DZ - 90 VerrechnetSammelmappe1.pdf
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Wer immer noch der Meinung ist, Wirtschaftspolitik soll auf Basis volkswirtschaftlicher Erkenntnisse gemacht werden, dem sei dieser Artikel dringend empfohlen (und der Bericht an den Club of Rome: Mit der Natur rechnen).
Weil sich ein bekannter amerikanischer Volkswirt vor drei Jahren VERRECHNET hat, wurden und werden immer noch Staaten auf Kosten ihrer Bürger/innen kaputtgespart.
Ein wirklich lesenswerter Artikel in „Die Zeit“.
--> als Download auf:
Bekannte Volkswirte (Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart) behaupten in einer Studie: Bei mehr als 90% Staatsverschuldung rutschen Länder in die Armut.
Das Ergebnis gefällt den neoliberalen Wirtschaftsexperten, die Politik ist dankbar für die Zahlen. Die Folge: Sparen, sparen, sparen …
Ein Student stellt fest: Rogoff und Reinhart arbeiteten mit teilweise falschem, lückenhaften Datenmaterial und sie haben sich zusätzlich schlicht und einfach VERRECHNET! – „Der Professor beherrscht Excel nicht!“
Wichtige Information zum Pendlerpauschale
Neues Pendlerpauschale 2013 -
Antragstellung bis 31.07.2013
Die Inanspruchnahme des großen und des kleinen Pendlerpauschale wird ab dem Jahr 2013 an neue Voraussetzungen geknüpft.
Deshalb ist es wichtig, dass alle Kolleg/innen das Pendlerpauschale schon bisher oder zukünftig das Pendlerpauschale i9n Anspruch nehmen wollen, bis 31.07.2013 einen neuen Antrag (Formblatt des Finanzamtes L 34) dem Landesschulrat vorzulegen.
Ab Jänner 2013 besteht auch für Teilzeitbeschäftigte ein Anspruch auf das Pendlerpauschale.
--> weitere INFOS und Formulare
Pendlerpauschale INFO LSR.pdf
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Informationsschreiben-zum-neuen-Pendlerp
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Pendlerpauschale-L34-ab-20131.pdf-Adobe-
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Ex-BIFIE-Chefs:
Schmied sagte Studie "aus politischen Gründen" ab
"Die Presse" vom 03.07.2013
Sektionschef Kurt Nekula: Man wäre doch nicht dumm, der Lehrergewerkschaft neuerlich Argumente zu liefern.
Lehrerstudie
"Die vom Unterrichtsministerium verbreitete Unwahrheit darf nicht unwidersprochen bleiben", sagt Günter Haider, der ehemalige BIFIE-Direktor. Die Talis-Studie hätte sehr wohl neue Erkenntnisse gebracht und wäre außerdem "verhältnismäßig preisgünstig" gewesen.
von Julia Neuhauser
"Die vom Ministerium verbreitete Unwahrheit darf
nicht unwidersprochen bleiben", sagt Haider zur "Presse" und
macht damit seine in den vergangenen Wochen vorsichtig angedeuteten Vorwürfe
erstmals öffentlich. Die vom Unterrichtsministerium vorgebrachten
Ablehnungsgründe für die Durchführung der Talis-Studie 2013 "waren weder
finanzielle Motive noch der mangelnde Informationsgehalt der Studie". Bei
den Sitzungen zwischen dem Ministerium und dem BIFIE seien "ausschließlich
politische Gründe ins Treffen geführt" worden. Man wäre doch nicht dumm,
der Lehrergewerkschaft neuerlich Argumente zu liefern, das habe Sektionschef
Kurt Nekula gesagt, berichtet Haider.
Privatisierung des Bildungssystems:
Weil es wieder zum Thema gemacht wird, kommt der Link eines aktuellen PRESSE – Artikels von franz.schellhorn auf die HP.
Das privatisierte Klassenzimmer
29.06.2013 | 18:06 | (Die Presse)
Österreichs Schulwesen ist nicht nur sehr teuer, sondern auch ziemlich unsozial. Höchste Zeit, die Bildung unserer Kinder dem Markt zu überlassen.
