Heute gab es eine Einigung über die Vorbereitungszeit für die Mutura 2015. Der Erlass des bmbf soll nächste Woche erscheinen.
Die Einigung - zusammengefasst:
De facto alles wie gehabt. Neu ist nur, dass in den letzten Schultagen nach der Konferenz bis zur schriftlichen Matura der Unterrich AUSSCHLIESSLICH der Vorbereitung auf die schriftliche und mündliche Matura dienen soll. Was haben die Lehrer/innen in dieser Zeit bisher anderes gemacht, als die Schüler/innen auf die Matura vorzubereiten?
Aber immerhin, es bleibt KOSTENNEUTRAL....
Nach den katastrophalen Ergebnissen bei den letzten standardisierten Mathematik-Schularbeiten (Bundesweit ein Drittel negativ) brennt der Hut.
Die bisherige Vorgangsweise des Ministeriums bei der Vorbereitung der Zentralmatura und die aktuellen erschreckenden Mathe-Ergebnisse lassen für die Zentralmatura 2015 nichts Gutes erwarten. Die große Verunsicherung, Kritik und Proteste der Maturant/innen sind nachvollziehbar. Die Sorge vor einem Desaster bei der Zentralmatura 2015 ist bei allen Beteiligten zu spüren. Eine gute und professionelle Vorbereitung auf die abschließenden Prüfungen wird unter diesen Bedingungen immer schwieriger.
Dazu Bildungssprecher der Grünen, Harald Walser, in seinem Blog: MaturantInnen dürfen nicht zu Opfern einer desaströsen Vorbereitung der Zentralmatura werden. Die Empörung bei Eltern und SchülerInnen ist absolut berechtigt. Ich kann nicht verstehen, warum die vielen kritischen Stimmen der letzten Monate nicht zur Kenntnis genommen wurden. Gleichzeitig aber warne ich vor hysterischen Schnellschussreaktionen, wie sie bei der „Datenleck-Affäre“ der Fall waren.
Die KLEINE ZEITUNG berichtet heute, dass am Mittwoch 300 Schüler bei einem von der Schülerbewegung Progress organisierten Protest-Flashmob vor dem Grazer Hauptbahnhof auf die Barrikaden gestiegen sind. AHS-Landesschul-sprecher Lukas Steiner formulierte die Forderungen: „Wir fordern das Bifie auf, auf das Resultat dieser Modell-Schularbeit zu reagieren. Diese ewig langen mathematischen Textangaben, die nur darauf abzielen zu verwirren, müssen überarbeitet werden.“
Bundesministerin Heinisch bleibt bei vier Stunden Vorbereitungszeit. Kompromissvorschlag der Bundesministerin Heinisch-Hosek: Zusätzliche Übungsangebote zwischen Notenkonferenz und schriftlicher Reifeprüfung sollen den Wegfall der Vorbereitungsstunden kompensieren. Laut ORF ist das für die Schüler eine „gangbare Soforthilfemaßnahme, aber keine langfristige Lösung“. Für Bundesschulsprecher Lukas Faymann könne diese Lösung nur für dieses Schuljahr gelten, nachher müsse sie evaluiert werden.
Über die organisatorische und finanzielle Gestaltung der neuen Übungsangebote gibt es noch keine Informationen. Ob zusätzliche Übungsstunden zu den mündlich geprüften Fächern kurz vor der schriftlichen Reifeprüfung überhaupt einen pädagogische Nutzen haben, spielt, verfolgt man die aktuelle Diskussion, scheinbar keine oder höchstens eine untergeordnete Rolle.
Und der „Scheuklappenkostenrechner“ Rechnungshof findet einen neuen Anlass um weiterhin unreflektiert mit dem Finger auf die „hohen Kosten für das Lehrpersonal“ zu zeigen ….
