VLI.Wahlfest am 27.11.14

VLI Wahlfest

 

Wir wissen wie man wahlkämpft!

Wir wissen wie man einsteckt!

Wir wissen aber auch wie man kontert!

Aber vor allem wissen wir auch,
unabhängig wie auch immer das
Wahlergebnis ausschaut, wie man feiert!

WAHLFEST
Donnerstag, 27. 11. 2014 ab 19.00
im Mohren in Rankweil

VLI.BMHS - Information PW-Wahl 2014 Zusammenfassung

Manfred Sparr | HAK Bregenz Katharina Bachmann | HAK Feldkirch Ingrid Graß | HLT Bludenz Franc Berktold | HTL Dornbirn Jasmine Pfiffner | HAK Bregenz Günter Scheffknecht | BAKIP Feldkirch
VLI - Team BMHS

Liebe Kolleg/innen

Personalvertretungswahl an deiner Schule am 26. und 27. November 2014
 Information PW-Wahl 2014 - Zusammenfassung

 

Der VLI (Vorarlberger Lehrer/innen Initiative) BMHS ist es sehr wichtig, dass wirklich alle Lehrer/innen über die Personalvertretungswahl 2014 am 26. und 27. November ausreichend informiert werden und sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Denn eine hohe Wahlbeteiligung unterstützt unsere Arbeit in den nächsten fünf Jahren.

Deine Stimme bei den Personalvertretungswahlen würde uns sehr helfen. Wir brauchen deine Unterstützung, damit wir auch weiterhin mit einer soliden Mehrheit unsere erfolgreiche Arbeit im Fachausschuss weiterführen und unsere neuen ambitionierten Vorhaben umsetzten können.
Wir haben diese Woche bereits in 14 BMHS-Schulen die VLI und ÖLI vorgestellt. Am Montag besuchen wir die restlichen zwei Schulen.
Wir, Katharina, Ingrid, Franc, Jasmin, Günter und meine "Wenigkeit" sind ein wirklich gutes Team und die bisherigen Informationsveranstaltungen sind bei den Kolleg/innen sehr gut angekommen.
Leider erreichen wir bei unseren Auftritten nicht alle Kolleg/innen. Deshalb habe ich eine kurze Zusammenstellung mit allen wichtigen Informationen zur PV-Wahl 2014 gemacht. Weitere Informationen findest du auf dieser HP und vor allem in der VLI.kraft (nach unten scrollen).
>>> Information PW-Wahl 2014 - Zusammenfassung

Klares NEIN zum Privatisierungs-Vorstoß der Industriellenvereinigung (IV) im Schulbereich

 

VLI und ÖLI-UG zu Bildungskonzept der IV:
 

 

Für soziale und demokratische Schulreformen und zukunftsorientierte Investitionen - gegen Bildungssparpakete, Aufnahmestopp und Privatisierung
Das Schulkonzept der IV hat eine Neuauflage des altbekannten Gesamtschul-Streits in der ÖVP gebracht. Dieser geht allerdings am Kern der Ungeheuerlichkeiten des Konzepts vorbei.
Neuen Diskussionsstoff liefert das IV-Schulkonzept hinsichtlich der Gestaltung der 9. Schulstufe, vor allem aber in Hinblick auf die Privatisierungsbestrebungen der IV.
Nein zur IV-Offensive für Privatisierung öffentlicher Schulen und Budgetgelder
Wir sind für die Erhaltung des schulgeldfreien, öffentlichen österreichischen Schulsystems und lehnen ein marktwirtschaftlich orientiertes Schulträger-Modell ab.
Wir treten ein:
•    für das notwendige Aufstocken der Bildungsbudgetmittel
•    für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen auf bestmögliche Bildung und Förderung im Elementarbereich- und  allen darauf aufbauenden Bildungsstufen
•    für die Interessen der ArbeitnehmerInnen im Bildungswesen

>>> zur Presseaussendung

IV Konzept ist ein Ablenkungsmanöver

Leserbrief von Gerhard Pušnik

Das Bildungskonzept der IV ist weder neu noch innovativ, es ist klar gegen ein gutes, öffentliches Schulsystem gerichtet und lenkt von den realen Problemen ab. In Österreichs Schulen arbeitet eine große Zahl von engagierten und (noch) motivierten LehrerInnen. Sie versuchen, die SchülerInnen nach bestem Wissen zu fördern und zu fordern. Ein Befund, der auch nicht neu, aber an der IV vorbeigegangen ist: es kommt über weite Strecken auf die Persönlichkeit der Lehrenden und die positive Beziehung zu den SchülerInnen an.
Lehrende kommen allerdings zunehmend durch zwei Entwicklungen unter Druck und werden in ihrer Arbeit beeinträchtigt: einmal durch unausgegorene und schlecht vorbereitete Reformvorhaben, wie die teilzentrale neue Reifeprüfung, Oberstufenreform, NMS und – was sich gravierend auf die Qualität des Unterrichtens auswirkt --‐ durch eine radikale Sparschiene.

>>> weiter lesen

Was ÖPU/FCG sich so leisten .....

  • Die ÖPU/FCG nimmt sich den aller‐allergrößten Teil der (ZA--‐/Gewerkschafts--‐) Werteinheiten per Mehrheitsbeschluss.
  • Im Zentralausschuss AHS sind das 82% der WE (iZ: 196 von 240 WE) für die ÖPU!
  • FCG und FSG haben den ganzen Apparat der GÖD zur Verfügung und nützen ihn für ihre Fraktionsarbeit.
  • Die ÖPU/FCG--‐Vorsitzenden Quin und Riegler benützen das gesamte (eMail--‐) Datenmaterial der KollegInnen allein; eine OPU--‐Mail--‐Flut ergießt sich regelmäßig über die AHS--‐LehrerInnen

Es geht offenbar nur darum, die lästigen Unabhängigen PersonalvertreterInnen und GewerkschafterInnen möglichst aus PV und GÖD und aus der aktiven Mitgestaltung der ZA--‐ und Gewerkschaftsarbeit fernzuhalten.

>>>> mehr dazu als Download unten

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Was ÖPU/FCG sich so leisten .....
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Bildungskonzept der Industriellenvereinigung

Presseaussendung UBG und VLI

 

Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft UBG und die Vorarlberger LehrerInneninitiative VLI stehen dem von der Industriellenvereinigung eingebrachten Bildungskonzept in einigen Punkten positiv gegenüber und wünschen sich eine breite Bildungsdiskussion aller Betroffener.
Gerhard Rüdisser, Obmann der UBG, meint: „Alle Veränderungen, die hier angedacht werden, erscheinen aber nur dann sinnvoll, wenn auch ein ausreichendes Finanzierungskonzept dahinter steht. Ohne zusätzliche finanzielle Mittel werden sich die Ideen der IV nicht umsetzen lassen. Kostenneutrale Reformen haben wir schon mehr als genug erlebt!“.
Gerhard Pusnik‚ Obmann der Vorarlberger LehrerInneninitiative stellt fest: „Wir müssen uns den Schwierigkeiten und Problemen stellen und nicht den Kopf in den Sand stecken. Wir brauchen einen breiten Diskussionsprozess.
Dabei sind alle Schulpartner, Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen miteinzubeziehen. Insofern sehe ich den Vorstoß der IV als wichtigen Diskussionsbeitrag und Anstoß zu einer konstruktiven Auseinandersetzung.

Die ÖPU/FCG sollte endlich ihre Diskussionsblockade aufgeben, die Belastungen der LehrerInnen sind in allen Schultypen groß, wir können die Probleme nur gemeinsam angehen und bewältigen.“

Liebe Kollegin, lieber Kollege!


Wir haben uns an deiner Schule vorgestellt, wir hätten gerne möglichst viele persönlich informiert, über uns und unsere Vorstellungen von Personalvertretung und Schule. Leider haben wir bei unseren Besuchen nicht so viele KollegInnen angetroffen wie erhofft. Wir hätten gerne mehr diskutiert und eure Wünsche und Anregungen für bessere Arbeitsbedingungen, für ein besseres Lehren und Lernen gehört.
• Wir laden jeden Monat zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch ein, vielleicht hast du Lust, demnächst
teilzunehmen?*
• Transparenz in der Schulverwaltung, Mitbestimmung bei DirektorInnenbestellungen, Widerständigkeit bei
unzumutbaren Arbeitsbedingungen sind untrennbar mit der VLI verbunden – das soll erhalten bleiben!
• Wir sind an keine Partei gebunden, wir müssen keine Regierungsentscheidungen verteidigen!
• Im Fachausschuss setzen wir uns für die Anliegen aller KollegInnen ein!
• Wir fordern eine Entlastungsoffensive für die tägliche Arbeit und lehnen das Einsparen auf Kosten von Bildung ab!

>>> weiter lesen

ÖAAB/FCG und FSG/ahs missbrauchen Gewerkschaft

Missbrauch der Gewerkschaft für Fraktionszwecke


Eine Woche vor den Personalvertretungs- und Gewerkschafts-wahlen steigt bei der ÖVPVorfeldorganisation FCG/ÖAAB/ÖPU offensichtlich die Nervosität, Untergriffe und diffamierende Aussendungen nehmen zu, Ängste werden geschürt, um Stimmenverluste zu verhindern. Dabei scheuen der FCG-Vorsitzende und sein FSG-Stellvertreter nicht vor einem Missbrauch der gewerkschaftlichen Kommunikationsmittel zurück.

