreich in Europa und der Welt - Sicherheit und Rechtsstaat - Staatsreform und Demokratie - Finanzen

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EINLADUNG zur DEMONSTRATION 

16. Dezember 2013

SCHOTTENTOR, UNIRAMPE

 

Die Initiative für ein faires LehrerInnendienstrecht (IFLD) ist ein Zusammenschluss von JunglehrerInnen, UnterrichtspraktikantInnen und Lehramtsstudierenden. Mittlerweile haben sich weitere Mitglieder der Gesellschaft angeschlossen: erfahrene und pensionierte LehrerInnen, Eltern, zukünftige Eltern - ÖsterreicherInnen mit verschiedenen politischen Einstellungen, für die Bildung einen unermesslichen Wert hat.

Ausgangs- und Treffpunkt ist 17.30 Schottentor, Unirampe.

Weitere Informationen findet ihr auf Facebook und auf unserem Blog unter:  http://ifld-blog.at


Änderungen zum neuen Dienstrecht: Klingt besser als es wirklich ist!

 

Heinisch-Hosek informiert:

Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen zum neuen LehrerInnendienstrecht wurden im Verfassungsausschuss noch unter anderem die folgenden Änderungen eingearbeitet:

In der Sekundarstufe 2 geleistete Unterrichtsstunden der Lehrverpflichtungsgruppen I und II …… werden mit einem Faktor von 1,1 berechnet. Im Effekt werden hierdurch LehrerInnen die ausschließlich in diesen Fächern unterrichten mit 20 Unterrichtstunden in der Woche ihre volle Lehrverpflichtung erfüllen. Die zwei weiteren Stunden pädagogischer Tätigkeiten wie Beratungsstunden, MentorIn oder Klassenvorstand bleiben bestehen. Im Gegenzug werden die Zulagen für diese Fächer (von € 36,- auf € 30,- anm.) reduziert.

Darüber hinaus wurde die fachfremde Verwendung noch weiter verschärft: Dauert dieser Einsatz mehr als ein Semester, ist die Zustimmung des Lehrers oder der Lehrerin notwendig.

Die Möglichkeit des Berufseinstiegs mit Bachelorabschluss wird zur Übergansbestimmung: Ab September 2029 ist dies nur noch mit abgeschlossenem Masterstudium möglich.

Klingt besser als es wirklich ist: Eine Analyse von Gary Fuchsbauer

Bitte beachte auch: Schon vor dem Mittwoch gibt es einen Montag - Treffpunkt 17:30 Uni-Rampe:
Demonstration für ein faires, demokratisches LehrerInnen-dienstrecht ohne Arbeitszeiterhöhung und gegen die Zustimmung der neu gewählten NR-Abgeordneten am 17.12. zum Sparpaket der alten Regierung.
Glück auf – bitte weitersagen + selber kommen!
Reinhart Sellner

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Großdemonstration in Wien am 18.12.2013

18. 12. 2013 um 14.30 Uhr

Ballhausplatz Wien Treffpunkt 14.00

 

Kaufkraft stärken! Sozialen Dialog erhalten!

 

Die Losung des GÖD-aufrufs "Kaufkraft stärken! Sozialen Dialog erhalten!" ist stark ergänzungsbedürftig:

INFLATION ABGELTEN + 150€ MEHR FÜR ALLE 

ANSTELLUNGSSTOPP AUFHEBEN - ARBEITSPLÄTZE SCHAFFEN - BILDUNG UND SOZIALSTAAT AUSBAUEN

BILDUNG FÜR ALLE - BILDUNG OHNE SOZIALE SCHRANKEN - SCHULREFORM STATT LEHRER/INNNENSPARPAKET


Demo in Dornbirn 2.500 Lehrer/innen und 1.500 Schüler/innen
Demo in Dornbirn 2.500 Lehrer/innen und 1.500 Schüler/innen

Gespräch in "Kultur nach 6" zum neuen Dienstrecht mit Gerhard Pusnik, Harald Walser und Manfred Sparr

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Neues Dienstrecht:

Arbeitskampf in Vorarlberg: Schüler und Lehrer mit Trillerpfeifen für bessere Bildung - Österreichweit demonstrierten Tausende

DerStandard 12.12.13

Dornbirn –  Da waren selbst die Veranstalter überrascht: Trotz Temperaturen unter null gingen am Donnerstag Tausende in Dornbirn auf die Straße, um für eine bessere Bildungspolitik zu demonstrieren. Am Vormittag hatte die Sozialistische Jugend zur Protestkundgebung aufgerufen, am Mittag schlossen sich die Lehrergewerkschaften an. Rund 3500 kamen......

weiter Links:

http://derstandard.at/1385170820609/Zentralmatura-Tausende-Schueler-gingen-gegen-Reform-auf-die-Strasse

http://www.vol.at/schueler-und-lehrer-protestieren-gegen-lehrerdienstrecht/3797423

http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2620009/

http://vorarlberg.orf.at/radio/stories/2501141/

http://tvthek.orf.at/program/Vorarlberg-heute/70024

http://www.vorarlbergernachrichten.at/lokal/vorarlberg/2013/12/12/ein-muskelspiel-der-paedagogen.vn

Neues Dienstrecht: Ein herrliches Video von Studenten gemacht

Zentralmatura: Änderungen

 

In der lebenden Fremdsprache können schlechtere Leistungen in einem Prüfungsteil durch bessere im anderen kompensiert werden.

Nach den bisherigen Plänen mussten sowohl im „rezeptiven“ (Lesen, Hören) als auch im „produktiven“ Teil (Schreiben, Sprachverwendung) jeweils mindestens 60 % erreicht werden. Künftig reichen 60 % im Durchschnitt aber mindestens 50% in einem Teil.

In der Mathematik darf im ersten Teil der Prüfung (Grundkompetenzen), nur ein Punkt pro Beispiel vergeben werden. Das soll verhindern, dass durch das Nichtlösen einer Aufgabe mehrere Punkte verloren gehen.

Durch eigene Teilaufgaben im zweiten Prüfungsteil können sich Schüler/innen außerdem Kompensationspunkte holen, wenn sie damit Grundkompetenzen aus dem ersten Teil nachweisen.

Probeschularbeit vom BIFIE für alle siebenten Klassen, die entweder als „echte“ Schularbeit oder als freiwillige Übung eingesetzt werden kann.

Zwischen schriftlicher und mündlicher Matura werden künftig drei (statt zwei) Wochen liegen, bei Kompensationsprüfung für eine negative Note aus dem schriftlichen Teil elf (statt sieben) Tage Zeit.

Die Ergebnisse dieser Klausuren sollen veröffentlicht werden.

Apa
Apa

Großdemonstration

am 18. Dezember in Wien

 

gegen das neue Dienstrecht für Lehrer/innen und die bisher unzumutbaren Angebote der Regierung in den Gehaltsverhandlungen für die Öffentlich Bediensteten.

 

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) hat heute eine Großdemonstration beschlossen.Mit dabei sind die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), Post und ÖBB.

 

Termin: 18. Dezember 2013

Beginn: 14. 30 Uhr

Ort: Ballhausplatz, Wien

Die Teilnahme der Kolleg/innen aus den Bundesländern wird durch die Landesleitung organisiert.

STREIK

UBG und GÖD Protestkundgebung gegen das neue Dienstrecht

Der Vorstand der GÖD und der Vorstand der UBG haben sich heute gegen Abend in Rankweil darauf verständigt, am kommenden 

Donnerstag, 12.12.2013

eine Protestkundgebung gegen das neue Dienstrecht durchzuführen.

Treffpunkt: 11.30 Uhr, Dornbirn Bahnhof

(dann Protestmarsch zum Rathaus mit Abschlusskundgebung)

Wir rufen dazu alle Lehrer/innen auf!

Den Unterricht lassen wir so ausfallen, damit wir rechtzeitig in Dornbirn sind! Jede/r Lehrer/in hat das Recht, daran teil zu nehmen, auch wenn dadurch Unterricht ausfällt.

 

Zwei Folgen des neuen Dienstrechtes, wie sie so noch nicht diskutiert wurden:

 

APS- Lehrer/innen sind mittelfristig die wahren Verlierer

      Lehrer/innen sind die am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter mit Masterausbildung im Bundes- und Landesdienst



Da will doch keine/r mehr Lehrer/in werden?

 

BM Heinisch-Hosek, BM Schmid und die vielen mäßig informierten Politiker/innen unisono und immer, immer wieder: Alle Lehrer/innen in Österreich sollen eine universitäre Masterausbildung machen und einheitlich für ihre Arbeit bezahlt werden. Alle Lehrer/innen sind gleichwertig.

Stimmt doch nicht!

--> gesamte Text

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Protestschreiben
Brief Demo BMHS 18.12.2013.pdf
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Aufruf zur Protestkundgebung der Vorarlberger LehrerInnen gegen das neue Lehrerdienstrecht

 

Treffpunkt: Bahnhof Dornbirn

 

Donnerstag, 12.12.2013 11:30 Uhr

anschließend Protestmarsch zum Rathaus Dornbirn

 

Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD Vorarlberg) und die Unabhängige Bildungsgewerkschaft (UBG) rufen zur gemeinsamen Protestaktion auf:

Wir LehrerInnen lehnen dieses Dienstrecht ab.

Wir fordern die Regierung stattdessen auf, mit den Schulpartnern ein von Grund auf neues Dienstrecht für Lehrer/innen zu erarbeiten.


Alle LehrerInnen haben das Recht, an dieser Protestkundgebung teilzunehmen.

---> gesamte Text siehe Download pdf

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GÖD u UBG Protestkundgebung 12 12 2013.p
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Vorarlberger, über die man spricht:

Gerhard Rüdisser

VN DI 10.12.13

 

Protestfront erste Reihe

„So kennt man den UBG-Vorsitzenden Gerhard Rüdisser: engagiert inmitten seiner Kollegen“

Lehrer-Gewerkschafter Gerhard Rüdisser hat diese Woche wieder einmal Hochbetrieb.

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Bundesdienst Gehaltsverhandlungen 2014:

 

 

Die nächste Verhandlung findet am Dienstag, 10. Dezember 2013 um 12.00 Uhr  statt.