Die neue Schule: Das Modell der IV
IV 18.12.14:
Die Industriellenvereinigung fordert eine grundlegende Neukonzeption des österreichischen Bildungssystems und das Modell einer neuen Schule für die Gesellschaft von Morgen. Sie nennt ihr Bildungskonzept „Beste Bildung für Österreichs Zukunft: Bildung neu denken. Schule besser leben“.
Das ist nicht neu und wurde in den Medien (und auf unserer HP) bereits Mitte November diskutiert und erntete vor allem wegen des neoliberalen Privatisierungsvorstoßes gehörig Kritik von Seiten ÖLI-G und VLI/UBG (siehe diese HP weiter unten).
Neu ist das nette Video zum IV-Bildungsmodell. Der Titel verspricht einiges und das Erklärvideo gewährt einen einfachen Überblick über die Kennzeichen und Grundzüge dieses Schulmodells: Ein verpflichtendes Kindergartenjahr, Gesamtschule bis 14, pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie der Schulen, pro Schülerkopf gibt es einheitliche Finanzierung“ - egal ob APS, AHS oder BMHS und ein Zuschuss „bei besonderer Herausforderung“, verschränkte Ganztagsschule von 8:30 bis 15:30, optionale Früh- oder Ferienbetreuung und die Einbindung der Eltern auf gleicher Augenhöhe.
Aber kein Wort über den Privatisierungsgedanken hinter diesem Modell.
Implementierung eines öffentlich finanzierten Schulwesens durch ein neues „Schulträgerschaftsmodell“:Es löst die bisherige Systematik von öffentlichen und privaten Schulen (inkl. Sprengel als abgegrenztes Einzugsgebiet) auf und ist in eine schlanke Schulverwaltungsstruktur eingebettet. Private Anbieter können dabei ebenso wie Gebietskörperschaften unter bestimmten Voraussetzungen (Erfüllung definierter Kriterien, externe Qualitätssicherung) als Schulträger fungieren. Sie erhalten eine einheitliche Pro-Kopf-Finanzierung und zusätzliche, anhand bestimmter Indikatoren definierte Ressourcen für die einzelnen Schulstandorte.
>>> Ausführliches Informationsmaterial von der IV als Download
oe1.orf.at18.12.14:
Rechnungshof rügt Schulkosten
Vom Rechnungshof überprüft wurden die Schulen in Kärnten und in Salzburg.
Die Prüfer mahnen wieder einmal die Zuständigkeit des Bundes für alle Lehrer/innen ein.
Untersucht wurde auch die Entwicklung der Schüler/innen- und Lehrer/innenzahlen mit dem Ergebnis, dass zwar weniger Schüler/innen (-2% seit 2008) die Schule besuchen, die Kosten für die Lehrer/innen aber gestiegen sind, weil mehr Lehrer/innen-Vollzeit-Äquivalente (+3%) beschäftigt sind als 2008. Mehr Schulklassen, weil die Schüler-Höchstzahl pro Klasse begrenzt wurde und die Lehrer/innen immer mehr für andere Tätig-keiten als zum Unterrichten eingesetzt werden, sind laut Rechnungshof die Ursachen für diese Entwicklung. ... >>> zum Artikel
Die VLI und UBG unterstützen die Initiative der SchülerInnen!
Neue Reifeprüfung - Petition:
Vier Vorbereitungsstunden sind zu wenig!
Die Schüler/innen fordern:
• Vorbereitungsstunden im Ausmaß von der vierfachen Wochenstundenanzahl im jeweiligen Fach
• Ausfinanzierung des Bildungsbereichs, um solche Kürzungen unmöglich zu machen
• Mehr Mitbestimmungsrechte für Schüler_innen und eine Änderung des undemokratischen Wahlmodus der Landes- und Bundesschüler_innenvertretung
Jetzt unterzeichnen und zeigen, dass diese massiven Verschlechterungen nicht unbeantwortet bleiben!