Im AHS-Gewerkschafts-Rundschreiben vom 17.11. verbünden sich die AHS-Gewerkschafter Quin (ÖAAB/FCG) und Zahradnik (FSG) gegen die unabhängigen GewerkschafterInnen der Österreichische LehrerInnen Initiative (ÖLI-UG).
Demokratische Regeln, transparente Gebarung und fraktionsübergreifende Stärkung der Gewerkschaft sind für FCG/ÖAAB/ÖPU und FSG Fremdworte. Das aktuelle Rundschreiben stellt einen neuen Tiefpunkt im Gewerkschafts-verständnis der Mehrheitsfraktion und einen klaren Missbrauch der Gewerkschaftsinfrastruktur dar.

>>> weiter lesen

Personalvertretungswahlkampf - ein Zwischenbericht

Im VLI - Ländle ticken die Wahlkapfuhren (und nicht nur die) anders. Wir achten auf Fairness und wertschätzenden Umgang unter den wahlwerbenden Gruppen. Und die Dienststellenausschüsse und die Schulleiter/innen unterstützen dies.

 

Ein Mail von Gary Fuchsbauer über seine Erfahrungen bei Schulbesuchen von Tirol bis ins Burgenland mit der fcg und fsg ...

 

Liebe KollegInnen!
In 10 Tagen werden die Gremien der Personalvertretung und der Gewerkschaft neu gewählt (dort wo's keine Gewerkschaftswahlen auf Landesebene gibt, sind gem. GÖD-Statut die Gewerkschaftsgremien auch nach den PV-Wahlen zusammenzusetzen).
Manche von euch haben wohl eh schon per Briefwahl ihre Stimme abgegeben (diese muss bis Do., 27.11., Vormittag, beim Wahlausschuss einlangen). Manche von euch haben KandidatInnen der LehrerInnen-Initiativen, der Unabhängigen GewerkschafterInnen, schon bei WählerInneninformationen erlebt. Viele aber wohl nicht, dafür aber die schwarzen (und roten) KandidatInnen, die euch zum Teil das Blaue vom Himmel erzählen.
Leider ist es in der Republik Österreich auch 2014 so, dass in so manchen Schulen verhindert wird, dass die KollegInnen auch von uns informiert werden, sei es persönlich oder auch nur schriftlich.

Demokratisch faire Informationsbedingungen werden zB auch durch die völlig intransparente Finanzierung durch die FCG-geführte GÖD verhindert.....
>>>> weiter lesen

Inhalt:


Engagiert und parteiunabhängig | AHS - VLI – eine starke Vertretung! | KandidatInnen AHS | Wahlsplitter | Im letzten Moment siegte doch noch die Vernunft | BMHS - VLI – eine starke Vertretung! | KandidatInnen BMHS | VLI. aktiv! | Gewerkschaftswahlen – ein demokratiepolitisches Anliegen | Warum ÖLI-UG wählen? | Die VLI stellt sich vor

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VLI.kraft
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Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift

Foto: diepresse.com
Foto: diepresse.com

Konrad Paul Liessmann, Vortrag & Diskussion:

Theater am Saumarkt

Diskussion am 15. November 2014 - 20:15
Moderation: Gerhard Pušnik

 

Niemand weiß mehr, was Bildung bedeutet, aber alle fordern ihre Reform. Ein Markt hat sich etabliert, auf dem Bildungsforscher und -experten, Agenturen, Testinstitute, Lobbys und nicht zuletzt Bildungspolitiker ihr Unwesen treiben. Nach der "Theorie der Unbildung" nun also ihre Praxis: Das, was sich aktuell in Klassenzimmern und Hörsälen, in Seminarräumen und Redaktionsstuben, in der virtuellen Welt und in der realen Politik abzeichnet, unterzieht Konrad Paul Liessmann einer scharfen Kritik. Hinter der Polemik steht ein ernstes Anliegen: der Bildung und dem Wissen wieder eine Chance zu geben.

Neue VLI - Plakate


EuGH-Urteil vom 11.11.2014 - Vorrückungsstichtag

Im Zuge der Beendigung von Altersdiskriminierung im Besoldungssystem für Beamte dürfen nicht neue Ungleichbehandlungen eingeführt werden

Im Zuge der Beendigung von Altersdiskriminierung im Besoldungssystem für Beamte dürfen nicht neue Ungleichbehandlungen eingeführt werden

Hintergrund – Vorgeschichte:
Seit Beendigung der sogenannten „Altersdiskriminierung“ ist für die Berechnung des Vorrückungsstichtages die Schulzeit der Lehrzeit gleichzustellen. Das bedeutet, dass der Vorrückungsstichtag, von dem die Einstufung in die Gehaltsstufe berechnet wird, vom 18. Lebensjahr auf das 15. vorgezogen und damit drei Jahre mehr für die Vorrückung angerechnet wird. Das entspricht ca. einem Plus von eineinhalb Gehaltsstufen. Unser Arbeitgeber reagierte auf diese neue Situation prompt und hat kurzum die Dauer der ersten Gehaltsstufe von zwei auf fünf Jahre erhöht. Damit hat er den positiven Effekt neutralisiert. Der Bund muss zwar drei Jahre mehr für die Vorrückung anrechnen, aber die zweite Gehaltsstufe wird nicht mehr nach zwei, sondern erst nach fünf Jahren erreicht – also de facto keine Auswirkung auf die Höhe der Gehaltsstufe. Und genau diese Erhöhung der Dauer der ersten Gehaltsstufe wurde am 11.11. 2014 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gekippt. Wir können gespannt sein, wie unser Dienstgeber auf die, für ihn sehr teure, Situation reagiert. Wir müssen weiter auf der Hut sein, damit sich der Bund nicht wieder auf unsere Kosten mit Tricks das Problem zu lösen versucht.  >>> Aussendung GÖD-BMHS

VLI - BMHS Kandidat/innen für den Fachausschuss FA

1    Manfred Sparr | HAK Bregenz
2    Katharina Bachmann | HAK Feldkirch
3    Ingrid Graß | HLT Bludenz
4    Franc Berktold | HTL Dornbirn
5    Jasmine Pfiffner | HAK Bregenz
6    Günter Scheffknecht | BAKIP Feldkirch

7    Paul Koch | SOB Bregenz
8    Christoph Büsel | HTL Rankweil
9    Marlies Hartmann | HAK Bludenz
10    Rudolf Mayerhofer | HTL Dornbirn
11    Klaus Haunschmid | HAK Bregenz
12    Andreas Herz | HTL Bregenz
13    Astrid Battisti | HAK Bludenz
14    Ingeborg Schipflinger | HAK Feldkirch
15    Mario Hammerer | BWS Bezau
16    Hannerose Koch-Holzer | BAKIP Feldkirch
17    Michael Vögel | HAK Bregenz
18    Maria Sandholzer | HTL Rankweil
19    Günter Fitz | HAK  Lustenau
20    Reinhard Grass | HAK Bludenz
21    Margarethe Kathan | HLW Feldkirch
22    Adolf Winkler | HLT Bludenz
23    Kurt Maghörndl | HAK Feldkirch
24    Birgit Netzer | HLW Riedenburg

25 ... 62 gesamte Liste der Kandidat/innen anzeigen


VLI - AHS Kandidat/innen für den Fachausschuss FA

1    Gerhard Pušnik | GYS Feldkirch
2    Sabine Mathis | BG Blumenstraße
3    Peter Bildstein | BG Gallus
4    Karin Fritz | BG Bludenz
5    Gerhard Rüdisser | BG Gallus

6    Edeltraud Mathis | BRG/BORG Schoren
7    Christian Simma | BG Dornbirn
8    Dietmar Sigmund | BORG Götzis
9    Andreas Thurnher | Sportgymnasium
10    Markus Liener | BG Feldkirch
11    Walter Müller | PG Mehrerau
12    Sabine Lenz-Johann | BG Gallus
13    Margot Stadelmann | BG Lustenau
14    Uwe Grabher | BORG Lauterach
15    Klaus Peter | BRG/BORG Schoren
16    Gerhard Petter | BORG Götzis
17    Wolfgang Maurer | BG Bludenz
18    Markus Riedmann | BRG/BORG Schoren
19    Katharina Galehr | GYS Feldkirch
20    Tobias Bachner | BG Gallus

21 ... 37 gesamte Liste der Kandidat/innen anzeigen




Österreichische Lehrer/innen Initiative

ÖLI-UG - Kandidat/innen für den Zentralausschuss

VLI. eine starke Personalvertretung - eine starke Wahl

erfolgreich
Die VLI. hat die Mehrheit im Fachausschuss - und das ist gut so
Die VLI. erwirkt durch ihre Arbeit im Fachausschuss viele spürbare Verbesserungen  

kompetent       
Die VLI. besticht durch Sachkompetenz und ist oft ein paar wichtige Schritte voraus
Die VLI. informiert fortlaufend und schnell und ist up to date

engagiert       
Die VLI. setzt sich für Demokratie und Mitbestimmung ein
Die VLI. kämpft gegen lehrerInnenfeindliche Reformen

parteiunabhängig         
Die VLI. ist keiner Partei verpflichtet und finanziert sich selbst
Die VLI. kann ohne Rücksicht auf Partei- und Klubzwänge agieren


VLI.

kein Bla-Bla, sondern voller Einsatz für die KollegInnen
ohne Wenn und Aber – streitbereit für ein gutes Bildungssystem

VLI. parteiunabhängig kompetent engagiert

Die Arbeit der VLI basiert auf den Grundsätzen Unabhängigkeit, Transparenz, Respekt, Wertschätzung und Fairness.