2,5% für die Gemeinde- und Landesbediensteten sind zwar viel zu wenig, trotzdem ist es für die Regierung und die Gewerkschaft eine Vorgabe: Mindestens 2.5% und wir wollen nichts mehr von der Streichung eines Biennalsprungs hören.

Fix ist, die Vorbereitungen für allenfalls gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen werden fortgesetzt.

Ergebnis der Dienststellenversammlungen aller BMHS und AHS in Vorarlberg:


AHS: mit überwältigender Zustimmung zeigen die Lehrer/innen ihre Bereitschaft, Kampfmaßnahmen bis hin zu Streik zu unterstützen und mitzutragen.

 

BMHS: über 97% für Streik und mehr …

 

„Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen und um den geplanten Beschluss im Nationalrat am 17.12.2013 zu verhindern, fordern wir gewerkschaftliche Maßnahmen bis hin zum Streik.

Als erster Schritt soll noch vor dem 17.12.2013 eine Großdemonstration (Anm.: in Vorarlberg) der Lehrer/innen aller Schultypen gegen das geplante neue Dienstrecht durchgeführt werden.“

 

Die Abstimmung an fast allen Schulen war einstimmig.

 

Gesamter Resolutionstext ...

Informationen zum neuen Dienstrechtsentwurf

Aufgrund großer Nachfrage nochmals und zusammengefasst die wichtigsten Informationen zum neuen Dienstrecht.

Unterlagen für die Dienststellenversammlungen

Information zum neuen Dienstrecht für Lehrer/innen

 

Die Lehrer/innen als Schulexperten sind davon überzeugt, dass die Regierung mit dem neuen Dienstrecht eine große Chance für eine zukunftsfähige Bildungsreform verspielt. Sie missbraucht den neuen Kollektivertrag als Sparpaket. Und sie nimmt die zu erwartenden negativen Folgen für das öffentliche Bildungswesen verantwortungslos in Kauf. Die dringend erforderliche Modernisierung des österreichischen Bildungswesens wird auf Jahre hinaus verhindert.  Betroffen ist die gesamte Gesellschaft!

 

Das neue Dienstrecht für Lehrer/innen wird zu deutlichen Qualitätseinbußen im öffentlichen Schulwesen führen. Trotzdem wird es, wenn es nach dem Willen der jetzigen Koalitionsverhandler  geht, am 17. 12. 2013 im Nationalrat beschlossen werden.

 

Deshalb müssen die Lehrer/innen alles Machbare dagegen unternehmen, denn:

Die Qualität der österreichischen Schulen wird spürbar sinken

Weniger Lehrer/innen betreuen mehr Schüler/innen

Keine Unterstützung der Schüler/innen durch professionelles Supportpersonal

Weniger Zeit für beste Vor- und Nachbereitung und Individualisierung des Unterrichts

Lehrberuf wird unattraktiv. Aber unsere Kinder bräuchten die „Besten der Besten“ als Lehrer/innen

Wesentlicher Bereich unberücksichtigt

Neues Dienstrecht ist ein Sparpaket

---> gesamter Text

 

Weitere Informationen zum neuen Dienstrecht

Die erforderlichen Zusatzinformationen zu den einzelnen Folien in den  Notizen

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Neues Dienstrecht zusammengefasst und verständlich erklärt
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Information an Eltern und Schüler/innen
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Beschlüsse der Dienststellversammlungen an den BMHS Vbg zusammengefasst
Beschluss Dienststellenversammlung aktue
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„Sie wissen nicht, was es bedeutet“

 

AHS-Junglehrerin Martina Netzer (27) kritisiert neues Lehrerdienstrecht heftig.

VN – BREGENZ 28.11.13.

 

Sie ist jung, ehrgeizig, fleißig und erleichtert. Gymnasial-Junglehrerin Martina Netzer betrifft das zur parlamentarischen Beschlussfassung vorgelegte Lehrerdienstrecht nicht. ...

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VN 28.11.13 Dienstrecht Martina Netzer.p
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Neues Dienstrecht für Lehrer/innen - Eine verständliche Zusammenfassung
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Martina Netzer
Martina Netzer

Unmut in den Schulen nimmt zu

VN 20.11. von Klaus Hämmerle

 

Es ist nicht in Ordnung, dass dieses Lehrerdienstrecht so zustande kommen soll. Mehr Stunden halten für weniger Geld. Das ist das Ergebnis. Einen Streik sehe ich als letzten Ausweg für die Lehrer. Ilse Michlbauer (55), HAK - Bregenz

 

Viele Pädagogen sind streikwillig. Eltern- und Schülervertreter kritisieren diese Haltung.

 Bregenz. (VN-hk) Handelsakademie Bregenz gestern Vormittag, etwa zur selben Zeit, als die Regierung das Lehrerdienstrecht im Ministerrat beschließt: Eine 30-jährige Pädagogin macht Vorbereitungen im Lehrerzimmer. „Ich sehe nur, dass wir noch mehr tun müssen für dieselbe Entlohnung. Natürlich gefällt mir das nicht.“ Die Bitte, sich mit Foto und Namen zu ihrer Haltung zu bekennen, lehnt die junge Dame freundlich, aber entschieden ab.

Wir versuchen, die Eltern und die Schüler zu überzeugen. Manfred Sparr

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VN-Artikel
VNUnmut in den Schulen nimmt zu.pdf
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Als Lehrpraktikantin für wirtschaftliche Fächer bin ich durch diese Entwicklungen schon irritiert. Gerade schmackhaft macht man uns Jungen den Lehrberuf durch dieses Dienstrecht nicht. Sarah Konzilia (23), Praktikant

 

 

Ich komme aus Bayern und würde eigentlich gerne hierbleiben. Aber wenn sich die Situation für die Lehrer immer nur verschlechtert, ist eine Rückkehr für mich eine Option. Barbara Sonner (29), HAK

Es ist klar, dass nach diesem Tag die Zeichen auf Streik stehen. Als Lehrer eines Korrekturfachs weiß ich, was es heißt, noch mehr Stunden für den gleichen Lohn zu arbeiten. Joachim Wieser (53), HAK


Prof. Michael Schratz im Interview der Wiener Zeitung zum neuen Dienstrecht, zur Lehrer/innenbildung neu und „Verländerung“ der Lehrer/innen:

 

Es wird eine Chance vertan"

 

„In Österreich gibt es die Tendenz, alte Muster in neue Systeme zu verpflanzen. Wir brauchen ein gemeinsames Dienstrecht, weil demnächst alle Lehrer die gleiche Ausbildung haben werden. Aber dieses Dienstrecht wurde nicht aus der Perspektive des künftigen Lehrers gemacht, sondern aus jener der derzeitigen Beharrungskräfte. Am Anfang muss gefragt werden: "Was brauchen die Schüler und die Schulen?" Darauf muss die Professionalität der Lehrer aufgebaut werden.“

---> zum Artikel

Presseaussendung UBG und VLI

 

Der Vorsitzende der
Unabhängigen Bildungsgewerkschaft, Mag. Gerhard Rüdisser (AHS)

und die KollegInnen aus den verschiedenen Schultypen, Ingrid Scharf, (Pflichtschulen), Mag. Manfred Sparr (BMHS), Dr. Gerhard Pušnik (AHS), Klaus Trenker (Berufsschulen) nehmen Stellung zu aktuellen Bildungspolitischen Themen:

„Die alt- neue  Regierung versäumt schon wieder den Zug, um grundsätzliche Schulreformen in Gang zu bringen. Die GÖD steht daneben und ist unfähig, zu informieren, zu mobilisieren und Gegenentwürfe zum neoliberalen Sparwahn zu entwickeln“, stellt Gerhard Rüdisser, Obmann der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft zu Beginn des Mediengesprächs im Café Eiles fest. „Die GÖD-Vorsitzenden Kimberger, Rainer und Quin sitzen 1 ½  Jahre in dutzenden Stunden den Dienstgebervertretern gegenüber und lassen sich in 35 Sitzungen verschaukeln, hier zeigt sich, dass diese Aufsplitterung in Lehrergruppierungen und vor allem in von ÖVP und SPÖ dominierte Fraktionen sich sehr negativ für alle LehrerInnen auswirkt“,  meint der Obmann und AHS-Lehrer für Mathematik und Physik, der einen Kurzaufenthalt in Wien nützt, um die Sichtweise der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft darzulegen.

---> Presseaussendung

Noch ein grausliches Detail aus den Koalitionsverhandlungen.

Klingt zwar wie ein Witz, aber …

 

Verländerung der Lehrer

 

Widerstand gegen "Land"-Lehrer

 

Freiheitliche dafür (ergibt Verfassungsmehrheit), Industrie empört über Regierungsplan zur Übertragung aller Lehrer an Länder. Protest gegen "Bildungsföderalismus" und zu großen Personaleinfluss der Länder.

 

Ein Ergebnis der Koalitionsverhandlungsgruppe "Staatsreform und Direkte Demokratie" - Niessl (SPÖ) und Khol (ÖVP) – soll laut Wiener Zeitung  die Verlagerung der Bundeslehrer/innen (AHS, BHS, BMS) zu den Ländern zu sein. Niessl: "Wir sind sehr weit fortgeschritten und sind uns in vielen Punkten auch im Wesentlichen einig.“

Die neue Lehrerausbildung und das neue Lehrerdienstrecht könnten die politischen Schlüssel für eine Zusammenführung sein.

Aktueller Artikel zu diesem Thema:

-> ORF: SPÖ, Opposition (außer FPÖ) und Experten dagegen. Aber Vorsicht ist weiter dringend geboten.

-> Wiener Zeitung: Kommentar - Die Reform geht in die falsche Richtung! ...keine Verländerung der Lehrer/innen!

-> Die Presse: Heinisch Hosek winkt ab ... wer´s glaubt!?

-> Kleine Zeitung

-> OTS: HH - Kann mir Verländerung der Lehrer nicht vorstellen. ... wer´s glaubt

Für einen Streik braucht es die volle  Unterstützung aus der Bevölkerung

  

Wenn die Lehrer/innen streiken, dann nicht für sich, sondern für die Bildung, die uns alle angeht.  