>>> mehr dazu - Link
VLI--‐Sitzung
Montag, 15. Dezember 2014 20:00 Uhr
Krone, Dornbirn
... ist vor der Wahl.
Es gibt viel zu besprechen. Wir schließen das Jahr ab und blicken in eine neue Periode.
Wir freuen uns über die erfolgreiche Wahl und wollen gemeinsam mit euch das Jahr ausklingen lassen!
Das VLI-Logo ist zu einer interessanten Marke geworden. Ein Markenschutz wird bald erforderlich sein.
Um den Bekanntheitsgrad der VLI noch weit über die Schulgrenzen hinaus zu steigern, sind Merchandisingprodukte mit unserem VLI-Ren angedacht.
Ein Prototyp (handgestrickte Handy-Schutz- und Wärmehülle - siehe Foto) hat Franc von der Sekretärin an seiner Schule bekommen.
Wir bedanken uns dafür recht herzlich und finden, das ist eine tolle Idee.
Wenn du eine gute Idee für ein Merchandisingartikel mit unserem VLI-Ren hast, schicke uns einen Prototy, eine Zeichnung, ein Foto oder eine Beschreibung davon. Wir freuen uns über jede Einsendung. Die besten Ideen werden prämiert. :)
Aktualisiertes Dienstrechtsskriptum der ÖLI-UG
Neu mit der Gehaltstabelle 2015 - gültig ab März
>>> Download
1,77% ab März entspricht effektiv 1,52% nominale Erhöhung für 2015
Fritz Neugebauer und Staatssekretärin Sonja Stessl haben das für März bis Dezember 2015 gültige Gehaltsabkommen unterzeichnet:
Gemäß der vorjähriger Vereinbarung (Inflation+0,1) werden die Gehälter und Zulagen um 1,77% ab März 2015 erhöht.Das entspricht einer „ehrlichen“ Gehaltserhöhung für das ganze Jahr 2015 von „nur“ 1,52% und bedeutet einen Reallohnverlust von 0,15%.
Dieser miserable Gehaltsabschluss beruht zwar auf einer Vereinbarung im Rahmen des vorjährigen Gehaltsabschlusses, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die GÖD seit 25 Jahren der schlechteste Gehaltsverhandler aller Branchen ist. Einige nominale Nullohnrunden, noch deutlich mehr Abschlüsse unter der Inflationsrate und immer unter den Abschlüssen anderer Branchen, wie z.B. der Metaller/innen, ist zusammengefasst die traurige Bilanz der GÖD-Verhandler.
Wie groß die Leidensfähigkeit der Österreichischen Bundesbediensteten ist, wird daran zu messen sein, wie lange es noch dauert, bis kleine Einzelgewerkschaften selbstständig (ohne Approbation durch die GÖD) für sich und ihre Kolleg/innen in anderen Berufssparten im Öffentlichen Dienst angemessene Gehaltserhöhungen einfordern. Dafür auch selbstbewusst und mit Nachdruck streiken.
Die UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft) in Vorarlberg hat immer wieder aufgezeigt, dass nicht die Größe, sondern Mut, Selbstbewusstsein, Ehrlichkeit, Überzeugungskraft, Streitbereitschaft und Kreativität einer Gewerkschaft für den Erfolg ausschlaggebend sind.
Die ÖAAB/FCG-geführte GÖD ist nach jedem Abschluss damit zufrieden, dass sie, im Rahmen der Regierungsvorgaben, „noch Schlimmeres verhindert hat“. Bei den Personalvertretungswahlen 2014 wurde die GÖD bunter, UG-Listen haben 2, 1% zugelegt (FCG -2,8, FSG -1,8)
Rückblick: Das waren die Gehaltsverhandlungen für 2014
So etwas hat es weltweit sicher noch nie gegeben:
GÖD streikt für weniger Gehalt 2014
Die fünfte Runde der Gehaltsverhandlungen wird von der GÖD abgebrochen, weil die Regierung nur 1,6% (Fayman redet von 1,7%) Gehaltserhöhung anbietet. Danach organisiert die GÖD einen Streik mit 40.000! Menschen in Wien. Thema „Kaufkraft stärken“. Ein Monat Später akzeptiert die GÖD in der sechsten Gehaltsverhandlungsrunde das Angebot der Regierung mit durchschnittlich 1,57 % Gehaltserhöhung – also um 0,03% (laut Fayman 0,13%) weniger als vor dem Streik. Geht´s noch, GÖD?!