Unser Bemühen gilt einer Schule, an der Parteipolitik keinen Einfluss hat. Nicht Karriere-Seilschaften und Rechthaberei, sondern Solidarität, Qualität und Sachlichkeit sollen Entscheidungen beeinflussen. Wir setzen uns ein für transparente Abläufe auf Landesschulrats- und Schulebene, in die die Betroffenen einbezogen werden. Wir stehen für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Einem erstklassigen öffentlichen Bildungssystem, das allen Beteiligten die besten Bedingungen und Chancen bietet, gilt unser Engagement.
Dass wir diese Prinzipien in unserer Personalvertretungstätigkeit auch leben und glaubhaft umsetzen, beweisen unsere Erfolge: Die VLI hat seit zehn Jahren die Mehrheit in den Fachausschüssen der AHS und BMHS.
Setze ein Zeichen: Unterstütze auch weiterhin eine engagierte, parteiunabhängige Personalvertretung ...

Orte und Horizonte - Bildung braucht Gesellschaft

Archiv der Zukunft – Kongress vom 31.10. 02.11.2014 in Bregenz
von Astrid Thaler
„Ach wäre ich doch dabei gewesen…!“ möge man sich spätestens dann denken, wenn man diesen Bericht gelesen hat. Denn ja, wer nicht da war, hat etwas Besonderes versäumt.
Besonders war die Atmosphäre bereits bei der Eröffnung im Festspielhaus, als eine etwa 14 jährige Schülerin ein selbst komponiertes Lied im Stil einer Shakira sang, begleitet von ihrem vermutlich jüngeren Bruder am Piano und fünf Musikern der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Gänsehaut. „Und was hat das mit „Bildung braucht Gesellschaft“ zu tun?“, fragen Sie sich jetzt vielleicht?

ADZ - Bildungskongress: Drei Tagen zwischen Nebel, Sonnenschein und Herbstwärme,  über 100 Referenten, Workshopleiter  aus verschiedensten Bereichen: Physik, Architektur, Gastronomie, Landwirtschaft, Medizin, Psychologie, Medien, Musik, Neurowissenschaft, Kleinkindbetreuung, Elternarbeit, Oberstufenreform,…
>>> zum Bericht

Markplatz für Schulthemen

Einladung zum Open Space:

 

Eine Veranstaltung des Landeselternverbandes Vorarlberg:

 

Samstag, 15. November 2014 von 9.30 bis 17.00 Uhr

 

In der VS Rankweil Montfort ( Vorderlandstr. 30, Rankweil )

 

Ein Marktplatz für Schulthemen? Was ist denn das?
Viel Platz für Ideen! Austausch mit ExpertInnen!
Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen!
Übergabe der Ergebnisse an die politischen Verantwortlichen!

Die neuen ":schulnotizen" - Schwerpunkt PV-Wahl 2014

schulnotizen 3-4.2014- Die Zeitung der APS-Vorarlberg (VLI, FL, fsg)

Personalvertretungswahl 2014

 

Alle fünf Jahre finden Personalvertretungswahlen statt. Aus diesem Grund gibt es dieses Mal die Schulnotizen als Wahlnummer.

Wir stellen dir die wahlwerbenden Mitglieder der Freien LehrerInnen vor, unser Programm, unsere Aktivitäten und Erfolge in den letzten fünf Jahren.

 

Die Personalvertretung achtet darauf, dass die Interessen der LehrerInnen gewahrt und gefördert werden.

Mit deinem Kreuz bestimmst du, wer dich in den nächsten fünf Jahren in personellen Angelegenheiten unterstützt.

>>> Download

Alle wichtigen Informationen zur PV-Wahl 2014

Wahl der Personalvertretung

  • Dienststellenausschuss,
  • Fachausschuss und
  • Zentralausschuss

Wahltermin: 26.-27. 11. 2014

 

Ausführliche und aktuelle Informationen zur Personalvertretungswahl-Wahl auf

---> PV-Wahl 2014

Das AK/ÖGB Steuermodell bevorzugt die Großverdiener, das ÖAAB Steuermodell bevorzugt kleine und mittlere Einkommen. >>> siehe Grafik Die Situation richtig erkannt haben die Unabhängigen Gewerkschafter/innen. Sie lehnten eine Zustimmung zum ÖGB-AK Steuerk
VLI - Grafik

Abstrus: Das AK/ÖGB Steuermodell bevorzugt die Großverdiener, das ÖAAB Steuermodell bevorzugt kleine und mittlere Einkommen.

>>> siehe Grafik
Die Situation richtig erkannt haben die Unabhängigen Gewerkschafter/innen.  Sie lehnten eine Zustimmung zum ÖGBAK Konzept ab, weil es zu defensiv bei der Vermögensbesteuerung ist, die Gegenfinanzierung zu wenig Spielraum für dringend notwendige Investitionen lässt und vor allem das großzügige Steuergeschenk für Großverdiener/innen zu Lasten der Bezieher/innen von kleinen und mittleren Einkommen geht.
>>> Siehe auch die Ausführungen unten …

Doppelt verkehrte Gewerkschaftswelt

ADZ-Kongressin Bregenz 31.10.14 - 2.11.14

Archiv der Zukunft - Netzwerk e.V.


Einladung und das Programm für den

ADZ-Kongress in Bregenz vom 31.10.14 - 2.11.14

Die Unabhängige Bildungsgewerkschaft ( UBG ) übernimmt für
Mitglieder 50% der Anmeldungskosten (einfach per Mail beantragen).


Programmübersicht:
Freitag 31. Oktober

Vormittags bis in den Nachmittag (maximal 15 Uhr) >> Beiboote
Ab 16 Uhr Eröffnung des Kongresses im Großen Saal > Geschichten, Ideen, Argumente, Musik und Film
Anschließend ab ca. 19´30 Brot und Wein > Gespräche und 1000 Geschichten in den Foyers und Zwischenräumen
Sonnabend 1. November
9 bis 18 Uhr Der Arbeitstag > Vorträge – Workshops - Foren – spontane Verabredungen
20 Uhr  Das Fest > Essen, Trinken, Musik und ein paar Geschichten
Sonntag 2. November
9 bis 11 Uhr Dialoge – Was tun?
11´30 bis 13´30     Abschlussplenum > Bildung braucht Gesellschaft

Wahlsplitter

Gehrer: Wahlunterstützung der ÖPU
Gehrer: Wahlunterstützung der ÖPU

Befremdlich erscheint uns, dass auf der ÖPU – Kandidatenliste drei Direktoren der AHS zu finden sind. Irgendetwas spießt sich da – da besteht da doch wohl ein Interessenskonflikt! Ist es der reine Personalmangel oder fällt die ÖPU wieder in die Zeiten der 70-er Jahre zurück, in denen zwischen Schulaufsicht und schwarzer Personalvertretung nicht unterschieden werden konnte?

Die Wahlkampfinitiative der ÖPU (die ÖVP Fraktion in der AHS) „Pro Gymnasium“ reaktiviert die mit Abstand schlechteste Bildungsministerin der letzten Jahrzehnte als Wahlkampfhelferin. Und sie legt sich für die ÖVP-Hardliner gleich ordentlich in die Riemen:  "Wenn man nicht Geld wie Dreck hat, ist es, glaube ich, besser, in die Qualität als in die Neuorganisation zu investieren"(Kurier-Interview). Warum sie das nicht während ihrer Amtszeit getan hat, verrät sie leider nicht.

Die von der schwarzen LehrerInnenvertretung so hochgeschätzte Initiative „Pro Gymnasium“ fordert in ihrem ersten Punkt die Beendigung der Gesamtschuldebatte.
Denkverbote mögen ja in der ÖPU einen Konsens finden und haben in dieser auch eine lange Tradition. Im Gegensatz dazu glauben wir von der VLI, dass diese Debatte nur mit sachlichen Argumenten zu führen ist.

Im Flyer der ÖPU – Vorarlberg wird das U mit Unabhängigkeit identifiziert. Da stellt sich doch die Frage wie der Wahlkampf der ÖPU finanziert wird. Dass die ÖPU gerne ihre schwarze Mutterpartei verleugnen möchte ist ja wirklich nach zu vollziehen, dass man damit aber auch auf den komfortablen Geldhahn verzichten müsste, hat sich in den Kreisen der ÖPU noch nicht herumgesprochen. Unabhängigkeit ist nicht nur ein Wort, sondern muss hart erkämpft werden.

Wird Literatur im Deutschunterricht abgeschafft?