Weil der Artikel unsäglich polemisch ist, vorab eine kurze Bemerkung:
PRESSE - Journalist franz.schellhorn traut sich in der Einleitung zu seinem Artikel nicht zu Fragen, „warum in einem Land, dessen Kalender zwölf Monate zählt, eigentlich 14Gehälter zur Auszahlung kommen …!“
Liegt es daran, dass Journalisten 15 (oder sind es 16?) Monatsgehälter pro Jahr (Kollektivvertrag) bekommen?
Zum Artikelinhalt: Wer ernsthaft glaubt, mehr private Schulen machen das Bildungssystem gerechter und sozialer, sei das Studium des brandaktuellen und -heißen "Falk-Experiments - Der Markt zerstört die Moral" empfohlen.
Eine Zusammenfassung in der „DieZeit“
FCG – Vorsitzender im Wahlkampffieber –
Mühsam: Eckehard Quin und seine Halbwahrheiten ….
Eckehard Quin schreibt im ÖPU-Blatt „Schwarz auf weiß“:
„Die erweiterte Bundesleitung der AHS-Gewerkschaft fordert die Erhöhung der Budgetmittel für die AHS, die derzeit am geringsten dotierte Schulart der Sekundarstufe.“ Dagegen stimmt selbst zu meiner Überraschung der ÖLI-UG-Delegierte Gerhard Pusnik, Vorsitzender des Fachausschusses AHS Vorarlberg, wohl im Vertrauen darauf, dass dies den Vorarlberger AHS-Lehrern nicht bekannt würde."
Die "erweiterte Bundesleitung" der AHS-Gewerkschaft besteht aus ca. 30 ÖPU/FCG, 5 FSG und 4 ÖLI VertreterInnen. In jener Sitzung haben die 4 VertreterInnen der ÖLI-UG einen Antrag für gemeinsame Aktionen zur Erhöhung der Budgetmittel, für Bildungsreformen + die Dienstrechtsreform, sowie die PädagogInnenbildung ein-gebracht. Wir sind den Vorbehalten der FCG-Mehrheit entgegengekommen, sie haben trotzdem abgelehnt + einen Gegenantrag formuliert - da wir für unseren waren, waren wir nicht für den Gegenantrag bzw. haben uns beim Gegenantrag enthalten.
Der AHS-Gewerkschaftsvorsitzende Quin betreibt Simmungsmache und verdreht Sachverhalte, indem er Sätze aus dem Zusammenhang reißt, seine Vorgangsweise ist mies und rufschädigend. Es ist so unlauter, wie seine großzügige und missbräuchliche Verwendung von tausenden von LehrerInnen-Mailadressen für persönliche und parteipolitische Zwecke im NÖ-Landtagswahlkampf.
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Juni_INFO_2013.pdf
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Grillen und chillen am See*
Einladung
an alle KollegInne n und FreundInnen
VLI–Schulschluss
Sonntag, 30. Juni 2013 19.00 Uhr
Neuamerika/Bodensee/Achsiedlung
* jeder/jede bringt mit, was schmeckt. Bei Schlechtwetter lassen wir grillen im Wirtshaus am See.
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Klare Worte vor der Wahl …
... sehr löblich, Herr Vizekanzler
Lehrverpflichtung soll auf 26 Stunden angehoben werden
VOL.AT: Die 26 Stunden will Spindelegger für neueintretende Lehrer, wenn es dafür ein höheres Anfangsgehalt gebe. Auch der Forderung nach mehr Unterstützungspersonal will der Vizekanzler nachkommen. “Das hat eine Bedingung: Alles was ich mir erspare als Lehrer, das muss mehr in den Unterricht fließen.”
Heißt das jetzt, dass das Unterstützungspersonal nur für die neueintretenden Lehrer/innen zur Verfügung steht? Geht wohl nicht! Also entlastet das Unterstützungspersonal alle Lehrer/innen und für die „Alten“ gilt weiterhin die 20-Stunden Lehrverpflichtung. Und wie verklickert er das seiner Chefin im Finanzministerium?
Es gibt zwei mögliche Erklärungen:
1. Er kapiert nicht um was es beim neuen Dienstrecht wirklich geht, oder
2. er hält uns wirklich für so blöd, dass wir nicht kapieren, was wirklich hinter dieser Forderung steckt. Über kurz oder lang wird die Lehrverpflichtung für alle Lehrer/innen auf 26 Stunden angehoben.