Vortrag und Seminar mit Ross Greene „CHILDREN DO WELL IF THEY CAN”
Herausfordernde Kinder verstehen und erfolgreich unterstützen
Greenes respektvolle Strategie im Umgang mit herausfordernden Kindern und Jugendlichen erweist sich als nachhaltig erfolgreich in Schulen und Familien
VORTRAG: DONNERSTAG, 4. DEZEMBER 2014 19.30 - 21.00 UHR
SEMINAR: FREITAG, 5. DEZEMBER 2014 08.30 - 17.30 UHR
KOM Altach, Kirchfeldstraße 1a, 6844 Altach
Ein erfreuliches Ergebnis brachte die PV‐Wahl für die Vorarlberger LehrerInnen Initiative, die in Vorarlberg in beiden Bereichen wieder die Mehrheit in den Fachausschüssen AHS und BMHS stellt. Vorarlberg ragt damit aus den Länderergebnissen heraus: Vorarlberg ist das einzige Bundesland, in dem eine parteiunabhängige Liste die Mehrheit in den Fachausschüssen AHS und BMHS halten!
Fachausschuss AHS: VLI 53,09% und damit 3 Mandate (von 5 ) das ist ein Plus von 1,5% . In der AHS ist die Vorarlberger LehrerInnen--‐Initiative mit dem Spitzenkandidaten Gerhard Pušnik und seinem Team Sabine Mathis, Peter Bildstein, Karin Fritz, Edeltraud Mathis und Gerhard Rüdisser erfolgreich aus den Wahlen hervorgegangen.
Fachausschuss BMHS: VLI 77,84% = 5 Mandate (von 6) das ist ein Plus von 7,3% und einem Mandat In den BMHS hat Manfred Sparr mit seinen KollegInnen Katharina Bachmann, Ingrid Graß, Franc Berktold, Jasmin Pfiffner und Günther Scheffknecht eine überwältigende Zustimmung erhalten. Die VLI BMHS hat somit in allen berufsbildenden mittleren und höheren Schulen in Vorarlberg eine stabile Mehrheit.
Ergebnis der PV-Wahl 2014 FA BMHS Vorarlberg
VLI 604 Stimmen (77,84%) = 5 Mandate – das ist ein Plus von 7,3% und einem Mandat
Fcg 172 Stimmen (22,16%) = 1 Mandat – also ein Minus von 7,3% und minus 1 Mandat
Für die VLI.bmhs im Fachausschuss sind
Sparr Manfred
Bachmann Katharina
Graß Ingrid
Berktold Franc
Pfiffner Jasmine
Ergebnis der PV-Wahl 2014 FA AHS Vorarlberg
VLI 53,09% = 3 Mandate - das ist ein Plus von 1,5%
Fcg 46,91% = 2 Mandate - minus 1,5%
Für die VLI.ahs im Fachausschuss sind
Gerhard Pušnik
Sabine Mathis
Peter Bildstein,
Ergebnis der PV-Wahl 2014 ZA Berufsschulen Vorarlberg
Mehr ... UGLI 64,32% (+ 5,40%) = 3 Mandate (+1)
Fcg 35,68% (- 5,40%) = 1 Mandate (-1)
Zentralausschuss PH -
ÖLI-UG ein Mandat plus
|
ZA PH |
2014 |
M |
2009 |
M |
Differenz |
|
|
fcg |
52,60% |
3 |
63,59% |
4 |
-10,99% |
1 |
|
ÖLI-UG |
19,36% |
1 |
14,49% |
0 |
4,87% |
-1 |
|
fsg |
28,04% |
2 |
21,92% |
1 |
6,12% |
-1 |
Zentralausschuss BMHS -
ÖLI-UG ein Mandat plus
|
ZA BMHS |