Das ist der Preis für die "Gleichzwängerei" und den Standardwahn. Das wird sich auf Dauer nicht halten - hoffentlich.


"train for the test" ist die Devise. Das wird auch wieder abgeschafft, die Frage ist nur wann. Prinzipiell sind die meisten Unterrichtsfächer massiv davon betroffen, nur da merkt es scheinbar niemand....

 


Plädoyer für Literatur: Die große Bildungslücke

DiePresse.com 30.09.2014 | 18:07 |  von Rosa Schmidt-Vierthaler

Mit der neuen Matura wird die Literatur im Deutschunterricht abgeschafft. Schriftsteller schlagen Alarm. Warum die Hinwendung zum rein Praktischen ein Armutszeugnis ist.
Der kleine Rest an Literatur, der mit der Zentralmatura noch in die Aufgabenstellung einfließen kann, ist zurechtgestutzt auf eine Anregung zur Diskussion (siehe Faktenkasten). Man muss dafür nichts über Literatur wissen, den Text nicht einordnen können, den Autor nicht kennen. Das Fach Deutsch soll lediglich einen kompetenten Umgang mit Sprache vermitteln.
Die Schriftstellervereinigung IG Autorinnen und Autoren ist angesichts dessen beunruhigt, um es milde auszudrücken. Und fordert vom Bildungsministerium nun, den Unterrichtsgegenstand „Deutsch“ in „Deutsch und Literatur“ umzubenennen. Um ein sichtbares Zeichen zu setzen, dass es im Deutschunterricht nicht allein um Grammatik und Ausdruck, Textsorten und Wörterkorridore geht.
>>> zum Artikel

Kultur braucht Bildung: Fest der VLI, UBG, FLV

„Kultur braucht Bildung“, unter diesem Motto laden drei relevante und kritische LehrerInnen-Initiativen in Vorarlberg:

VLI, UBG und FLV zum Kultur-Fest.

 

Die Irrlichter eröffnen den Abend kabarettistisch,
Verena Roßbacher präsentiert einen aktuellen Text und

Kurt Bereuter setzt mit einer kritischen Auseinandersetzung fort, bevor Martin Lindenthal,
Herbert Walser, Raphaela Pfanner und Dave Soyza als finestrino aufgeigen.

 

Austausch, Geselligkeit und kulinarischer Genuss sollen nicht zu kurz kommen.

Ausgezeichnete Schulfilme am Spielboden Dornbirn

In Zusammenarbeit mit der

 

UBG Unabhängigen Bildungsgewerkschaft

Neuland von Anna Thommen
Doku, CH 2013, 93 min
Spieltermine:

3. 10. und 7. 10. / jeweils 20.00

 

Monsieur Lazhar von Philippe Falardeau
Spielfilm, Can 2011, 94 min
Spieltermine:

10. 10. und 14. 10. / jeweils 20.00

 

Bergfidel von Hella Wenders
Doku, D 2011, 87 min
Spieltermine:

22. 10. und 25. 10. jeweils 20.00

Dialog-­und Informationsveranstaltung für Jung- und NeulehrerInnen

Montag 6.Okt. 2014

19.00 Uhr

Cafe--‐Restaurant Rauch (1. Stock)

Feldkirch Marktgasse

Neues Dienstrecht

Betrifft mich das? Wann sind meine Stunden gesichert?

Wie sicher ist mein Arbeitsplatz? Personalvertretungswahlen im November Wählen – Mitreden - Mitbestimmen
Wer kennt sich aus im Dschungel der verschiedenen Abkürzungen und Interessensvertretungen – UG, VLI, ÖLI, ÖPU, UBG, FCG, PVK, FSG, PVG, § 10, ...?

Ich, Felder.Dichter und Rebell

Führung durch die Ausstellung

 

Ich, Felder.
Dichter und Rebell
Zu Felders 175. Geburtstag zeigt das vorarlberg museum vom 28. Juni bis zum 16. November 2014 in Kooperation mit dem Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek die Aus- stellung „Ich, Felder. Dichter und Rebell“.

 

Die VLI  Vorarlberger LehrerInneninitiative organisiert am

Sonntag, 05. Okt. 2014 11.00 Uhr

eine Führung durch die Ausstellung. 

Anmeldung:
oder 0664/3918646

Begrenzte Teilnehmerzahl

 

„GENIAL!“ – Neue Wege zum Schulbuch der Zukunft?

Canon und der Bildungsverlag Lemberger/ÖBV basteln am Schulbuch an der Schnittstelle zwischen IT und Druck. Ziel: ein individuell erweiterbares gedrucktes Schulbuch.

Bericht von der Pressekonferenz von Canon und den Schulverlagen am 3. September 2014 von Peter Steiner

Erinnert Ihr Euch noch? Das papierlose Büro wurde von den IT-Netzwerkern versprochen, wenn alle Schulen online und verd(r)a(h)tet sind. Der Alltag sieht meist anders aus: mehr Zettel, mehr Aufgaben etc. 

Vielleicht entwickelt sich die Sache beim neuen Schulbuchkonzept des Lemberger-Verlages anders und tatsächlich gewinnbringender. Lemberger verspricht nämlich gleich mehr Papier durch den Einsatz von IT, nämlich online individuell erstellbare Schulbücher, die dann innerhalb von vier Tagen an die einzelnen Schulen geliefert werden sollen. Ein Versuch IT in der Schule einzusetzen und mit dem traditionellen Schulbuch zu vereinen.

>>> weiter lesen

Nach OGH-Urteil für mehr Demokratie in der GÖD:

Rechtsstreit beenden – gemeinsame Gewerkschaftsarbeit stärken!

 

Seit dem Spruch des OGH vom 25. Juli 2014 steht fest, dass die von der GÖD vertretene Rechtsansicht rechtsverbindlich für weitere Urteile verworfen ist, dass der UGÖD ein Sitz im GÖD-Vorstand einzuräumen ist und damit verbunden sind bisher verweigerte Informationen und Gestaltungsmöglichkeiten.

Seit der Veröffentlichung des OGH-Spruches bemüht sich die UGöD in direkten Gesprächen mit den Spitzenvertretern der GÖD um eine kollegiale innergewerkschaftliche Lösung, denn jedes weitere Prozessieren und Verzögern der Aufnahme der UGÖD in den GÖD-Vorstand kostet Zeit und Ressourcen, die bei der Vertretung der ArbeitnehmerInnen-Interessen fehlen. Durch eine rasche Umsetzung des OGH-Spruches erspart sich die GÖD-Führung eine Verurteilung und ihren Mitgliedern weitere Verfahrenskosten.

>>>weiter lesen 

K. P. Liessmanns neues Buch "Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift" ,
im Zsolnay-Verlag

K. P. Liessmanns neues Buch "Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift" ,

das am 29. 9. im Zsolnay-Verlag erscheint, verspricht noch viele interessante Diskussionen. Der Standard, Neue Zürcher Zeitung, Die Presse usw. geben schon heute einen Einblick in die kommende Diskussion.

 

Die VLI hat -> "Was nervt, sind die Bildungsexperten!" und wird weiter darüber berichten.

Heute ein Kommentar von Rudolf Tascher in DiePresse.com (18.09.14):

 

Liessmanns Protest gegen das Kompetenz-Abrakadabra

 

Eine denkwürdige Schrift, die die Kompetenzfetischisten in unseren Schulen und Universitäten als Verräter der Bildung entlarvt.
Die „Neue Zürcher Zeitung“ vom vergangenen Dienstag kündigte den Artikel auf der ersten Seite mit einem großen Bild an, und tatsächlich handelte es sich bei diesem Beitrag um einen glutvollen Aufruf, der berechtigt eine ganze Seite füllend auf „eine der radikalsten Veränderungen an Schulen und Universitäten“ hinwies, die gleichsam gespenstisch, aber deshalb nicht weniger wirksam die Bildungseinrichtungen durchdringt: Die Rede ist von Konrad Paul Liessmanns Protest gegen das Kompetenz-Abrakadabra der selbst ernannten Bildungsexperten.
>>> weiter lesen - zum Artikel

UG: Zuwenig „runter mit der Lohnsteuer“

AK/ÖGB Steuermodell: Am meisten profitieren die Großverdiener -> siehe Grafik

Jährliche Steuerentlastung: am meisten profitieren Großverdiener
Grafik: VLI

Unabhängige Gewerkschafterinnen zu ÖGB-AK-Steuerkonzept:

"Zu wenig für eine Zustimmung."

 

ÖGB-AK Steuerkonzept für UG zu defensiv bei Vermögensbesteuerung - Gegenfinanzierung lässt zu wenig Spielraum für dringend notwendige Investitionen.

 

"Wir hätten gerne ein überfraktionelles ÖGB-AK-Steuerkonzept mitgetragen. Es ist uns leider unter Abwägung aller Für und Wider nicht möglich," bedauert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB. Die UG hat sich als einzige Fraktion im ÖGB-Bundesvorstand der Stimme enthalten.