Klare Worte vor der Wahl … sehr löblich, Herr Vizekanzler
--> vol.at:
OECD: Österreichs Lehrer unterrichten weniger und verdienen besser
Im Streit um eine höhere Unterrichtsverpflichtung im geplanten neuen Lehrerdienstrecht hat die Regierung am Dienstag indirekt Verstärkung durch die OECD erhalten. Die Ergebnisse der jüngsten Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick 2013" (Education at a Glance) zeigen erneut: Österreichs Lehrer unterrichten im internationalen Vergleich weniger, müssen sich dabei um weniger Schüler kümmern und verdienen zu jedem Zeitpunkt ihrer Karriere besser als ihre Kollegen in anderen Industrienationen. Dabei haben laut Studie vor allem Lehrergehälter und Klassengröße großen Einfluss darauf, dass Österreichs Ausgaben pro Schüler zu den höchsten in der OECD gehören.
Sauerei! Warum erfahre ich erst jetzt, nach vielen Jahren als Lehrer, dass ich in Österreich viel weniger in viel kleineren Klassen arbeiten muss und dafür immer schon viel mehr verdiene als meine Kolleg/innen in der OECD! Und warum habe ich das bis jetzt nicht gemerkt - hm? - Ich liebe solche Studien - jetzt freue ich mich wieder so richtig auf das neue Schuljahr ... wenig Arbeit, kleine Klassen, viel Geld ... :))
Könnt ihr euch noch erinnern? So um das Jahr 2000 ist man der Lisl Gehrer doch drauf gekommen, dass sie (ihr Ministerium) bei den Angaben an die OECD ordentlich getrickst hat. Damals hatten wir hatten wir auch schwer nachvollziehbare Ergebnisse in den OECD-Studien. MS
Presseaussendung der ÖLI-UG:
LehrerInnendienstrecht im Wahlkampfmodus
Alles bleibt besser.
ÖVP und ÖVP-GÖD einigen sich
Fortschreiben des Ist-Zustandes:
--> Gesamter Text der Presseaussendung
Die ÖLI-UG, Österreichische LehrerInnen Initiative - Unabhängige GewerkschafterInnen fordern das Aussetzen der Dienstrechtsverhandlungen während des laufenden Wahlkampfes
Seit gestern, 5. Juni 2013, stehen Fekter und der bisher unbeteiligte BM Töchterle bereit und wollen den festgefahrenen Karren mit einem Initiativantrag wieder flott machen, wenn nur die SPÖ umgehend auf die gemeinsame Schule und ein gemeinsames LehrerInnendienst- und Besoldungsrecht verzichtet, wenn die ÖVP-Landeshauptleute und ihre Parteifreunde in der GÖD die Verfügungsmacht über die vom Bund bezahlten Pflichtschul-LandeslehrerInnen behalten, dann steht zwei neuen LehrerInnen-Dienstrechtsn nichts mehr im Weg. BM Fekter und BM Töchterle schlagen vor:
- Kein einheitliches Gehaltssystem
- Keine Lehrpflichterhöhung auf 24 h jetzt, kommt erst nach den Wahlen
- Die angeforderten 13.000 Unterstützungskräfte sind nicht finanzierbar
Die Unabhängigen GewerkschafterInnen und die Österreichische LehrerInnen Initiative sehen im ÖVP-Modell keine „taugliche Grundlage“ für ein neues Dienst- und Besoldungsrecht. Notwendige Bildungsreformen, soziale Integration und individuelle Förderung aller Kinder werden mit diesem ÖVP-Modell nicht unterstützt, sondern behindert.
--> Link zum ÖVP-Modell
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Elterninitiative Volksschule - Unterstützung auch online möglich!
---> ONLINEUNTERSTÜTZUNG
Elterninitiative Volksschule gestartet
Die VLI unterstützt die Unterschriftenaktion „Elterninitiative VS“.
-> Die Unterschriftenliste
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Hattie: Meta-Studie oder leere Meter?
Zwei interessante Texte zur Hattie-Studie von Andrea Motamedi
Seit 30 Jahren bin ich begeisterte Lehrerin in einer berufsbildenden Schule und verfolge die Ansätze von Bildungsreformversuchen in Österreich.
Die Medienpräsenz der Hattie-Studie und die Blüten der Interpretationen zwangen mich direkt, diesen Text zu schreiben.