Manfred Sparr

 

Daraus ergibt sich die Schlüsselfrage: Ist es wirklich die Aufgabe der Gewerkschaft der Lehrer/innen, gegen eine drohende Verschlechterung des österreichischen Bildungssystems zu streiken?

 

Ja, wenn es uns gelingt die Mehrheit der Menschen von den fatalen Folgen auf das öffentliche Bildungswesen zu überzeugen.

 

Und betroffen ist die gesamte Gesellschaft! Außer einer Minderheit, denen ein desolates öffentliches Schulwesen Vorteile bietet, weil sie an der Ausweitung des privaten Schulsektors Interesse hat.  Darüber besteht wohl uneingeschränkter Konsens. Also kann davon ausgegangen werden, dass alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Bildungsabbau eine große Unterstützung in der Bevölkerung findet, wenn sie davon Kenntnis hat, also entsprechend informiert ist.

Und genau das ist meine Kritik an der GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst).

 

---> weiter lesen

Alles wird gut

 

Ein Kommentar zum NEWS Artikel von Peter Pelinka: „Liebe Lehrer, achtet aufs Ansehen!“
von
Helmut Anton Bitschnau

(Kommentar übernommen aus der FB-Gruppe: Bildung Ist Zukunft)

 

Schön, dass jetzt alles doch noch gut wird,
• wo wir LehrerInnen uns jetzt endlich mehr auf die einzelnen SchülerInnen konzentrieren können: weil ich mich ja jetzt statt um ca. 160 SchülerInnen nur noch um ca. 185 kümmern muss – macht nach Adam Riese pro Nase genau viiiiel mehr individuelle Betreuungszeit...

---> weiter lesen

 

 

Liebe Lehrer, achtet aufs Ansehen!

 

Künftig werden junge Lehrer besser bezahlt, Schüler besser unterstützt.

Peter Pelinka- NEWS

 

 

Leider ein sehr oberflächlicher Artikel. Man könnte doch von einem Chefredakteur des News erwarten, dass er sich bei einem so sensiblen Thema die Mühe macht, genauer zu recherchieren oder recherchieren lässt, bevor er schreibt.

 

Zynisch wird Pelinka am Schluss: „Aber: Alle Lehrer sollten sich um ihr berechtigt hohes Ansehen sorgen, …... Und jetzt haben wir noch nicht von den dreieinhalb unterrichtsfreien Monaten gesprochen, beliebtester Anlass für unsinniges "Lehrerbashing". „  

Richtig gelesen! Jetzt sind's schon dreieinhalb Monate "Urlaub". Aber „Lehrerbashing“ ist unsinnig.

---> zum Artikel

 

Dienstrecht - finanzielle Auswirkungen:

 

Weil großes Interesse besteht, nochmals den Hinweis auf den Kreidekreis Nr: 7


Ausführliche Berechnung der finanziellen Auswirkungen des neuen Dienstrechtes auf Seite 15 ff

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Kreidekreis 7
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Hurra, die Schule brennt!

 

Jeder weiß es – Kotanko sagt es endlich:

Das Lehrer/innendienstrecht ist nur ein Ablenkungsmanöver!

--> siehe auch: „Fehlspekulation: Das wird diesmal nicht gelingen.

 

Format.at Gastkommentar: Christoph Kotanko

Die Regierungsparteien versuchen richtigerweise, die Schule zu verbessern. Sie fangen aber am falschen Ende an. Note: Nicht genügend.

„Die Schule ist neu zu denken. Mit dem Lehrerdienstrecht hat das nur am Rande zu tun.“

Auszug: Das staatliche Schulwesen dagegen steckt im Jammertal. Es gehört zu den teuersten Schulsystemen Europas, schafft aber nur mittelmäßige Ergebnisse. Die Notwendigkeit von Verbesserungen bestreitet niemand, Gewerkschafter eingeschlossen. Die Regierungsparteien setzen bei den LehrerInnen an.
Die Protestschreie der Lehrerschaft tönen durchs ganze Land, von Kampfmaßnahmen ist die Rede. Koalitionsverhandler raunen, etwas Besseres könne ihnen nicht passieren, Motto: Hurra, die Schule brennt! Streiks an Schulen sind bei der Bevölkerung unpopulär und würden die notwendigen harten Sparmaßnahmen in anderen Bereichen überdecken.
Setzt die Regierung die richtigen Prioritäten? Wird die Schule besser durch Änderungen beim Lehrerdienst?
Die Antwort: Gewiss nicht. Eine Dienstrechtsnovelle hätte jede Regierung seit zwölf Jahren beschließen können. Von der Sache überzeugt war man offenbar nicht. Jetzt macht man in der Not Symbolpolitik und fängt am falschen Ende an. 
--> Zum Artikel

Dienstrecht:

ÖVP Generalsekretär Lopatka kündigt Änderungen für das neue Lehrer/innendienstrecht an.

 

Aber der Sparpaketcharakter bleibt: Vorläufig keine Änderung der kritischen Eckpunkte wie Mehrarbeit und Bezahlung auf "Bachelorniveau".

 

Nachdem auch in den eigen Reihen der Abgeordneten der ÖVP der Widerstand gegen das Lehrer/innendienstrecht ständig zunimmt, kündigte Lpatka in der ZIB2 Änderungen an. Wobei er die Hauptkritikpunkte Arbeitszeit, Lebensverdienstsumme, Unterrichtsqualität und Unterstützungspersonal nicht erwähnte. Laut dem Generalsekretär sollte zum Beispiel die Beendigung des Arbeitsverhältnisses für Lehrer/innen betrifft, die bereits mit Bachelor unterrichten und den Master nicht binnen fünf Jahren schaffen.

Quintessenz: Das Lehrer/innendienstrecht bleibt ein Sparpaket!

 

Rote Pflichtschulgewerkschafter in Vorarlberg gegen Streik.

 

Kopfschütteln bei den parteiunabhängigen Lehrer/innenvertretern der VLI (Vorarlberger Lehrer/innen Initiative) und UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft).  

 

Der Stellvertretende Landesvorsitzende der SPÖ nahen Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter (FSG) und Personalvertreter im ZA APS, Gerhard Unterkofler, hält sich zwar in einem Interview für V-Heute bedeckt, rezipierte stattdessen Argumente von APS – Kolleg/innen, die scheinbar alle mit dem neuen Dienstrecht zufrieden sind und einen Streik ablehnen.

Frei nach dem Motto: Wir bekommen endlich alle gleich viel bezahlt, unsere Gruppe wenigstens nicht weniger (wieso sie das meinen, ist mir ein Rätsel! anm.), die anderen aber weniger. Von der Idee, gemeinsam für ein einheitliches Dienstrecht und Einkommen zu kämpfen, das für die zukünftigen Pflichtschullehrer/innen ein, dem Masterniveau entsprechendes Gehalt bietet, ist nichts zu spüren.Schade, wieder eine (die letzte?) Chance verpasst.

 

Der Verdacht drängt sich auf, dahinter könnte rücksichtsloses parteipolitisches Taktieren steht, da ebenfalls heute in einem Radio Vorarlberg-Interview und im selben V-Heute Bericht der Vorarlberger ÖGB-Vorsitzender Norbert Loacker (ebenfalls FSG/SPÖ) erneut in einer unerträglichen unsolidarischen Art und Weise den Lehrergewerkschaftern in den Rücken fällt und wider besseren Wissens, die Schuld am Scheitern der Dienstrechtsverhandlungen vor allem den Lehrern in die Schuhe schiebt.

---> Pressemeldung

Schon im August hat Loacker mit seiner Aufforderung an die Bundesregierung, das anstehende Lehrerdienstrecht ohne Zustimmung der Gewerkschaft durchzuziehen, aufhorchen lassen.

 

Wer solche Gewerkschaftspartner hat, braucht keine Gegner mehr, aber dringender denn je eine parteiunabhängige Lehrer/innenvertretung wie die VLI (Vorarlberger Lehrer/innen Initiative) und UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft).

Dienstrecht

Ein lesenswerter Artikel im Kurier

Dicke Luft im Konferenzzimmer

Wut und Unverständnis

– wie Lehrer über die Dienstrechtsdebatte denken.

Sollen sie mehr Zeit in den Klassen verbringen? Sollen sie am Anfang ihrer Schul-Karriere allenfalls mehr verdienen? Und was tun sie dann, die Lehrer?

In den vergangenen Tagen und Wochen wurde viel über und wenig mit den heimischen Pädagogen gesprochen. Für den KURIER Anlass, sich umzuhören – wie steht’s um die Stimmung in den Konferenzzimmern?

 

Wut: Kein anderer Begriff passt besser auf die Befindlichkeit in der HTL Ettenreichgasse in Wien-Favoriten. 130 Lehrer kümmern sich hier um fast 1000 Schüler, unterrichtet werden unter anderem Elektrotechnik, Maschineningenieurwesen und Mechatronik. Das neue Lehrerdienstrecht bringt die Professoren in Rage. „Ich glaube, ein Streik wird in der Kollegenschaft von allen mitgetragen werden“, sagt etwa Ernst Wolrab, die Kollegen nicken mit ernster Miene. „Schauen Sie, alle Schul-Reformen in den vergangenen Jahren haben das System verschlechtert“, befundet Otto Reisenauer.

---> Artikel Kurier

 

Dienstrecht:


ÖGB Vorstand ermöglicht Lehrer/innenstreik

 

In der heutigen Sitzung des Vorstands des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) wurden durch einen einstimmigen Beschluss Streikmaßnahmen der Lehrer/innen gebilligt.
--> mehr auf news.ORF.at

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ÖGB Beschluss
Foglar ÖGB_Nov2013.pdf
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Information ZA-BMHS (Zentralausschuss)

Dienststellenversammlungen an allen Bundesschulen in Österreich

 

5. Dezember 2013

 

Der Beschluss des ZA-BMHS erfolgte im Einvernehmen mit der AHS und der BMHS Gewerkschaft.

Wenn möglich werden die Versammlung gemeinsam mit der Schüler/innenvertretung und

der Elternvertretung abzuhalten. Beide Bundesorganisationen, jene der Schüler/innen und der Eltern, unterstützen unsere Aktivitäten.