Die zentralen Kritikpunkte der UG betreffen dabei insbesondere die zu defensive Gegenfinanzierung über Vermögenssteuern, den Umfang der Reform sowie das Anheben der Tarifstufe für den Spitzensteuersatz auf 80.000 Euro. Koza: " Das Schieben der Steuerstufe von 60.000 auf 80.000 Euro ist ein teures Steuergeschenk an die rund 3 Prozent SpitzenverdienerInnen, die in diese Steuerkategorie fallen. Einkommensstarke Gruppen profitieren ohnehin bereits vom niedrigen Einstiegssteuersatz und den neuen, zusätzlichen mittleren Tarifstufen. Dieses Schieben war offensichtlich das Zugeständnis der SozialdemokratInnen an die ChristgewerkschafterInnen, verteilungspolitisch ist dieser Schritt jedenfalls nicht nachvollziehbar. Da können wir auf keinen Fall mit."

---> zum Artikel

---> Modell ÖGB-AK

Pendlerpauschale - Pendlereuro 2014: Neuer Antrag erforderlich bis 30. 09. 2014

Pendlerrechner - Pendlerpauschale - Pendlereuro 2014: Neuer Antrag erforderlich bis 30. 06 (09) 2014

Neuer Antrag erforderlich –

Spätestens bis 30. September 2014

 

Jeder, auch diejenigen die bereits die Pendlerpauschale beziehen, müssen 2014 eine neue Erklärung (mit Hilfe des Pendlerrechners) abgeben. Wird keine neue Erklärung bis spätestens 30. September 2014 vorgelegt, führt dies zur Einstellung der Pendlerpauschale.

 

Und das geht ganz einfach und schnell mit dem Pendlerrechner:

Den Ausdruck aus dem Pendlerrechner beim Arbeitgeber (Schule) bis spätestens    30. September 2014 abgeben.

>>> Mehr Infos dazu

Download
Information des Fachausschusses BMHS Vbg
Information Pendlerpauschale – Pendlerrechner
Bitte Termin (30. September 2014) beachten
Der Fachausschuss empfiehlt, nach Absprache mit dem Landesschulrat für Vorarlberg, folgende Vorgangsweise.
1051 130-14-B-KO Pendlerpauschale Sept.1
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Was nervt, sind die Bildungsexperten!

K. P. Liessmanns neues Buch "Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift" ,
im Zsolnay-Verlag

Die Bildungsexperten

 

Ist die Bildung tatsächlich so auf den Hund gekommen, ....

Konrad Paul Liessmann:

derStandard.at 13.09.14

 

Nicht die Bildung nervt (Bernd Schilcher), sondern der Bildungsexperte

von Manfred Sparr

Dieser Essay im heutigen derStandard.at - das gekürzte zweite Kapitel aus K. P. Liessmanns neuem Buch "Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift" - ist ein schon lange notwendiger Beitrag in der Österreichischen Bildungsdiskussion, in der größtenteils nur mehr Politiker/innen und Bildungsexperten ohne entsprechenden Kompetenzen, die normalerweise von Experten eingefordert wird, zu Wort kommen. Gemein ist den Bildungsexperten die Überzeugung, dass das aktuelle Bildungssystem das denkbar schlechteste ist und dass nur eine grundlegende Bildungsrevolution die drohende Katastrophe abwenden kann. Sie haben dadurch einen Mythos geschaffen, der zwar weit entfernt von jeder Realität ist, aber nicht mehr in Frage gestellt werden darf. Dementsprechend oszilliert der rhetorische Gestus des Bildungsexperten dann auch zwischen apokalyptischer Warnung, drohend erhobenem Zeigefinger und frohlockender Euphorie angesichts der unglaublichen, aber verborgenen Ressourcen, die er in den Heranwachsenden schlummern sieht und die er mit einem Schlag zum Leben erwecken will.

Es ist zwar nicht alles neu in Liessmanns Ausführungen - ich erinnere an einen hervorragenden Artikel in "Die Zeit" vor einigen Monaten - aber herrlich, für Paul Liessmann auf zwei Standard-Seiten, kurz auf den Punkt gebracht. Das suboptimale Österreichische Bildungssystem nervt, Reformen sind notwendig - selbstverständlich. Aber was noch viel mehr nervt, sind die marktschreierischen selbsternannten Bildungsexperten, Peter Fratton, Richard David Precht, Gerald Hüther, Bernd Schilcher und Andreas Salcher & Co.

In der Schweiz ist er ein gescheiterter privater Schulunternehmer, der pädagogische "Urbitten" verkündet, an denen alle genesen könnten; in Deutschland sind es ein erfolgreicher philosophischer Autor, der nicht länger zusehen kann, wie sein Kind in und an einem falschen Schulsystem leidet, sowie ein selbsternannter Hirnforscher, der weiß, dass jedes Kind hochbegabt ist; und in Österreich sind es ein pensionierter Landesschulratspräsident, der die Versäumnisse seiner aktiven Zeit als Bildungspolitiker nun publizistisch nachholt und in der Gesamtschule sein Heil sieht, sowie ein - so die Selbstauskunft - "Unternehmensberater, Bestsellerautor und kritischer Vordenker".

..... zum Artikel

Podiumsdiskussion


mit den BildungssprecherInnen der zur Landtagswahl kandidierenden Parteien!


Thema: Schule und Bildung


Veranstalter sind die Vorarlberger LehrerInnen Initiative und Freie LehrerInnen

 

Montag 15. September 2014

19:30 Uhr

Cafe Restaurant Wirtschaft ( beim WIFI )

Dornbirn Bahnhofstrasse 24 ( Obergeschoss )

Download
Einladung zur Podiumsdiskussion - SCHULE und BILDUNG
Podiumsdiskussion mit den BildungssprecherInnen der zur Landtagswahl kandidierenden Parteien!
LTW_Diskussion150914b.pdf
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Wichtiger Termin für das Zeitkonto - noch bis 30.September

Wer heuer seine Überstunden ansparen, also die Zeitkontoregelung in Anspruch nehmen will, muss das Ansuchen bis spätestens 30. September 2014 über den Dienstweg an den LSR schicken.

-> Info zum Zeitkonto

-> Vorlage für das Ansuchen (Download)

Wenig Aufwärtsmobilität durch Bildung in Österreich - OECD-Bildungsbericht 2014

Der Standard (MI, 10.09.2014) berichtet ausführlich über die neue OECD-Studie "Education at a Glance 2014".

 

Die Ergebnisse des OECD-Berichtes bieten auch einigen Diskussionsstoff – vor allem für Österreich.

 

Geringe „Aufwärtsmobilität“:

So ist es nur in Deutschland und Tschechien noch schwieriger als in Österreich, durch Bildung sozial aufzusteigen. Vor allem gilt dies für Frauen, was komplett gegen den Trend in den anderen OECD-Ländern ist.

Lehrpersonen an Österreichs Schulen bekommen ein hohes Gehalt und verbringen wenig Zeit (35%) in den Klassen:

Dazu meint OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher im Standard-Interview: „In Österreich sind die Lehrergehälter besser, die Klassen kleiner, die Unterrichtstage für die Schüler länger und die Zahl der von den Lehrern geleisteten Unterrichtsstunden geringer als im OECD-Mittel. ... Da bleibt viel zu tun.“.

Private Bildungsausgaben für vorschulische Bildung sind in Österreich überdurchschnittlich hoch und für das Studium gering:

Deshalb fordert Schleicher höhere Studiengebühren, denn seiner Meinung nach sind „Studiengebühren in den Hochschulen  sehr viel sinnvoller und sozial gerechter als Studiengebühren im Kindergarten"

.... mehr lesen

Alle wichtigen Informationen zur PV-Wahl 2014

Ausführliche Präsentation der Vorsitzenden des Zentralwahlausschusses, Frau Dr. Susanne Amelunxen, im Rahmen der PV-Schulung in Vorarlberg

und viele weitere und aktuelle Infos zur Personalvertretungswahl-Wahl 2014 auf

---> PV-Wahl 2014

Dienstrechtsskriptum für LehrerInnender ÖLI-UG

Dienstrechtsskriptum der ÖLI-UG:

Dienst- und Besoldungsrecht - Personalvertretungsrecht - Pensionsrecht und mehr: Aktueller Stand: 1. 9. 2014

Prüfungsgebühren für 2014/15: Kompakt auf einer Seite zum Aushängen oder weitermailen

Dienstrechtsskriptum mit Gehalts-/Zulagentabellen 2012=2013 und 2014, Prüfungsgebühren 2011/12 und 2012-14, und einer Zusammenfassung der Regelungen zur modularen Oberstufe (ab 1.9.2017 verpflichtend, seit 1.9.2013 schulautonom möglich), sowie Informationen zur Personalvertretungswahl 26.-27.11.2014

Wir trauern um Barbara Prammer

Barabara Prammer

An der Grenze der Geduld beginnen die Konflikte – ein Satz von Oscar Wilde, der viele viel schönere Worte fand für brennende Anliegen unserer Spezies.

 

Barbara Prammer hat sich mehrfach geäußert zur Notwendigkeit der Entwicklung einer Streitkultur in Österreich – vor allem in unseren politischen Institutionen. Im Parlament war es ihr ein besonderes Anliegen, dass die Wortwahl zu einem Thema sachbezogen bleiben muss, mit unsachlichen und unangemessenen Angriffen auf politische GegnerInnen kann das Erarbeiten qualitätsvoller Gesetzesbeschlüsse nicht gelingen. Demokratische Beteiligung fängt an beim respektvollen Umgang mit unseren NachbarInnen.