Der zweite Text stammt von Andre Blau, mit dem ich im Team in der Lehrerfortbildung tätig bin.
Mit freundlichen Grüßen Andrea Motamedi
Text 1: Meta-Studie oder leere Meter?
Text 2: Ein sorgsamer Gärtner
Hattie-Studie: Gesamttext
Gast der VLI: NR Harald Walser in der Rose in Dornbirn
„Schulreformen werden heute so halbherzig angegangen, dass es zu einer Zementierung des Bestehenden führt.“
„Sie (Anm. Ministerin Schmied) hatte schon den Blick dafür, was notwendig gewesen wäre. Sie ist aber daran gescheitert. Hauptgrund war das Unterschätzen des Beharrungsvermögens derZentralbürokratie.
Nur eine Minderheitsregierung, die für die Entscheidungen immer wieder Mehrheiten suchen müssen, bringen wieder leben in Parlament – das gibt es heute nicht.
…. Weitere Themen:
* Sozialsozialarbeit und schulpsychologische Unterstützung liegt in Österreich wirklich schlimm unter dem Erforderlichen.
* Verwaltungsreform ist de facto nicht wirklich erfolgt.
* Zentralmatura usw.
Diskussion zu aktuellen bildungspolitischen Themen mit NR Dr. Harald Walser
Vieles ist in Bewegung – und wir mischen uns ein: PädagogInnenbildung, Neue Reifeprüfung, Neues Dienstrecht, Schulverwaltungsreform, u.a. …….
VLI-Sitzung:Montag, 03. 06. 13 20:00 Uhr
Gausthaus Rose Dornbirn/Hatlerdorf
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"Erfolgreich lernen-was wirklich wirkt!"
Erkenntnisse aus der Hattie-Studie und ihre Bedeutung für eine Schule der Zukunft
---> Einladung/Folder
Vortrag von Prof. Dr. Frank Lipowsky
Veranstalter: AK und PHV
Freitag, 13. September 2013, 19.30 Uhr
AK Feldkirch, Widnau 2-4, 6800 Feldkirch
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LehrerInnenbildung NEU
Nix ist es mit der Aufwertung der Elementarpädagogik
Ministerrat: Neue Lehrausbildung beschlossen
Aufnahmeverfahren und Master für alle – Verlängerung der Ausbildung für Volksschullehrer
Zwei Links zu diesem Thema:
Der Standard
Protest gegen die geplante Kürzung der österreichischen Entwicklungshilfe
Die Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GÖD (UG) und die Österreichische LehrerInnen Initiative (ÖLI-UG) protestierrn gegen die geplante neuerliche Kürzung der österreichischen Entwicklungshilfe.
Wir protestieren dagegen, dass auf Bundesregierung und Parlament auf Staatseinnahmen aus vermögensbezogenen Steuern weiterhin verzichten und stattdessen die Mittel für soziale Wohlfahrt, für Bildung und Armutsbekämpfung und für eine solidarische Entwicklungszusammenarbeit laufend kürzen.
Wir protestieren dagegen, dass der Staat jenen die Mittel verweigert, die von Armut betroffen sind und sozial benachteiligt werden, während einer kleinen Minderheit von Vermögenden geholfen wird, ihre trotz Krise wuchernden Einnahmen in Banken und Finanzspekulationen zu investieren.
Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie ihr unsoziales, Solidarität wie christliche Nächstenliebe missachtendes Kürzungsvorhaben zurückzunehmen.
Wir fordern die gewählten VolksvertreterInnen auf , im Parlament ein Zeichen für die Ausweitung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit zu setzen und jedem Kürzungsantrag die Zustimmung zu verweigern.
Beate Neunteufel-Zechner, Reinhart Sellner Vorsitzendenteam der UGöd
Lehrer/innenbildung Neu:
Eine kurze und ausführliche Zusammenfassung des neuen Ausbildungsmodells für Lehrer/innen.
LBNeu - Zukunft Lehrer.pdf
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LBNeu - Zukunft Lehrer-kurzfassung.pdf
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Lehrer/innenbildung Neu:
Die Lehrer/innenausbildung wird zwar neu geregelt, das Dienstrecht ist aber weiterhin strittig …
Erläuterungen und zum Begutachtungsentwurf als Download
Erläuterungen zum LBNeu.pdf
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Begutachtungsentwurf Lehrerbildung Neu.p
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