Dienstrecht:

Ministerratsbeschluss nach zu vielen Scheinverhandlungen

 

Sie (SPÖ/ÖVP) mussten das Ding (Dienstrecht) durchziehen ….

 

Das Theater um das neue Dienstrecht sollte das Budgetloch abdecken – zumindest in der tagespolitischen Themengewichtung.

 

Fehlspekulation: Das wird diesmal nicht gelingen.

 

Machen wir es einfach und kurz: Die SPÖ und ÖVP haben viele große und ein alles überlagerndes politisches Problem. Das vor und während der Wahl verheimlichte Budgetloch, das jetzt nach der Wahl den Österreicherinnen und Österreichern so verkauft werden sollte, damit die  verantwortliche Regierung und damit die Regierungsparteien keinen politischen Schaden nehmen.

Wie man das macht? Mediales Themenmanagement ist die Lösung! Ganz einfach und schon seit Jahrhunderten erprobt.

... mehr lesen

Dienstrecht:

Elternvertretund jetzt doch gegen das "Heinisch Honsek Dienstrecht"!

 

Der Bundeselternvertreter für die mittleren und hüheren Schulen sprach sich heute gegen das neue Dienstrecht für Lehrer/inenn aus.

 

In seiner Begründung folgte er der Argumentation der Voorsrlbeger Lehhrer/innen Initiative (VLI), dass der aktuelle und bereits vom Ministerrat abgesegnete Entwurf zu einer Qualitätsverschlechterung des Unterrichts führen würde, weil die Lehrer/innen deutlich mehr Schüler/innen zu betreuen hätten und er Anteil der "Bachelor - Lehrer/innen" zunehmen würde.

Dienstrecht:

Junglehrer: "Anschlag auf das Bildungssystem"

W&W Interview mit Tobias Bacher (BG Gallus) ber die "fatalen Folgen".

... ein guter Artikel va. mit interessanten Aussaagen von Schüler/innen.

---> Artikel

Dienstrecht:

GÖD gibt heute grünes Licht für Streik.

Dienststellenversammlungen an AHS und BMHS 

am 05. Dezember 2013

 

... auch die schleppenden Gehaltsverhandlungen sind ein Faktor für die Streikentscheidung.

 

Interessant und überraschend: VN Umfrage "Haben Sie Verständnis dafür, wenn Lehrer .... mit Streik drohen": 42 % "JA" sind für Vorarlberg ein gutes Ergebnis. 

Bundesdienst - Gehaltsverhandlungen 2014

Dritte Gehaltsrunde, 19.11.2013

Kein Ergebnis, Heinosch Hosek lehnt Forderung der Gewerkschaft nach Inflationsabgeltung ab.

Die dritte Verhandlungsrunde zur Erhöhung der Gehälter für 2014 brachte kein Ergebnis und wurde daher unterbrochen. Ein neuer Termin wurde noch nicht vereinbart.

Mehr Unterricht, mehr Einstiegsgehalt, mehr Fortbildung

Der Standard - 19. November 2013, 18:48

Lehrergewerkschaft kritisiert: Zu viel zusätzliche Arbeit, zu wenig Geld über das gesamte Berufsleben, zu viel "Bachelor-Qualität"

Wer neu in die Schule kommt und will, kann schon im kommenden Schuljahr in das neue Lehrerdienstrecht, das die Regierung am Dienstag im Ministerrat beschlossen hat, einsteigen - so es denn vom Parlament abgesegnet wird.

 

-->Eine gute Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zum neuen Dienstrecht um sich schnell einen ersten Überblick zu verschaffen. 

--> Der Standard

Lehrer/innen - Dienstrecht

 

Gerhard Pusnik im V-Heute Interview.

 

Klare Worte, keine faulen Kompromisse.

 

Sehr sehenswert.

 

Sebastian Fischer
Sebastian Fischer

Lehrerdienstrecht: Vorarlberger fordern Streik

 

Schülerunion stellt sich hinter Lehrer

 

vorarlberg.ORF.at

Die ÖVP-nahe Schülerunion Vorarlberg stellt sich im Streit über das neue Lehrerdienstrecht hinter die Lehrer. Ihrer Ansicht nach wäre der Todesstoß für die Lehrergewerkschaft, wenn sie eine Arbeitszeiterhöhung bei gleichem Lohn oder bei Einkommensverlusten hinnehmen würde. Die Schülerunion zeige daher Verständnis für die Bedenken der Lehrervertretung und auch für mögliche Streikmaßnahmen, sagt der Landesobmann der Schülerunion Vorarlberg, Sebastian Fritsche. Im Interesse aller Schüler fordere er eine baldige Einigung zwischen Regierung und Gewerkschaft.

---> vorarlberg.ORF.at

 

Stellungnahme der VLI

Dienstrechts-Novelle 2013

 

 

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VLI
Stellungnahme_Vorarlberger LehrerInnen-I
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Stellungnahme der ÖLI-UG

Dienstrechts-Novelle 2013

 

Die ÖLI-UG, der parteiunabhängige Zusammenschluss von LehrerInnen der APS, BS, AHS und BMHS, nimmt in offener Frist zum Begutachtungsentwurf für ein neues LehrerInnendienstrecht1 wie folgt Stellung:

 

Der von der Regierung ohne sozialpartnerschaftliches Verhandlungsergebnis ausgeschickte Begutachtungsentwurf vom 13. August 2013 entspricht nicht den sozialen und pädagogischen Notwendigkeiten einer demokratischen Schule und den Ansprüchen der ArbeitnehmerInnen auf ihren Aufgaben entsprechende Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten und Einkommen.

 

Die ÖLI-UG lehnt den von der Bundesregierung am 13. August 2013 vorgelegten Entwurf der „Dienstrechtsnovelle 2013 - Pädagogischer Dienst“ ab.

 

Die ÖLI-UG fordert die Nationalratsabgeordneten und die Mitglieder der neuen Bundesregierung auf, ohne Verzug und unter Einbeziehung der Begutachtung in ernsthaften und ergebnisorientierten sozialpartnerschaftlichen Verhandlungen mit der Gewerkschaft ein neues LehrerInnendienstrecht zu erarbeiten und dem Nationalrat ein zukunftsorientiertes vorzulegen,

1) das gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Anforderungen an Schule und Unterricht und demokratischen Grundwerten entspricht,

2) das den ArbeitnehmerInnen-Interessen der Lehrerinnen gerecht wird,

3) das bestehende Arbeitsplätze sichert und zusätzliche qualifizierte Arbeitsplätze schafft. Auch und gerade in Krisenzeiten.

WEITERE INFOS DAZU:

--> ÖLI-UG

--> Kreidekreis 07/13

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ÖLI-UG Stellungnahme
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ÖLI-UG Stellungnahme
TEIL 2
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AUSHANG

Zweiseitige Zusammen-

fassung für den Aushang an eurer Schule

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AUSHANG
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Dienstrecht: Beschluss im Ministerrat

 

news.ORF.at

Der Ministerrat hat am Dienstag wie angekündigt das neue Lehrerdienstrecht beschlossen. Angepeilt wird nun, dass National- und Bundesrat noch heuer die von der Gewerkschaft bekämpfte Vorlage verabschieden. Große Änderungen soll es während der parlamentarischen Behandlung nicht mehr geben: „Im Prinzip sind die Würfel gefallen“, sagte Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) im Pressefoyer.

---> news.ORF.at

Gemeinsam streiken – Solidarität mit den zukünftigen JunglehrerInnen

 

Gerhard Pušnik, Obmann der Vorarlberger LehrerInneninitiative, kann dem Vorschlag der Regierung nichts Positives abgewinnen: "Dieses neue Dienstrecht ist ein Anschlag auf das österreichische Bildungssystem und ein reines Sparpaket. Pädagogische Notwendigkeiten, eine Arbeitszeitstudie, der Einsatz von Unterstützungspersonal und die Situation der Jung- und NeulehrerInnen werden in diesem Vorschlag nicht berücksichtigt. Offensichtlich will sich die alte Regierung noch ein letztes Mal blamieren."

Sollte die jetzige Noch-Regierung ihr Vorhaben weiterhin vorantreiben, kann es nach Ansicht der UBG und VLI nur eine klare und unmissverständliche Antwort seitens der PädagogInnen geben – nämlich STREIK.

…. mehr lesen

IFLD – Lehrer/innendienstrecht

 

Interessiert? Die ÖLI unterstützt diese Initiative ....
Das nächste Treffen der Initiative für ein faires LehrerInnendienstrecht findet am 25. 11. um 20h im Zwillingsgwölb (Universitätsstraße 5, 1010 Wien) statt. Egal ob du schon einmal bei einem Treffen dabei warst, uns nur online verfolgt hast oder erst vor kurzem von uns erfahren hast: Willkommen sind alle, die mitarbeiten wollen!

Mehr dazu auf IFLD

Bundesdienst - Gehaltsverhandlungen 2014

Zweite Gehaltsrunde, 15.11.2013

Kein Ergebnis, kein Angebot der Bundesregierung

Die zweite Verhandlungsrunde zur Erhöhung der Gehälter für 2014 brachte kein Ergebnis und wurde daher unterbrochen und wird am kommenden Dienstag, dem 19. Nov. 2013, um 18.00 Uhr, fortgesetzt

„Minderleister“ - Claus Pàndi

in der Kronenzeitung

 

Angesichts der Wortwahl des Journalisten Claus Pàndi im Leitartikel der Kronenzeitung vom 15.11.13, müsste sich doch in mir die große Entrüstung ausbreiten. Bezeichnet doch der Kronejournalist im Kommentar zu den Verhandlungen zum neuen Dienstrecht die Lehrer/innen pauschal als ‚Minderleister’. Trotzdem: Es kommt keine Empörung auf, keine Wut, kein Zorn, nicht einmal der geringste Anflug von Erbitterung ist spürbar.