 

Der viel zu frühe Tod dieser mutigen Frau und Politikerin geht uns sehr nahe. Wie viele in Österreich danken auch wir Barbara Prammer für ihr soziales und demokratisches Engagement, für ihren Einsatz gegen Diskriminierung, Geringschätzung, Ausgrenzung und Abschiebung.

 

Unsere Anteilnahme gilt der Familie Barbara Prammers.

 

Vorstand der VLI

OGH bestätigt Rechtsanspruch der Unabhängigen GewerkschafterInnen auf Vertretung im GÖD-Vorstand

UGÖD unabhängige Gewerkschafter/innen in der GÖD

UGÖD wird gewonnene Informations- und Gestaltungsmöglichkeiten zur Stärkung der parteiunabhängigen Gewerkschaftsarbeit in der GÖD einsetzen.

Gewerkschaftsarbeit, unabhängig von parteipolitischen ÖAAB- und Regierungs-Vorgaben ist auch in der GÖD notwendig. Gewerkschaftsarbeit bedeutet für die UG Information, Aktivierung und Mitbestimmung möglichst vieler Mitglieder, keine passiv-abwartende Stellvertreterpolitik. Vertragsbedienstete, Beamte (immer weniger) und ausgegliederte ASVG-Angestellte brauchen so wie die KollegInnen in der Privatwirtschaft eine kämpferische Vertretung ihrer ArbeitnehmerInnen- Interessen:

>>> weiter lesen

>>> OGH-Spruch

Neubesetzung LSI HUM Vorarlberg - Maria Strolz folgt Christine Schneider-Sagmeister

Neue Landesschulinspektorin für die Humanberuflichen Schulen in Vorarlberg - Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Sozialberufe sowie der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik
Mag. Maria Strolz

Das Kollegium des Landesschulrates Vorarlberg hat am Montag, den 07.07.14 den Reihungsvorschlag der Objektivierungskommission beschlossen. Wenn, was zu erwarten ist, das Ministerium für Bildung und Frauen (bmbf) dem Beschluss des Kollegiums folgt, wird die Erstgereihte, das ist Mag. Maria Strolz, die neue Landesschulinspektorin für die Humanberuflichen Schulen (Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Sozialberufe sowie der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik).

Maria Strolz unterrichtete zuletzt in der HLW Marienberg die Fächer Deutsch und Geografie, war 10 Jahre für die VLI Mandatarin im Fachausschusses BMHS Vorarlberg und Koordinatorin für die Zentralmatura. 

Die Vorarlberger Lehrer/innen Initiative VLI gratuliert Maria Strolz zu ihrer erfolgreichen Bewerbung und wünscht ihr viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe.

Soziale Lohnsteuerreform, Sozialstaat sichern und Bildungswesen ausbauen

Unabhängige GewerkschafterInnen in der GÖD fordern Solidarität und aktive FCG-Unterstützung der ÖGB- und AK-Offensive für Steuerentlastung und Vermögenssteuern jetzt!

Presseaussendung der UGÖD

Anfang Juli wird der ÖGB die Schwerpunkte seiner Aktion für Steuerentlastung der ArbeitnehmerInnen und die Gegenfinanzierung über vermögensbezogene Steuern beschließen. Inwieweit die FCG und die von ihr dominierte GÖD die zentrale ÖGB-Forderung nach vermögensbezogenen Steuern mittragen werden, ist noch unklar. Norbert Schnedl, FCG-Vize von GÖD und ÖGB hat sich Ende Mai in einem Morgenjournal zwar für eine Entlastung ab 2015 ausgesprochen, zu einem Abgehen von der ÖVP-Parteilinie gegen Vermögenssteuern kann sich die FCG aber immer noch nicht durchringen.

Einladung VLI-Fest

Mit der Bitte um Anmeldung!

oder

 


Ein Bundesgesetz für alle Kindergärten!

 Wir brauchen ein Bundesgesetz zur Umsetzung des „Bundesländerübergreifenden BildungsRahmenPlanes“ Wieder wurde von der Politik eine §15a-Vereinbarung für Kindergärten vorbereitet. Im Begutachtsentwu

Wir brauchen ein Bundesgesetz zur Umsetzung des „Bundesländerübergreifenden BildungsRahmenPlanes“

Wieder wurde von der Politik eine §15a-Vereinbarung für Kindergärten vorbereitet. Im Begutachtsentwurf einer Vereinbarung zwischen Bund und Länder ist die notwenige Qualitätsvereinbarung wieder einmal bestenfalls eine „nebenvereinbarte Zukunftsvision … Ja, es gibt sogar Schlechterstellungen gegenüber den bisherigen Regelungen!“, ärgert sich Johannes-Maria Lex, Initiator einer entsprechenden Online-Petition und reagierte prompt: „Ich habe daher eine Online-Petition an die Österreichische Bundesregierung, die zuständigen MinisterInnen und auch an die Klubobmänner/-frau der Parlamentsparteien gestartet: für ein Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Bildungseinrichtungen.

Unterstützung bekommt Lex von Gary Fuchsbauer (ÖLI-UG), denn „jeder Euro, der in die Qualität der Elementarpädagogik investiert wird, kommt vielfach zurück. BAKiP sind gut und notwendig. Aber dazu brauchen wir auch Elementarpädagogikausbildung auf Masterniveau - und Budgets, die eine masterwertige Bezahlung der ElementarpädagogInnen wie aller anderen PädagogInnen ermöglichen.“

Gefordert wird ein einheitliches Bundesrahmengesetz, das international vergleichbare Qualitätsstandards für alle Kindertageseinrichtungen in Österreich garantiert.

Das bedeutet unter anderem eine Professionalisierung der MitarbeiterInnen im elementarpädagogischen Bereich. Für ElementarpädagogInnen ist eine Ausbildung auf tertiärer Ebene (Bachelor), für leitende Funktionen auf Master-Niveau vorzusehen. Auf die gemeinsame Basisausbildung aller PädagogInnen bauen Module für die verschiedenen pädagogischen Arbeitsfelder auf. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen sind PädagogInnen mit zusätzlicher Qualifikation auszubilden.

>>> mehr INFO und Petition unterschreiben

Handyverbot an Schulen: Reden statt whatsappen

Handy im Unterricht sinnvoll nutzen: HAK Bregenz im Fach ÖSQM Ökosoziales Qualitätsmanagement

Eltern sorgen sich wegen exzessiver Handynutzung in der Schule.

Diese sei wichtig für die Entwicklung der Kinder, sagt eine Expertin

derStandard.at, 28.5.2014

 

Erfahrene Pädagogen weisen schon seit vielen Jahren darauf hin, dass ein generelles Handyverbot in den Schulen nicht funktioniert und auch keinen Sinn macht. Deshalb wurde auch am Gymnasium in Klosterneuburg das generelle Handyverbot nach einer Testphase wieder abgeschafft. Die Schülervertreter haben sich dagegen gewehrt, weil das Handy auch sinnvoll im Unterricht genutzt wird. So ist zum Beispiel an der BHAK und BHAS Bregenz das Handy und Facebook im Ausbildungsschwerpunkt ein wichtiges Unterrichtsmittel.

Die Schulpartner in Klosterneuburg verständigten sich nun auf einen Kompromiss: Eingeschränkte Nutzung in den Pausen und die Schüler dürfen das Handy auch im Unterricht verwenden, wenn es die Lehrer/innen erlauben.

EINLADUNG zum Podiumsgespräch des Alevitischen Kulturvereins mit Vertreterinnen und Vertretern der politischen Parteien Vorarlbergs

Freitag, 6. Juni 2014 um 19.00 Uhr

6833 Weiler, Zehentweg 8 (Alevitisches Kulturzentrum)

Welche Zukunft?

Welche Perspektiven haben Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien in Kindergarten, Schule und Berufsausbildung? Was hat die Integrationspolitik des Landes Vorarlberg bisher bewirkt? Wo gibt es Defizite? Und vor allem: Wie können sich die Zuwanderer selbst in die Gestaltung der Politik einbringen und zur Lösung von Problemen beitragen? – das sind die Fragen in dieser Debatte.

Es nehmen teil:

ÖVP: Mag. Matthias Kucera (Landtagsabgeordneter)

FPÖ: Daniel Allgäuer (Landtagsabg.)

GRÜNE: Vahide Aydin (Landtagsabg.)

SPÖ: Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger (Landtagsabg.)