2014 |
M |
2009 |
M |
Differenz |
|
|
fcg |
50,21% |
6 |
57,28% |
7 |
-7,07% |
1 |
|
ÖLI-UG |
31,49% |
4 |
26,30% |
3 |
5,19% |
-1 |
|
fsg |
18,30% |
2 |
16,42% |
2 |
1,88% |
0 |
Zentralausschuss AHS -
ÖLI-UG ein Mandat plus
|
ZA AHS |
2014 |
M |
2009 |
M |
Differenz |
|
|
fcg |
59,21% |
7 |
62,61% |
8 |
-3,40% |
1 |
|
ÖLI-UG |
24,68% |
3 |
21,57% |
2 |
3,11% |
-1 |
|
fsg |
16,11% |
2 |
15,82% |
2 |
0,29% |
0 |
Die VLI als parteiunabhängige LehrerInnenvertretung finanziert sich alleine aus Spenden und Beiträgen von SympathiesantInnen.
Daher führen wir auch bei dieser Wahl wieder unser traditionelles Wahlquiz durch: Mit € 5.- seid ihr dabei.
Gebt Euren Tipp bei einem/r VLI – Vertreter/in an eurer Schule oder online ab
Die Verlosung der tollen Preise findet nach den Wahlen in einer VLI–Sitzung statt. Mein Tipp:
1. Preis: Ein Abendesssen mit den SpitzenkandidatInnen
2. Preis: Ein selbstgebrannter Obstler für Stressabbau
3. Preis: Abnahme einer Supplierstunde durch eine/n VLI-Kandidatin/en
4. Preis: Einen fixen Listenplatz bei den nächsten PV-Wahlen
5. Preis: Eine Gratis - Pensionsberechnung
6. Preis: Eine DVD ’Treibhäuser der Zukunft’
7. Preis: Ein VLI-VIP-Platz bei der nächsten Kundgebung
8. Preis: Das Buch: Göteborg in Glitterberg von Oswald Perktold
9. Preis: Einen Crashkurs – Einführung in die Schwellenpädagogik
10. Preis: Einen Kreidenhalter inkl. 3 Farbkreiden
Wir haben die letzte und diese Woche in allen BMHS-Schulen in Vorarlberg Informationsveranstaltungen durchgeführt und die VLI und ÖLI-UG vorgestellt.
Wir, Katharina, Ingrid, Franc, Jasmin, Günter und meine "Wenigkeit" sind ein wirklich gutes Team und die Informationsveranstaltungen sind bei den Kolleg/innen sehr gut angekommen. Leider erreichen wir bei unseren Auftritten nicht alle Kolleg/innen. Deshalb haben wir unsere Beiträge kurz zusammengefasst.
Programm:
Franc Berktold: Personalvertretungswahl 2014 am 26./27. November:
Was und wie wird gewählt?
Günter Scheffknecht: Personalvertretung ist wichtig!
Was sind die Aufgaben der Personalvertretung?
Ingrid Grass: Personalvertretung mit Mehrwert:
Warum bin ich bei der VLI. ?
Jasmine Pfiffner: Personalvertretung auch für junge Lehrer/innen:
Was fordern wir vom Fachausschuss?
Katharina Bachmann: Personalvertretung in allen Ebenen - wichtiger denn je:
Warum VLI (FA) und ÖLI-UG (ZA) wählen?
Manfred Sparr: VLI im Fachausschuss – Rückblick > Strategien > Ziele:
Was macht eine Personalvertretung erfolgreich?
Fragen, Diskussion, Anregungen und noch mehr Information