.... weiter lesen

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Resolution und Unterschriftenliste
Resolution BMHS Lehrerdienstrecht.docx
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INFO GÖD
2. Gehaltsrunde 2014.pdf
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Neue Reife- und Diplomprüfung: Aktuelles Rundschreiben des bmukk

Neues Dienstrecht

 

Resolution: „… bin ich bereit, gewerkschaftliche Maßnahmen bis hin zum unbefristeten Streik mitzutragen.“

 

Die VLI unterstützt die Streikdrohung GÖD BMHS und bittet ALLE Kolleg/innen ALLER Schultypen die Resolution zu unterschreiben.

 

Bitte legt diese Resolution in eurer Schule auf (falls noch nicht durch den Dienststellenausschuss geschehen), ermuntert eure Kolleg/innen, diese zu unterschreiben und schickt die eingescannten Listen per Mail an die VLI    oder an die GÖD BMHS .

 

 

Die Kritik am geplanten neuen Dienstrecht ist massiv und betrifft alle Schultypen. Die sich aus dem vorgelegten und von uns als unakzeptabel und unbrauchbar beurteilten Gesetzesentwurf ergebenden Nachteile betreffen größtenteils alle Schultypen gleichermaßen. Einige aber speziell die AHS, BMHS oder APS.   

 

Besonders kritisch sieht die VLI und die GÖD die von der Regierung geplante parlamentarische Behandlung des  vorliegenden Gesetzesentwurfes am 17. Dezember ohne die mehr als 1.600 negativen Stellungnahmen zu berücksichtigen und ohne ernstzunehmenden Versuch eine Einigung mit den Lehrer/innenvertreter/innen zu erzielen. Mehr noch: Die angekündigten „Ergänzungen“ bringen sogar mehrheitlich eine Verschärfung gegenüber dem Begutachtungspapier.

 

Die Vorgangsweise der Regierung im Rahmen der Verhandlungen zum neuen

Dienstrechte, die letzten Änderungen des Gesetzesentwurfes und die Ankündigungen bezüglich der parlamentarischen Behandlung (Beschlussfassung?) ohne Berücksichtigung der negativen Stellungnahmen und der wirklich dringend erforderlichen Eckpunkte für ein modernes, zukunftsorientiertes neues Dienstrecht und die Ignoranz gegenüber den Bedenken und Vorschlägen der Lehrer/innenvertretung ist schlichtweg skandalös.

Dagegen müssen wir uns wehren!

Weil es sehr dringend und wichtig ist sollten ALLE Lehrer/innen ALLER Schultypen die Resolution der BMHS unterstützen (unterschreiben).

Denn gerade jetzt ist es besonders wichtig, Geschlossenheit und Stärke zu zeigen. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass die verantwortlichen Politiker/innen ohne Genierer einfach die Bedenken der Lehrer/innen ignorieren und Sparpakete auf Kosten des österreichischen Bildungssystems schnüren.

Das bedeutet das Ende der Sozialpartnerschaft im Schulbereich und bringt das Diktat politischer Parteien.   

Drei interessante Artikel


Interview mit Paul Kimberger im STANDARD zum Lehrer/innen-Dienstrecht

Kimberger: "Dieses Demokratieverständnis lehne ich ab"  

Die Regierung wäre gut beraten, Stellungnahmen zum Lehrerdienstrecht in den Entwurf einzuarbeiten, sagt Gewerkschafter Paul Kimberger

…..mehr auf: http://derstandard.at/1381369620771/Kimberger-Dieses-Demokratieverstaendnis-lehne-ich-ab

 

 

Einige neue Details zum Lehrer/innen-Dienstrecht im Kurier 

 

Heinisch will Dienstrecht mit ÖVP-Sanktus abschließen

Scheitert letzter Kompromissversuch mit Gewerkschaft, soll Gesetz beschlossen werden.

Das will jetzt Fayman und Spndelegger als „Übergangsregierung“ schaffen. Noch vor Weihnachten soll es im Ministerrat beschlossen werden.

Geheimgespräche

Mit dem schwarzen Beamtenboss Fritz Neugebauer wird diskret parliert. Lehrergewerkschaftschef Paul Kimberger hat sich in Salzburg mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer getroffen

…..mehr auf: http://kurier.at/politik/inland/lehrerdienstrecht-heinisch-will-blockade-brechen/32.305.983

 

 

Zum Thema Gesamtschule - ein Bericht in den OÖ Nachrichten

Lehrergewerkschaft ist offen für „Gemeinsame Schule“

Wie wird Österreichs Bildungssystem weiterentwickelt? Können sich SPÖ und ÖVP auf die Einführung einer gemeinsamen Schule für alle Zehn- bis 14-Jährigen verständigen?

....mehr:  http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Lehrergewerkschaft-ist-offen-fuer-Gemeinsame-Schule;art385,1223051

Koalitionsverhandlung – Bildungsrunde

  

Heute wollen SPÖ und ÖVP Details für die Bildungsreform verhandeln.

 

Thema Gesamtschule:

AHS Langformen sollten laut Haslauer, dem Salzburger ÖVP-Chefverhandler der Bildungsgruppe, nur mehr bei „Spezialformen“ weitergeführt werden. Welche AHS „Spezialformen“ sind, verrät Haslauer (noch) nicht. Es sollte ein Ausweg für die ÖVP und SPÖ sein, einer Gesamtschule mit AHS zustimmen zu können. Lassen wir uns überraschen. Dass diese Geheimniskrämerei, die man vielleicht noch   mit verhandlungstaktischen Gründen argumentieren kann, zu einer „Eliteschulen – Debatte“ führen wird, dürfte so wahrscheinlich wie unerfreulich sein.

Thema Dienstrecht:

Heinisch-Hosek (SPÖ - Chefverhandlerin der Bildungsgruppe) will das neue Dienstrecht für Lehrer/innen noch 2013 beschließen, was sich wiederum Gewerkschafter Kinberger in einem Interview für „Österreich“ nicht vorstellen kann, weil aufgrund der über tausend, größtenteils negativen Stellungnahmen im Rahmen der Begutachtung, eine grundlegende Änderung des aktuellen Entwurfes erfolgen muss. Kinberger: „Dass man sagt, die Eckpunkte bleiben – das lasse ich nicht gelten.“


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Zentralmatura - Rundschreiben
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DieZeit:

Alles nur geföhnte Bubies und Barbies

 

Der Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer prangert unser fehlgeleitetes Bildungssystem an.

 

Damit ergänzt "Alphabet" die Reihe globalisierungskritischer Filme aus Österreich. von Oliver Kaever

 

…. ehemalige Lufthansa- und Daimler-Benz-Manager Thomas Sattelberger über Absolventen von Wirtschaftsstudiengängen: „… geföhnte Bubies und Barbie-Puppen im Business-Look."

 

---> zum Artikel: http://www.zeit.de/kultur/film/2013-10/dokumentarfilm-alphabet-erwin-wagenhofer

VLI-Sitzung:Montag, 04. 11. 13  20:00 Uhr

Grubwieser Altach

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VLI_Einladung_Nov_2013.pdf
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Heute, 24.10. um 22:00

im Bayrischen Fernsehen - Capriccio

FILM: Alphabet Angst oder Liebe
Mehr zur Sendung

Podiumsdiskussion

 

Bildung und Schule

Sparpakete statt Reformen als Folge politischer Unfähigkeit?

 

Montag, 16. Sept. 2013

Einlass:19.00 Uhr

Beginn: 19.30 Uhr

Vorarlberger Hof, Dornbirn

mit Elmar Mayer, Norbert Sieber, Harald Walser, Sylvia Benzer, Gerald Loacker, Manfred Dorn u.a.

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Plakat A 3 Vbg Hof 9-2013.pdf
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Begutachtungsentwurf zum Neuen Lehrerdienstrecht

Der Gesetzesentwurf ist in Summe ein reines Sparpaket. Die Qualität des Österreichischen Bildungssystems und vor allem das Wohl der Betroffenen waren und sind für die Regierung nie ein Thema.   Die wichtigsten Punkte :

Mehr Arbeit, dafür eine geringere Lebensverdienstsumme!

> Lehrer/innen müssen künftig generell 24 Stunden pro Woche unterrichten, egal welche Fächer. Für Schularbeiten gibt es ein wenig mehr Geld, aber keinen Stundenabschlag. Ausnahmen von bis zu zwei Stunden gibt es für Lehrer/innen, die Klassenvorstand sind, Junglehrer betreuen oder Beratungsstunden für Schüler/innen oder Eltern machen (ist doch ein Witz). Die Mindestunterrichtszeit liegt also bei 22 Stunden, aber damit meist noch immer höher als bisher.
> Höhere Einstiegsgehälter, dafür aber weniger Geld am Karriereende. Junglehrer/innen sollen künftig einheitlich 2.420 Euro brutto pro Monat bekommen. Im  Gegenzug gibt es nur mehr sieben Vorrückungen statt bisher bis zu 18 und am Ende der Berufslaufbahn damit zwischen 170 und 700 Euro weniger.

> Unterstützungspersonal – de facto nicht der Rede wert.

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Begutachtungsentwurf
Lehrerdienstrechtsreform_Bundesgesetz_En
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Erläuterungen
Lehrerdienstrechtsreform_Erläuterungen.p
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Stellungnahme der Gewerkschaft BMHS

zur Dienstrechts-Novelle 2013

 

Grundsätzliches vorab: Der vorgelegte Entwurf wird von der BMHS-Gewerkschaft abgelehnt.

 

Besonders hervorzuheben ist der mit der Gesetzesvorlage drohende Qualitätsverlust für das berufsbildende mittlere und höhere Schulwesen.

Er widerspricht in vielen Bereichen der geltenden Beschlusslage der BMHS-Gewerkschaft und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst.

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Gemeinsames Studienangebot für alle Schulstufen

Der STandard ONLINE 16. Oktober 2013, 14:25

 

 

Unis und PH entwickeln gemeinsam die neue Lehrerausbildung

Unis und PHs in der Steiermark, Kärnten und dem Burgenland haben sich zum "Entwicklungsverbund Süd-Ost" zusammengeschlossen und wollen bereits im Wintersemester 2015/16 eine von Studienanfang an gemeinsame, aufeinander abgestimmte Ausbildung anbieten.