NEOS: Sabine Scheffknecht (Landessprecherin)

Alevitischer Kulturverein: Ethem Şahin (Obmann) und Jugendliche aus dem Verein

Aus für Bezirksschulräte bringt einfachere Verwaltung, aber kaum Einsparung

Mit dieser Umgestaltung seien keine Einsparungen verbunden, man erwarte sich durch die Aufgabenkonzentration eher eine Effizienzsteigerung, hieß es aus dem Büro von Bildungslandesrätin Bernadette Menn
vol.at: Mit dieser Umgestaltung seien keine Einsparungen verbunden, man erwarte sich durch die Aufgabenkonzentration eher eine Effizienzsteigerung, hieß es aus dem Büro von Bildungslandesrätin Bernadette Mennel

Wie das Ergebnis eines APA-Rundrufes in den Bundesländern (APA0195 II, XI 22.05.2014 11:03:07) zeigt, bringt der Wegfall der Bezirksschulräte ab 1. August vor allem eine Verwaltungsvereinfachung. Interessant ist die Einschätzung der Schulverwaltung in den Bundesländern, dass trotz einer effizienteren Schulverwaltung kaum Einsparungen zu erwarten sind. Also doch nichts mit der erwarteten Einsparung: „Durch die Umstellung soll auch ein Fünftel der derzeit 130 Planstellen bei Bezirksschulinspektoren eingespart werden.“ derStandard.at 3. Juli 2013

In manchen Ländern, z.B. Salzburg und Tirol, ändert sich durch die Abschaffung kaum etwas – aus Bezirkschulräten werden „Bildungsregionen“, andere, Steiermark, Niederösterreich und Burgenland, nutzen sie zur Neuorganisation der Schulverwaltung und bauen vereinzelt Schulaufsichtsbeamte ab.

>>> gesamte Aussendung - Info Unterricht

Pendlerrechner macht Probleme? Trotzdem bis spätestens 30. Juni ausfüllen!

Eine teils fehlerhafte und unklare Information in den Medien (z.B: VN >>Service. 19.05.14) und seltsame Ergebnisse des Pendlerrechners machen einige Klarstellungen erforderlich.

Teilweise kuriose Routenführungen und Vorschläge für die Wahl der Verkehrsmittel für die Fahrt zwischen Wohn- und Arbeitsort und unterschiedliche Ergebnisse bei geringen Änderungen der Zeiten usw. führen immer wieder zu Zweifel, ob der Pendlerrechner des Finanzministeriums wirklich funktioniert.

Ein Beispiele:

Für die Strecke Feldkirch nach Bregenz wird je nach Wohnadresse „Park & Ride“ vorgeschlagen: Fahrt von Feldkirch nach Hohenems Bahnhof mit dem Pkw, umsteigen in die S-Bahn nach Bregenz usw. >> siehe Foto

Völlig absurd für die/den Arbeitnehmer/in, aber die billigste Variante für das Finanzamt.

Spinnt also der Pendlerrechner? Ja, laut Hausverstand. Nein, laut Pendlerverordnung.

Und weil der Hausverstand, zumindest in diesem Fall, im Finanzamt keine Rolle spielt, gilt das Ergebnis des Pendlerrechners.

 

Nach Rücksprache mit dem LSR Vorarlberg, ist die folgende Vorgangsweise empfehlenswert:

>>>> weiter lesen

See the Light of Day - John Gillard's CD-Präsentation

See the Light of Day

John Gillard's CD-Präsentation

Fr. 30.05.2014 20:00 Uhr

Eintritt frei!

Ort: at & co Foyer, Franz-Michael-Felder-Straße 6, Hohenems

John Gillards neue CD „SEE THE LIGHT OF DAY“ ist eine Sammlung von Liedern, die im Laufe der letzten 30 Jahre entstanden sind.

Die Songs solidarisieren sich mit den Frauen und Männern in Organisationen (NGOs), die sich seit den WTO Protesten in Seattle 1999 unermüdlich mit multinationalen Unternehmen und deren Machenschaften auseinandersetzen.

Es sind Lieder, die Gesellschaften wie den Gen-Giganten Monsanto, die die weltweite Vernichtung von Wäldern, die grausame Abschlachtung der Haie und die Behandlung von Tieren in Massentierhaltungen und Laboratorien kritisieren.

Die CD wurde in Vorarlberg und Wien in Zusammenarbeit mit Robin Gillard produziert. Fast alle Musiker und Musikerinnen, die darauf zu hören sind, stammen aus Vorarlberg und Wien.

Viele verschiedene Stile haben diese neue CD beeinflusst: Folk, Blues, Reggae, Swing, Country, Folk und Pop, das ist die Visitenkarte von John Gillard.

Durch den Abend führen Doris und Erich Zucalli.

 

Rücknahme der Bildungssparverordnung – Planungsverunsicherung der Schulen beendet

Spindelegger Heinisch-Hosek BM Heinisch-Hosek musste ihre am Freitag 11. April 2014 angekündigten Sparverordnungen im Bildungsbereich bereits nach einer Woche zurückziehen. Aber erst am Dienstagabend

Finanzministerium beendet die Blockade und stimmt der Rücknahme der Schul-Sparverordnungen zu.

BM Heinisch-Hosek musste ihre am Freitag 11. April 2014 angekündigten Sparverordnungen im Bildungsbereich bereits nach einer Woche zurückziehen. Aber erst am Dienstagabend (13.Mai), gab das Finanzministerium seine Blockadehaltung auf und stimmte dem Aus der  Vorordnungen zu und beendete damit endlich die Planungsverunsicherung in den Schulen.

Wien (APA) 14.05.14: "Wir lösen die Blockade", wird ein Sprecher des Ministeriums zitiert. Heinisch-Hosek muss heuer 87 Mio. Euro einsparen, 2015 sind es 90 Mio. Den Großteil der Mittel für 2014 will die Ministerin aufbringen, indem statt 160 nur 110 Mio. Euro für den Ausbau der Ganztagsschule budgetiert werden.

kurier.at 13.05.14, 21:58 Spar-Stopp: Spindelegger gibt Heinisch grünes Licht - nach hektischen Verhandlungen: Sparverordnungen fallen.

Christoph Janacs: Die Zentralmatura entmündigt und degradiert LehrerInnen

Christoph Janacs, Lehrer im 30. Dienstjahr (u.a. Deutsch) und Schriftsteller, spricht sich in einem offenen Brief an BM Heinisch-Hosek in aller Deutlichkeit gegen zentralisierte Aufgabenstellungen im Rahmen der Matura aus.

 

Die Zentralmatura entmündigt uns LehrerInnen: sie entzieht uns die Kompetenz, schüleradäquate wie unterrichtsbezogene Themen zu erstellen;

Die Zentralmatura degradiert uns LehrerInnen zu willfährigen Erfüllungsgehilfen: sie schreibt uns verbindlich Beurteilungskriterien und Notenschlüssel vor, die sich mit den eigenen Kriterien in keiner Weise decken (müssen);

Die Zentralmatura aus Deutsch degradiert Literatur zum bestenfalls Stichwortgeber für Allerweltsthemen oder verwendet sie sogar missbräuchlich.

Die diesjährige Zentralmatura aus Deutsch belegt dies auf alarmierende Weise:

>>> Antworten und Kommentare zu diesem Brief auf bildung-forum.net

Lehrer-Fortbildung wieder in die Zuständigkeit der Landesschulräte

PV-Schulung 2012 FA BMHS Vorarlberg

Fritz Enzenhofer ist der erste Landesschulrats-präsident, der aufgrund den bisherigen Erfahrungen mit der Übertragung der Lehrer/innen-Fortbildung vom PI an die PH, die Zuständigkeit der Landesschulräte zurückfordert. Dies fordern zum Beispiel die Fachausschüsse AHS und BMHS in Vorarlberg seit Jahren ….

DiePresse.co 02.05.14: Der oberösterreichische Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer (ÖVP) will die Kompetenz für die Lehrerfortbildung in die Landesschulräte verlagern.

Vortrag mit Franz Lemayr: Inklusion praktisch umsetzen

 Welche Voraussetzungen sind notwendig für eine erfolgreiche Umsetzung von Inklusion? Vortrag und Diskussion mit Franz Lemayr Freitag, 16. Mai 2014 | 19.30 h Ort | BRG/BORG Schoren-Dornbirn

Welche Voraussetzungen sind notwendig für eine erfolgreiche Umsetzung von Inklusion?

 

Vortrag und Diskussion mit Franz Lemayr

Freitag, 16. Mai 2014 | 19.30 h

Ort | BRG/BORG Schoren-Dornbirn

 

Franz Lemayr wird in seinem Vortrag auf die jahrelangen Erfahrungen mit Inklusion im Südtiroler Bildungssystem eingehen. Dabei wird er auch die notwendigen Voraussetzungen in Schule, Aus- und Fortbildung der LehrerInnen erläutern und mit uns die Frage diskutieren, wie sich Inklusion in den verschiedenen Schultypen und Schulstufen erfolgreich umsetzen lässt.

Eine Veranstaltung in der Reihe ’Schule Bewegen’ der Unabhängigen Bildungsgewerkschaft (UBG), der Vorarlberger LehrerInneninitiative (VLI) und dem Verein Integration Vorarlberg

Neubesetzung LSI HUM - Christine Schneider-Sagmeister geht im November in Pension

Landesschulinspektorin für die Humanberuflichen Schulen in Vorarlberg - Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Sozialberufe sowie der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik
Mag. Christine Schneider-Sagmeister

Ausschreibung der Planstelle einer

 

Landesschulinspektorin/eines Landesschulinspektors

 

für Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe, Tourismus, Sozialberufe sowie der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (humanberufliche Schulen)

Die Bewerbungen sind unter Beilage des Journalblattes in Papierform und als Word-Datei bis spätestens 26. Mai 2014 im Dienstweg beim Landesschulrat für Vorarlberg einzubringen.

>>> Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen

Ganztagsschule ausgebremst, weniger Schulbauten, „Zusatzmillionen“ für die Länder bleiben – Länderchefs zufrieden

Heinisch-Hosek will sich Geld bei Ganztagsschule holen

ORF: 24.04.14 Heinisch-Hosek will sich Geld bei Ganztagsschule holen

 

Kommentar von Manfred Sparr

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) legte beim gestrigen ersten Bildungsgipfel den Bildungslandesrät/innen einen neuen Sparplan vor: 50 Mio. Euro weniger für den Ausbau der Ganztagsschulen (110 Mio. Euro statt 160), 28 Millionen soll in der Verwaltung und bei Bauvorhaben eingespart werden.

>>> weiter lesen

Protest gegen Sparmaßnahmen im Bildungsbereich

Unterschriftsaktion der Freien Lehrer/innen Vorarlberg Unsere Bildungszukunft wird verspielt

Unterschriftsaktion der Freien Lehrer/innen Vorarlberg

Armin Roßbacher (Vors. der Vorarlberger PflichtschullehrerInnen), Gerhard Unterkofler (Vors. der Vorarlberger Pflichtschullehrergewerkschaft), Willi Schneider (Vorsitzender des SLV), Markus Kirchberger (Unabhängige) und Walter Moosbrugger (VLI) haben im Ländle die Aktion "Keine Sparmaßnahmen im Bildungsbereich" initiiert.

Die Freien LehrerInnen sind die größte Lehrergruppe in Vorarlberg und setzen sich aus roten, grüne und unabhängigen Pädagoginnen zusammen.

>>>> Zur Online-Unterstützung

Landesschulräte maßlos überbesetzt?

Landesschulräte maßlos überbesetzt? Meint Niessl, dass das alles im BMBF eingespart und in 9 Bundesländern ohne zusätzliches Personal erledigt werden kann? „Das sei nun auch die Grundlage für die Verh
LH Niessl

VN 23.4.14 Spartipps der Länder für Wien

In der Schulverwaltung könnten 1500 Posten abgebaut werden, sagt LH-Chef Niessl.

 

Kommentar von Gary Fuchsbauer

Nicht nur die schwarzen Landeskaiser wollen alle LehrerInnen unter ihre Fittiche nehmen, nun geht SP-Landeshauptmann Niessl (SPÖ) diesbezüglich auch in die Offensive:

" „Das würde zu einem sehr großen Einsparpotenzial führen - und da bin ich dafür“, so Niessl. Damit wären bis zu 1.500 Dienstposten durch Nicht-Nachbesetzungen einzusparen. Das sei eigentlich eine größere Summe als die Vorgabe an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ). Diese Effekte der Effizienz in der Verwaltung sollte man auch umsetzen, so Niessl weiter. "Das sei nun auch die Grundlage für die Verhandlungen mit der Ministerin."

Nun gut, aber! ....

>>> weiter lesen

Verländerung der Bildung - unerwünscht!

Rechnungshofpräsident Josef Moser kritisierte im Ö1 Morgenjournal (22.04.14) wieder einmal die finanziellen Streuverluste durch die Länder. Der Bund muss die intransparenten Lehrerbesetzungen der Länd
Rechnungshof: Moser

Den Bock zum Gärtner machen!

 

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), Wiens Landeschef Michael Häupl (SPÖ), Kurt Schmid (ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) und Rechnungshofpräsident Josef Moser gegen eine Zersplitterung der Schullandschaft.

 

Kurt Schmid (ibw - Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung) würde die Länder überhaupt aus der Schulverwaltung herausnehmen, erklärt er im STANDARD-Gespräch (23.04.14). Sein Schulverwaltungsmodell sieht „keine Länderebene mehr in der Schulverwaltung."

Rechnungshofpräsident Josef Moser kritisierte im Ö1 Morgenjournal (22.04.14) wieder einmal die finanziellen Streuverluste durch die Länder. Der Bund muss die intransparenten Lehrerbesetzungen der Länder – meist über dem Plan - bezahlen ohne wirklichen Kontrollmöglichkeiten und werden dafür auch noch begünstigt, so Moser.

Vorarlbergs LH Markus Wallners (ÖVP) Vorstoß für allmächtige Bildungsdirektionen in den Bundesländern können getrost als Landtagswahlfieberschübe (siehe VLI-HP unten) ohne wirklich realpolitische Relevanz angesehen werden – hoffentlich!

Aktuelle Ausschreibung Lehrer/innenstellen 2014/15

Ein übersichtliches pdf-Portfolio mit allen ausgeschriebenen Lehrer/innen-Stellen für AHS und BMHS und wichtige Informationen sowie die Links zur Online-Bewerbung auf >>> Bildungs-forum.net.

ACHTUNG: Bewerbungsschluss ist der 02. Mai 2014

Wahlkampf - LH Wallner (ÖVP) gegen Heinisch-Hosek

LH Wallner (VN) kämpft mit allen Mitteln und wider jeglicher bildungspolitischer Vernunft gegen die drohenden Verluste bei der Landtagswahl an

 

Mit den sogenannten „Überzahl-Landeslehrer“ - hat Spindelegger und Heinisch-Hosek den wahlkämpfenden Länderchefs einen Elfer aufgelegt - gut für die ÖVP, aber schlecht für die Schulen.

Wahltaktik ist sowohl die Forderung Wallners nach allmächtigen Bildungsdirektionen in den Ländern, die die gesamte Schulverwaltung übernehmen sollen als auch die peinliche Begründung, dass derzeit wegen der Unfähigkeit des Bundes, "die Schulen ja wegen jedem Bleistift, den sie beschaffen wollen, in Wien nachfragen" müssen.

 

Heinisch-Hosek gibt klein bei : VN: 19.04.14 von Johannes Huber

Landeshauptleute-Konferenz erhöhte Druck auf Heinisch-Hosek: „Wenn sie das nicht zurücknimmt, wird sie nicht eingeladen, sondern vorgeladen“, warnte Markus Wallner

Schul-Sparpaket: Länder wollen die Verwaltung laut Wallner nun ganz übernehmen.

--> mehr dazu und den Artikel als Download

Informationsgespräch Vorarlberger Lehrer/innen Initiative VLI und Unabhängige Bildungsgewerkschaft UBG mit Ministerin Heinisch-Hosek

VLI und UBG mit Heinisch-Hosek

Erstmals klare Aussage über die Höhe des Bildungssparpaketes, wenig Konkretes über die Sparmaßnahmen selber.

 

Presseaussendung der VLI und UBG  11.04.14

 

Die Informationen über die Höhe der Budgeteinsparungen im Bildungsministerium waren in den letzten Tagen vor allem widersprüchlich. Heute gab es von der Ministerin Heinisch-Hosek erstmals eine klare Aussage über die Höhe der Einsparungen: „57 Millionen Euro, nicht mehr und nicht weniger, ist die Vorgabe des Finanzministeriums“.

Sparr Manfred (VLI-BMHS) fasst die Informationen der Ministerin Heinisch-Hosek zum Thema Budgeteinsparungen im Bildungsministerium zusammen: „ Finanzminister Spindelegger hat ein faules Osterei ins Budgetnest der Österreichischen Schulen gelegt. Die Regierung nimmt damit fahrlässig in Kauf, dass das Hypo-Desaster das Österreichische Bildungssystem nachhaltig schädigt. Das können wir nicht akzeptieren!“ „

„Leider konnte die Ministerin nur lückenhaft Angaben über die Einzelsparmaßnahmen machen“, ergänzt Gerhard Pušnik (VLI-AHS). Fix ist nur, dass ein Drittel der Einsparungen im Verwaltungsbereich erfolgen wird und zwei Drittel von den Schulen getragen werden muss. Sehr wahrscheinlich werden diese Einsparungen durch

• Reduzierung der Stunden für Teamteaching in den Neuen Mittelschulen (NMS) von 6 auf 4.

• Kürzung der Mittel für Gruppen- und Klassenteilungen, bei Unterrichtsfächern wie z.B. Werkstätte, Informatik, Bildnerische Erziehung und

• Streichung der zusätzlichen Teilungen in der 9. Schulstufe bei mehr als 30 Schüler/innen

Gemeinsam gegen das Bildungssparen

Presseaussendung der ÖLI-UG und UGÖD

Kein Bildungsabbau durch Verschlechterung gesetzlicher Vorgaben für Klassen- und Lerngruppengrößen

Presseaussendung der ÖLI-UG 11.04.14

Wien (OTS) - Die Finanzmärkte sind sensibel, die Banken wollen nicht für die Hypo-Milliarden einstehen, die Reichen und die Spekulanten wollen keine vermögensbezogenen Steuern, die ÖVP will das auch nicht. LehrerInnen und öffentlich Bedienstete haben Nullbock auf Banken- und Budgetrettung auf ihre Kosten und auf Kosten der Bildung und der öffentlichen Dienste und der ausgegliederten Betriebe.

 

LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen haben Nullbock auf die von der Bildungsministerin angekündigten größeren Klassen und Lerngruppen und auf Kürzungen beim Teamteaching und beim Bildungsangebot der Freifächer und Übungen.

>>> zur PA