Es sollte also dadurch zukünftig egal sein, an welcher UNI/PH ein/e Lehramtsstudent/in (Steiermark, Kärnten oder dem Burgenland) inskribiert ist.

Mehr auf : http://derstandard.at/1381368776367/Unis-und-PH-in-Suedostoesterreich-gestalten-Lehrerausbildung-gemeinsam

 

Ein interessanter Artikel aus „DIE ZEIT“ (36-2013) über die „Bildungspropheten“

 

Sie verkünden, wie Schule funktioniert

Mit Wissenschaft hat das alles nicht viel zu tun ...

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DieZeit-36-13-.pdf
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Für ein qualitativ hochwertiges neues LehrerInnendienstrecht!

 

Eine Bürgerinitiative hat im Internet eine Plattform gegen das geplante Dienstrecht neu eingerichtet.

 

Die VLI schließt sich diesem Protest an und hofft auch auf eure Unterstützung

… LINK zur Unterstützung

Zeit im Bild 25.09.13 zu Bildung in Österreich!

 

Lehrer/innendienstrecht:

Tausendfache Kritik macht aus dem Gesetzesentwurf ein Schrottgesetz:

Über tausend (so viel gab es noch nie!),  weit überwiegend negative Stellungnahmen zum neuen Dienstrechtsgesetz für Lehrer/innen. 

http://tvthek.orf.at/programs/1203-Zeit-im-Bild

http://derstandard.at/1379291977205/Lehrerdienstrecht-Die-haeufigsten-Kritikpunkte

 

Alle eingegangenen Stellungnahmen findet ihr auf

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00542/index.shtml

Eine erste Zusammenfassung der Stellungnahmen http://science.apa.at/rubrik/bildung/Lehrerdienstrecht_

 

Brüssel tadelt unser Bildungssystem:

- Lob aus Brüssel für die Österreichische Wirtschaft und herbe Kritik an Österreichs Bildung (va. an der der frühen Trennung – 4. Schulstufe -  in einzelne Schultypen).

http://oe1.orf.at/artikel/352679

Ministerin Schmied ist am 30. 09. 13 zurückgetreten ….

 

Sie ist wenigstens zum Schluss doch noch konsequent und tut eigentlich eh nur das, was sie vor einigen Tagen jenen jungen Menschen geraten hat, die das neue Dienstrecht kritisiert haben: (Zusammenfassung) 

´… wenn´s euch nicht passt, lasst´s halt bleiben …´   

Auszug aus Pressemitteilung der Ministerin:

„Ich habe in den letzten Wochen berufliche Angebote bekommen, die ich prüfen werde, auch will ich meiner Familie und meinem Freundeskreis mehr Aufmerksamkeit widmen“, so Schmied in einer Aussendung. Sie habe Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Bundespräsident Heinz Fischer von ihrem Schritt bereits informiert. Schmied war immer wieder in die Kritik des Regierunspartners ÖVP geraten.

Hoffentlich ist mit dem Abgang der Ministerin auch das neue Dienstrecht vom Tisch. Denn Österreich braucht dringend guten Lehrer/innen-Nachwuchs. Und Minister/innen gehen und kommen und gehen ….

 

UBG/VLI Veranstaltungsreihe FINNLAND

 

 

"Eine öffentliche Schule die funktioniert - Beispiel Finnland“

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20 Uhr

ORF Landesfunkhaus Dornbirn

 

Dazu vier Workshops, 3. und 4. Oktober

Wie kann eine Gemeinsame Schule der

6- bis 15-Jährigen funktionieren?

Donnerstag, 3. Oktober, 14.00 Uhr, Mittelschule Götzis

Elementarpädagogik und Früherziehung

Donnerstag, 3. Oktober, 14.00 Uhr, Volksschule Bludenz-Mitte

Förderkonzepte im finnischen Schulsystem

Freitag, 4. Oktober, 14.00 Uhr, BG Bregenz Gallusstrasse 4

LehrerInnenausbildung in Finnland

Freitag, 4. Oktober, 14.00 Uhr, PH Feldkirch

 

Eine Veranstaltung aus der Reihe ’Schule Bewegen’ der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft ( UBG ) und der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI)

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Gewerkschaft und Bildungsministerin zufrieden

 

Gewerkschaft zufrieden mit den Eckpunkten für eine neue Lehrer/innenbildung. Vor allem freut sich die Gewerkschaft , dass die Aufteilung in "niederes" und "höheres" Lehramt mit dieser Reform ein Ende hat". Logischerweise müsse sich daraus auch eine einheitliche Besoldung (Masterniveau) für alle Lehrkräfte ergeben.

 

Zufrieden zeigte sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit den Eckpunkten für eine neue Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Schleswig-Holstein. Bildungsministerin Prof. Dr. Waltraud "Wara" Wende hatte sie am Donnerstag, 12.9. 2013 in Kiel präsentiert.

Pressemeldung

GEW Schleswig-Holstein

 

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Für alle, die genau wissen wollen, wie das erfolgreiche finnische Bildungsmodell wirklich funktioniert:

 

Petra Linderoos

 

Ihr bemerkenswerter Vortrag vom 03. Oktober 2013 im Rahmen der „Finnlandvorträge und Workshops“ der UBG (Unabhängigen Bildungsgewerkschaft).

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Vortrag_herbst_2013_Bregenz_3.10.13_2.pd
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Piaac – Pisa für Erwachsene:

 

Die Alltagskompetenzen von 166 000 Menschen wurden für die internationale Piaac-Studie abgefragt

DieZeit 42/2013 S71ff

 

Die Finnen und Japaner sind unangefochtene Spitzenreiter, die Deutschen liegen im peinlichen Mittelfeld und wir Österreicher sind noch schlechter.

Lesen, Mathematik und Computerkenntnisse  – es sieht ganz so aus, als seien die Kinder klüger als die Eltern.

 

Ein guter „DieZeit“-Artikel zur Piaac-Studie mit den Ergebnissen und den wichtigsten Testfragen

 

Der Abstands zwischen Deutschland (270 Pkt.) und Japan (296 Pkt.) im Leseverständnis macht das Problem deutlich. Die 26 Punkte (eine große Differenz) kommen dadurch zustande, dass nur 4,9 Prozent der Japaner, aber 17,5 Prozent der Deutschen die Mindeststandards im Lesen nicht erreichen. Hingegen zeigen 22,6 Prozent der Japaner, aber nur 10,7 Prozent der Deutschen gute und sehr gute Leistungen.

Zum Beispiel hat Österreich in der Alltagslesekompetenz 269 Pkt.). Nur in Mathematik sind wir ein wenig besser als unser Nachbar.                         -> Artikel zum Download

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DieZeit 42/13
piaac-Studie DIEZEIT42-13.pdf
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Master für Kindergartenpädagog/innen

10.09.2013 | 18:33 |  CLAUDIA LAGLER (Die Presse)

 

Ab Herbst 2014 bietet die Uni Salzburg einen berufsbegleitenden Masterlehrgang für Elementarpädagogik an.

Leider nur berufsbegleitend. Bis zum Hochschulstudium für alle Elementarpädagog/innen wird es noch dauern. Für Kindergärtner/innen, die schon im Beruf stehen, gibt es ab  Herbst 2014 in Salzburg erstmals einen Uni-Lehrgang, der mit dem „Master of Arts in Early Childhood Education“ abschließen wird. Eine Weiterbildungsmöglichkeit, nicht mehr und nicht weniger.

Mehr dazu: http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1451158/Erster-Master-fuer-Kindergaertnerinnen

1. Vorarlberger Bildungsforum

 

„Schule der Zukunft“

 

12. November 2013 | 14.00 - 19.30 Uhr

Werkstattbühne im Festspielhaus Bregenz

Eine Veranstaltung der WKO

 

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Einladung_VorarlbergerBildungsforum-1.pd
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Gilt das auch für Österreich?

 

Weltweite Umfrage zu Status der Lehrer:

 

Die Lehrer/innen in Deutschland werden kaum respektiert

 

in: SPIEGEL ONLINE: SCHULSPIEGEL

 

Vertrauen, Respekt, Image: Für ihre Lehrer haben die Deutschen nur wenig davon übrig. Das zeigt eine weltweite Umfrage zu dem gesellschaftlichen Ansehen von Lehrern. Immerhin in einem Punkt liegt Deutschland vorn.

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DIE ZEIT
DZ - 90 VerrechnetSammelmappe1.pdf
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Die Zeit
Die Zeit

Wer immer noch der Meinung ist, Wirtschaftspolitik soll auf Basis volkswirtschaftlicher    Erkenntnisse gemacht werden, dem sei dieser Artikel dringend empfohlen (und der Bericht an den Club of Rome: Mit der Natur rechnen).



     

Weil sich ein bekannter amerikanischer Volkswirt vor drei Jahren VERRECHNET hat, wurden    und werden immer noch Staaten auf Kosten ihrer Bürger/innen kaputtgespart.

     

Ein wirklich lesenswerter Artikel in „Die Zeit“.

--> als Download auf:


Bekannte Volkswirte (Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart) behaupten in einer Studie: Bei mehr    als 90% Staatsverschuldung rutschen Länder in die Armut.

     

Das Ergebnis gefällt den neoliberalen Wirtschaftsexperten, die Politik ist dankbar für die    Zahlen. Die Folge: Sparen, sparen, sparen …

 

Ein Student stellt fest: Rogoff und Reinhart arbeiteten mit teilweise falschem, lückenhaften    Datenmaterial und sie haben sich zusätzlich schlicht und einfach VERRECHNET! – „Der Professor beherrscht Excel nicht!“


Wichtige Information zum Pendlerpauschale

 

Neues Pendlerpauschale 2013 -

Antragstellung bis 31.07.2013

Die Inanspruchnahme des großen und des kleinen Pendlerpauschale wird ab dem Jahr 2013 an neue Voraussetzungen geknüpft.

 

Deshalb ist es wichtig, dass alle Kolleg/innen das Pendlerpauschale schon bisher oder zukünftig das Pendlerpauschale i9n Anspruch nehmen wollen, bis 31.07.2013 einen neuen Antrag (Formblatt des Finanzamtes L 34) dem Landesschulrat vorzulegen.

 

Ab Jänner 2013 besteht auch für Teilzeitbeschäftigte ein Anspruch auf das Pendlerpauschale.

 

 



--> weitere INFOS und Formulare

Download
INFO LSR
Pendlerpauschale INFO LSR.pdf
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INFO zum Pendlerpauschale
Informationsschreiben-zum-neuen-Pendlerp
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L-34
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Ex-BIFIE-Chefs:
Schmied sagte Studie "aus politischen Gründen" ab

"Die Presse" vom 03.07.2013

 

Sektionschef Kurt Nekula: Man wäre doch nicht dumm,  der Lehrergewerkschaft neuerlich Argumente zu liefern.

 

Lehrerstudie

 

"Die vom Unterrichtsministerium verbreitete Unwahrheit darf nicht unwidersprochen bleiben", sagt Günter Haider, der ehemalige BIFIE-Direktor. Die Talis-Studie hätte sehr wohl neue Erkenntnisse gebracht und wäre außerdem "verhältnismäßig preisgünstig" gewesen.

von Julia Neuhauser

 

"Die vom Ministerium verbreitete Unwahrheit darf
nicht unwidersprochen bleiben", sagt Haider zur "Presse" und
macht damit seine in den vergangenen Wochen vorsichtig angedeuteten Vorwürfe
erstmals öffentlich. Die vom Unterrichtsministerium vorgebrachten
Ablehnungsgründe für die Durchführung der Talis-Studie 2013 "waren weder
finanzielle Motive noch der mangelnde Informationsgehalt der Studie". Bei
den Sitzungen zwischen dem Ministerium und dem BIFIE seien "ausschließlich
politische Gründe ins Treffen geführt" worden. Man wäre doch nicht dumm,
der Lehrergewerkschaft neuerlich Argumente zu liefern, das habe Sektionschef
Kurt Nekula gesagt, berichtet Haider.

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Foto DieZeit
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Privatisierung des Bildungssystems:

 

Weil es wieder zum Thema gemacht wird, kommt der Link eines aktuellen PRESSE – Artikels von franz.schellhorn auf die HP.

Das privatisierte Klassenzimmer

29.06.2013 | 18:06 |   (Die Presse)

Österreichs Schulwesen ist nicht nur sehr teuer, sondern auch ziemlich unsozial. Höchste Zeit, die Bildung unserer Kinder dem Markt zu überlassen.

 

Weil der Artikel unsäglich polemisch ist, vorab eine kurze Bemerkung:

PRESSE - Journalist franz.schellhorn traut sich in der Einleitung zu seinem Artikel nicht zu Fragen, „warum in einem Land, dessen Kalender zwölf Monate zählt, eigentlich 14Gehälter zur Auszahlung kommen …!“

Liegt es daran, dass Journalisten 15 (oder sind es 16?) Monatsgehälter pro Jahr (Kollektivvertrag) bekommen?

Zum Artikelinhalt: Wer ernsthaft glaubt, mehr private Schulen machen das Bildungssystem gerechter und sozialer, sei das Studium des brandaktuellen und -heißen "Falk-Experiments - Der Markt zerstört die Moral" empfohlen.

Eine Zusammenfassung in der „DieZeit“

FCG – Vorsitzender im Wahlkampffieber –

Mühsam: Eckehard Quin und seine Halbwahrheiten ….

 

Eckehard Quin schreibt im ÖPU-Blatt „Schwarz auf weiß“:

„Die erweiterte Bundesleitung der AHS-Gewerkschaft fordert die Erhöhung der Budgetmittel für die AHS, die derzeit am geringsten dotierte Schulart der Sekundarstufe.“ Dagegen stimmt selbst zu meiner Überraschung der ÖLI-UG-Delegierte Gerhard Pusnik, Vorsitzender des Fachausschusses AHS Vorarlberg, wohl im Vertrauen darauf, dass dies den Vorarlberger AHS-Lehrern nicht bekannt würde."

 

Die "erweiterte Bundesleitung" der AHS-Gewerkschaft besteht aus ca. 30 ÖPU/FCG, 5 FSG und 4 ÖLI VertreterInnen. In jener Sitzung haben die 4 VertreterInnen der ÖLI-UG einen Antrag für gemeinsame Aktionen zur Erhöhung der Budgetmittel, für Bildungsreformen + die Dienstrechtsreform, sowie die PädagogInnenbildung ein-gebracht. Wir sind den Vorbehalten der FCG-Mehrheit entgegengekommen, sie haben trotzdem abgelehnt + einen Gegenantrag formuliert - da wir für unseren waren, waren wir nicht für den Gegenantrag bzw. haben uns beim Gegenantrag enthalten.

Der AHS-Gewerkschaftsvorsitzende Quin betreibt Simmungsmache und verdreht Sachverhalte, indem er Sätze aus dem Zusammenhang reißt, seine Vorgangsweise ist mies und rufschädigend. Es ist so unlauter, wie seine großzügige und missbräuchliche Verwendung von tausenden von LehrerInnen-Mailadressen für persönliche und parteipolitische Zwecke im NÖ-Landtagswahlkampf.

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VLI - Entgegnung
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Grillen und chillen am See*

Einladung

an alle KollegInne n und FreundInnen

VLI–Schulschluss

 

Sonntag, 30. Juni 2013  19.00 Uhr

Neuamerika/Bodensee/Achsiedlung

* jeder/jede bringt mit, was schmeckt. Bei Schlechtwetter lassen wir grillen im Wirtshaus am See.

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Klare Worte vor der Wahl …

... sehr löblich, Herr Vizekanzler

 

Lehrverpflichtung soll auf 26 Stunden angehoben werden

 

VOL.AT: Die 26 Stunden will Spindelegger für neueintretende Lehrer, wenn es dafür ein höheres Anfangsgehalt gebe. Auch der Forderung nach mehr Unterstützungspersonal will der Vizekanzler nachkommen. “Das hat eine Bedingung: Alles was ich mir erspare als Lehrer, das muss mehr in den Unterricht fließen.”

 

Heißt das jetzt, dass das Unterstützungspersonal nur für die neueintretenden Lehrer/innen zur Verfügung steht? Geht wohl nicht! Also entlastet das Unterstützungspersonal alle Lehrer/innen und für die „Alten“ gilt weiterhin die 20-Stunden Lehrverpflichtung. Und wie verklickert er das seiner Chefin im Finanzministerium?

Es gibt zwei mögliche Erklärungen:

1. Er kapiert nicht um was es beim neuen Dienstrecht wirklich geht, oder

2. er hält uns wirklich für so blöd, dass wir nicht kapieren, was wirklich hinter dieser Forderung steckt. Über kurz oder lang wird die Lehrverpflichtung für alle Lehrer/innen auf 26 Stunden angehoben.

Klare Worte vor der Wahl … sehr löblich, Herr Vizekanzler

--> vol.at:

OECD: Österreichs Lehrer unterrichten weniger und verdienen besser

Im Streit um eine höhere Unterrichtsverpflichtung im geplanten neuen Lehrerdienstrecht hat die Regierung am Dienstag indirekt Verstärkung durch die OECD erhalten. Die Ergebnisse der jüngsten Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick 2013" (Education at a Glance) zeigen erneut: Österreichs Lehrer unterrichten im internationalen Vergleich weniger, müssen sich dabei um weniger Schüler kümmern und verdienen zu jedem Zeitpunkt ihrer Karriere besser als ihre Kollegen in anderen Industrienationen. Dabei haben laut Studie vor allem Lehrergehälter und Klassengröße großen Einfluss darauf, dass Österreichs Ausgaben pro Schüler zu den höchsten in der OECD gehören.

 

Sauerei! Warum erfahre ich erst jetzt, nach vielen Jahren als Lehrer, dass ich in Österreich viel weniger in viel kleineren Klassen arbeiten muss und dafür immer schon viel mehr verdiene als meine Kolleg/innen in der OECD! Und warum habe ich das bis jetzt nicht gemerkt - hm? - Ich liebe solche Studien - jetzt freue ich mich wieder so richtig auf das neue Schuljahr ... wenig Arbeit, kleine Klassen, viel Geld ... :))  

Könnt ihr euch noch erinnern? So um das Jahr 2000 ist man der Lisl Gehrer doch drauf gekommen, dass sie (ihr Ministerium) bei den Angaben an die OECD ordentlich getrickst hat. Damals hatten wir hatten wir auch schwer nachvollziehbare Ergebnisse in den OECD-Studien. MS

Presseaussendung der ÖLI-UG:

LehrerInnendienstrecht im Wahlkampfmodus                                        
Alles bleibt besser.

ÖVP und ÖVP-GÖD einigen sich

Fortschreiben des Ist-Zustandes:


--> Gesamter Text der Presseaussendung

 

Die ÖLI-UG, Österreichische LehrerInnen Initiative - Unabhängige GewerkschafterInnen fordern das Aussetzen der Dienstrechtsverhandlungen während des laufenden Wahlkampfes

Seit gestern, 5. Juni 2013, stehen Fekter und der bisher unbeteiligte BM Töchterle bereit und wollen den festgefahrenen Karren mit einem Initiativantrag wieder flott machen, wenn nur die SPÖ umgehend auf die gemeinsame Schule und ein gemeinsames LehrerInnendienst- und Besoldungsrecht verzichtet, wenn die ÖVP-Landeshauptleute und ihre Parteifreunde in der GÖD die Verfügungsmacht über die vom Bund bezahlten Pflichtschul-LandeslehrerInnen behalten, dann steht zwei neuen LehrerInnen-Dienstrechtsn nichts mehr im Weg. BM Fekter und BM Töchterle schlagen vor:
  - Kein einheitliches Gehaltssystem
 - Keine Lehrpflichterhöhung auf 24 h jetzt, kommt erst nach den Wahlen

 - Die angeforderten 13.000 Unterstützungskräfte sind nicht finanzierbar

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen und die Österreichische LehrerInnen Initiative sehen im ÖVP-Modell keine „taugliche Grundlage“ für ein neues Dienst- und Besoldungsrecht. Notwendige Bildungsreformen, soziale Integration und individuelle Förderung aller Kinder werden mit diesem ÖVP-Modell nicht unterstützt, sondern behindert.

--> Link zum ÖVP-Modell

 


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Elterninitiative Volksschule - Unterstützung auch online möglich!

---> ONLINEUNTERSTÜTZUNG 

Elterninitiative Volksschule gestartet 

Die VLI unterstützt die Unterschriftenaktion „Elterninitiative VS“.
                                                                     -> Die Unterschriftenliste


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ElterninitativeVS Unterschriftenliste VF
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Hattie: Meta-Studie oder leere Meter?

Zwei interessante Texte zur Hattie-Studie von Andrea Motamedi

 

Seit 30 Jahren bin ich begeisterte Lehrerin in einer berufsbildenden Schule und verfolge die Ansätze von Bildungsreformversuchen in Österreich.

Die Medienpräsenz der Hattie-Studie und die Blüten der Interpretationen zwangen mich direkt, diesen Text zu schreiben.

Der zweite Text stammt von Andre Blau, mit dem ich im Team in der Lehrerfortbildung tätig bin.

Mit freundlichen Grüßen  Andrea Motamedi

Text 1: Meta-Studie oder leere Meter?

Text 2: Ein sorgsamer Gärtner

Hattie-Studie: Gesamttext

Gast der VLI: NR Harald Walser in der Rose in Dornbirn

 

„Schulreformen werden heute so halbherzig angegangen, dass es zu einer Zementierung des Bestehenden führt.“

„Sie (Anm. Ministerin Schmied) hatte schon den Blick dafür, was notwendig gewesen wäre. Sie ist aber daran gescheitert. Hauptgrund war das Unterschätzen des Beharrungsvermögens derZentralbürokratie.

Nur eine Minderheitsregierung, die für die Entscheidungen immer wieder Mehrheiten suchen müssen, bringen wieder leben in Parlament – das gibt es heute nicht.

…. Weitere Themen:

* Sozialsozialarbeit und schulpsychologische Unterstützung liegt in Österreich wirklich schlimm unter dem Erforderlichen.

* Verwaltungsreform ist de facto nicht wirklich erfolgt.

* Zentralmatura usw.

Diskussion zu aktuellen bildungspolitischen Themen mit NR Dr. Harald Walser

Vieles ist in Bewegung – und wir mischen uns ein: PädagogInnenbildung, Neue Reifeprüfung, Neues Dienstrecht, Schulverwaltungsreform, u.a. …….

VLI-Sitzung:Montag, 03. 06. 13  20:00 Uhr

Gausthaus Rose Dornbirn/Hatlerdorf

 

.


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"Erfolgreich lernen-was wirklich wirkt!"

Erkenntnisse aus der Hattie-Studie und ihre Bedeutung für eine Schule der Zukunft

---> Einladung/Folder

Vortrag von Prof. Dr. Frank Lipowsky

Veranstalter: AK und PHV

Freitag, 13. September 2013, 19.30 Uhr

AK Feldkirch, Widnau 2-4, 6800 Feldkirch

 


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DerStandard
DerStandard

LehrerInnenbildung NEU

Nix ist es mit der Aufwertung der Elementarpädagogik

Ministerrat: Neue Lehrausbildung beschlossen
Aufnahmeverfahren und Master für alle – Verlängerung der Ausbildung für Volksschullehrer

Zwei Links zu diesem Thema:

Der Standard

Elementarbildung.blogspot

Franz Küberl im KURIER: „Bei der direkten Entwicklungshilfe zu sparen ist das mit Abstand Dümmste, was man tun kann.“
Franz Küberl im KURIER: „Bei der direkten Entwicklungshilfe zu sparen ist das mit Abstand Dümmste, was man tun kann.“

Protest gegen die geplante Kürzung der österreichischen Entwicklungshilfe

 

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GÖD (UG) und die Österreichische LehrerInnen Initiative (ÖLI-UG) protestierrn gegen die geplante neuerliche Kürzung der österreichischen Entwicklungshilfe.

Wir protestieren dagegen, dass auf Bundesregierung und Parlament auf Staatseinnahmen aus vermögensbezogenen Steuern weiterhin verzichten und stattdessen die Mittel für soziale Wohlfahrt, für Bildung und Armutsbekämpfung und für eine solidarische Entwicklungszusammenarbeit laufend kürzen.
Wir protestieren dagegen, dass der Staat jenen die Mittel verweigert, die von Armut betroffen sind und sozial benachteiligt werden, während einer kleinen Minderheit von Vermögenden geholfen wird, ihre trotz Krise wuchernden Einnahmen in Banken und Finanzspekulationen zu investieren.
Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie ihr unsoziales, Solidarität wie christliche Nächstenliebe missachtendes Kürzungsvorhaben zurückzunehmen.
Wir fordern die gewählten VolksvertreterInnen auf , im Parlament ein Zeichen für die Ausweitung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit zu setzen und jedem Kürzungsantrag die Zustimmung zu verweigern.

 

Beate Neunteufel-Zechner, Reinhart Sellner  Vorsitzendenteam der UGöd

Lehrer/innenbildung Neu:

 

Eine kurze und ausführliche Zusammenfassung des neuen Ausbildungsmodells für Lehrer/innen.

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LBNeu - Modell
LBNeu - Zukunft Lehrer.pdf
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LBNeu - Modell Kurzfassung
LBNeu - Zukunft Lehrer-kurzfassung.pdf
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Lehrer/innenbildung Neu:

 

Die Lehrer/innenausbildung wird zwar neu geregelt, das Dienstrecht ist aber weiterhin strittig …

 

Erläuterungen und zum Begutachtungsentwurf als Download

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Erläuterungen zum Begutachtungsentwurf
Erläuterungen zum LBNeu.pdf
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Begutachtungsentwurf zur LBNeu
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Wir bestatten die Österreichische Bildungspolitik im See und

schießen die neue Regierung auf den Mond

Alle Lehrer/innen, Schüler/innen und sonstigen politisch interessierten Menschen, denen die Österreichische Bildungs- und Gesellschaftspolitik (schon lange) endgültig reicht und all jene, die am Mittwoch nicht an der Demo in Wien teilnehmen können, laden wir recht herzlich zur feierlichen Seebestattung der Österreichischen Bildungspolitik und zum Start der Rakete, mit der wir die neue Regierung auf den Mond schießen, ein.

Eine Bundesregierung, für die die Bildung, die Wissenschaft, die Sozialpartnerschaft und das Sozialsystem nur lästiger Ballast ist, wollen wir nicht. Dieser Protest soll zeigen, dass wir weiter kämpfen, bis wir wieder eine Regierung haben, die wieder Politik für die Menschen macht.

Einen tollen Demoevent wünscht uns die Österreichische Lehrer/innen Initiative - Unabhängige Gewerkschafter ÖLI-UG

Mittwoch, 18. Dezember 2013 17:00 Uhr Bregenz, an der Molo

Programm:

Seebestattung der alten Bildungspolitik

Raketenstart mit Klangfeuerwerk und Video

Anschließend stoßen wir mit Glühwein auf die Rettung Österreichs an

Eintritt frei

Wir freuen uns auf euer Kommen

Gerhard Rüdisser (UBG) - Gerhard Pusnik (AHS) - Manfred Sparr (BMHS) - Walter Moosbrugger (APS) - Klaus Trenker (BS) - Ingrid Scharf (APS-UBG)

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Plakat: Wir bestatten die Österreichische Bildungspolitik im See und schießen die neue Regierung auf den Mond
Mondplakat-2.pdf
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Aufruf zur Mittwochsdemo in Bregenz
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EINLADUNG zur DEMONSTRATION 

16. Dezember 2013

SCHOTTENTOR, UNIRAMPE

 

Die Initiative für ein faires LehrerInnendienstrecht (IFLD) ist ein Zusammenschluss von JunglehrerInnen, UnterrichtspraktikantInnen und Lehramtsstudierenden. Mittlerweile haben sich weitere Mitglieder der Gesellschaft angeschlossen: erfahrene und pensionierte LehrerInnen, Eltern, zukünftige Eltern - ÖsterreicherInnen mit verschiedenen politischen Einstellungen, für die Bildung einen unermesslichen Wert hat.

Ausgangs- und Treffpunkt ist 17.30 Schottentor, Unirampe.

Weitere Informationen findet ihr auf Facebook und auf unserem Blog unter:  http://ifld-blog.at


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GÖD_Demonstration 20131218_mailversion.p
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Großdemonstration in Wien am 18.12.2013

18. 12. 2013 um 14.30 Uhr

Ballhausplatz Wien Treffpunkt 14.00

 

Kaufkraft stärken! Sozialen Dialog erhalten!

 

Die Losung des GÖD-aufrufs "Kaufkraft stärken! Sozialen Dialog erhalten!" ist stark ergänzungsbedürftig:

INFLATION ABGELTEN + 150€ MEHR FÜR ALLE 

ANSTELLUNGSSTOPP AUFHEBEN - ARBEITSPLÄTZE SCHAFFEN - BILDUNG UND SOZIALSTAAT AUSBAUEN

BILDUNG FÜR ALLE - BILDUNG OHNE SOZIALE SCHRANKEN - SCHULREFORM STATT LEHRER/INNNENSPARPAKET


 

UBG/VLI Veranstaltungsreihe FINNLAND

 

 

"Eine öffentliche Schule die funktioniert - Beispiel Finnland“

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20 Uhr

ORF Landesfunkhaus Dornbirn

 

Dazu vier Workshops, 3. und 4. Oktober

Wie kann eine Gemeinsame Schule der

6- bis 15-Jährigen funktionieren?

Donnerstag, 3. Oktober, 14.00 Uhr, Mittelschule Götzis

Elementarpädagogik und Früherziehung

Donnerstag, 3. Oktober, 14.00 Uhr, Volksschule Bludenz-Mitte

Förderkonzepte im finnischen Schulsystem

Freitag, 4. Oktober, 14.00 Uhr, BG Bregenz Gallusstrasse 4

LehrerInnenausbildung in Finnland

Freitag, 4. Oktober, 14.00 Uhr, PH Feldkirch

 

Eine Veranstaltung aus der Reihe ’Schule Bewegen’ der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft ( UBG ) und der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI)

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